Kai Funkschmidt

Ein Besuch im Gottesdienst einer Katholisch-Apostolischen Gemeinde

Weltanschauungsarbeit befasst sich mit den Lehren und Lebensformen religiöser und weltanschaulicher Gemeinschaften. Eher selten wird beschrieben, wie die alltäglichen Kultvollzüge aussehen, die das religiöse Erleben einer Gemeinschaft ausmachen und die in der Mitgliederperspektive meist zentraler sind als die offiziellen Lehren. In einer losen Folge berichten wir daher von Besuchen im Kultus verschiedener Gemeinschaften und Kirchen. Es handelt sich dabei um Momentaufnahmen und persönliche Impressionen, die nicht den Anspruch erheben, die geistliche Praxis einer Gemeinschaft repräsentativ darzustellen.
 

Am liebsten würde sie sich wohl unsichtbar machen. Wäre da nicht dieses riesige denkmalgeschützte Kirchengebäude, das mit seiner ungewöhnlichen, nämlich längsseitigen Integration in eine Häuserfront schlicht unübersehbar ist. Leicht macht sie es dem Interessierten dennoch nicht, die Katholisch-Apostolische Gemeinde (KAG) Berlin-Süd. Der rückversetzte, um einige Stufen erhöhte Eingangsbereich ist durch mächtige Eisengitter von der Straße abschirmt. Nirgends am Gebäude findet sich ein Hinweis darauf, um welche Kirche es sich handelt, ob oder gar wann hier Gottesdienste stattfinden, wer für etwaige Interessenten ansprechbar ist – von einem Schaukasten mit Blumenbildern und Bibelversen sowie einem „Herzliche Einladung“ ganz zu schweigen. Aus Studententagen erinnere ich mich an eine ähnlich ungewöhnliche Kirche, unweit der Kirchlichen Hochschule in Barmen gelegen. Und tatsächlich finde ich im Zusammenhang meiner Vorbereitung für den geplanten Besuch heraus: Auch jene geheimnisvolle war eine KAG-Kirche.1

Laufpublikum will man hier nicht anziehen. In einer Zeit, da die digitale Selbstvermarktung zum unhinterfragbaren Goldstandard der Sichtbarkeit und zum Kern eines öffentlichkeitswirksamen kirchlichen Daseins erklärt wird, entzieht sich die KAG obendrein auch hier dem Trend: Sie betreibt keine Internetseite, und natürlich ist ihre Anwesenheit im Raum des organisierten „ADHS“ von Twitter, Facebook & Co schlicht unvorstellbar.

Warten

Wer aber kann heute noch unsichtbar bleiben? Auch ohne eigenes Zutun gibt das Internet wenigstens den Ort der Gemeinde preis, Wikipedia und der apostolisch-ökumenischen Plattform APWiki sei Dank.2  So findet sich der Neugierige eines Sonntagmorgens sicherheitshalber um viertel nach acht ein und hofft, dass etwas passieren wird. Erfolg ist mit dieser Strategie übrigens nicht garantiert. Vor einigen Jahren wurde dem Berichterstatter in ähnlicher Situation bei den „Legionären Christi“ in Rom mitgeteilt, um halb acht sei man doch ein wenig arg spät vorstellig geworden, die Sonntagsmesse sei um sechs.

Heute wird der Optimismus aber belohnt werden. Eine Stunde lang tut sich allerdings nichts – Zeit, die Umgebung zu erkunden. Das Viertel gehörte einst zu den besseren der Stadt; davon zeugt nicht nur die vierstöckige Häuserzeile, in die sich die Kirche fügt. Überall imposante klassizistische Fassaden, hohe Fenster, weite Straßen. Aber wo früher weite Räume und ein hübscher kleiner Park urbane Bürgerlichkeit schufen, ist heute alles zugeparkt, der Park verschmutzt, das Kriegerdenkmal verunstaltet, die Fassaden wettergeschwärzt und graffitibeschmiert. Die feuchte Kälte des Novembernebels macht alles noch viel trister. In dieser heruntergekommenen Umgebung sticht die Kirche durch ihre makellos saubere Fassade heraus. Ihre direkten Nachbarn in der Häuserfront sind eine „Berliner Akupunkturakademie“, ein Arzt für Naturheilkunde, eine Eckkneipe („Heute Sonderangebot Hähnchenschnitzel mit Pommes 6,90 Euro“), das Baerwaldbad „seit 1901“, ein Anbieter für islamische Bestattungen – hier ist die reale Berliner Vielfalt lebendig. Beziehungsweise sie wäre es, wäre nicht Sonntagmorgen und alles ausgestorben. Ein einsamer Jogger, ein junger Schnorrer, ein türkischer Vater mit zwei Söhnen kommen vorbei, ein Rentner schlurft in Trainingshose vom Brötchenholen heim, mehr passiert eine Stunde lang nicht. Natürlich stimmt hier kein Glockengeläut auf den Gottesdienst ein.

Eintritt mit „Türhüter“

Endlich, um halb zehn schwingen die großen Metallgitter vor dem Treppenaufgang auseinander. Von nun an strömen ständig Menschen herbei – und zwar fast ohne Ausnahme so, wie das der evangelische Kirchgänger allenfalls noch aus den Erzählungen der Vorfahren und der Redewendung kennt: im Sonntagsstaat. Schwarzer Anzug, Hemd und Schlips sind für Männer die Norm. So nahezu ausnahmslos gut gekleidet findet man Gottesdienstbesucher sonst allenfalls noch bei den Mormonen. Zum Glück in dieser Hinsicht vorgewarnt mischt sich nun auch der Verfasser unter die Eintreffenden.

Ein junger Mann öffnet die Kirchentür und schickt mich, den Neuling erkennend, sogleich zum „Türhüter“. Auf die nun folgende kurze Befragung bin ich vorbereitet. Sie ist knapp und sachlich, aber nicht unfreundlich. Darf ich nach Ihrem Namen fragen? Woher kommen Sie? Zu welcher Kirche gehen Sie üblicherweise? Die Herrnhuter Brüdergemeine, das weiß ich, ist hier eine unverfängliche Antwort, „evangelisch“ wäre auch kein Problem. Nehmen Sie bitte hier hinten Platz.

Der Hintergrund – so wurde mir im Vorfeld berichtet – ist, dass in den KAG aus historischen Gründen vor allem Besucher mit neuapostolischem Hintergrund (sowie aus fast allen NAK-Abspaltungen) nicht willkommen sind. 1863 hatte sich die Hamburger Gemeinde der damals jungen Erneuerungsbewegung von den Katholisch-Apostolischen Gemeinden abgespalten. Hieraus erwuchs die heutige Neuapostolische Kirche (NAK), die weitaus größte aller apostolischen Kirchen. Das mag über 150 Jahre zurückliegen, in den KAG ist die Erinnerung an diese Trennung nach wie vor lebendig. Wesentlicher Streitpunkt war damals die Frage der Berufung neuer Apostel. Die ursprünglichen, nach 1830 zur Wiederaufrichtung der christlichen Urkirche berufenen zwölf britischen Apostel („Albury-Apostel“) waren in die Jahre gekommen, ihre Reihen hatten sich bedenklich gelichtet, weder die zu ihren Lebzeiten erwartete Wiederkehr Christi noch die Sammlung der Christenheit unter ihrer Führung waren eingetroffen. Nun stand man vor der Frage: Weiter abwarten oder die Verstorbenen durch neu zu berufende Apostel ersetzen? Es war der ewige Kampf kirchlicher Reformbewegungen zwischen Charisma und Amt, zwischen Revolution und Institution. In diesem Fall war es auch ein Widerstreit zwischen den englischen Ursprüngen und dem wichtigsten Spross der Bewegung: den deutschen Gemeinden.

In Hamburg und bald auch in anderen Gemeinden des Festlands glaubte man sich von Gott zur Berufung neuer Apostel ermächtigt. Als man zur Tat schritt, wurden die entsprechenden Gemeinden 1863 aus den KAG ausgeschlossen – jenes Jahr feiert die NAK heute als ihre Geburtsstunde. Die verbleibenden Katholisch-Apostolischen Gemeinden harrten mit ihren Aposteln aus, von denen 1879 nur noch einer übrig war. Als dieser 1901 starb – in Deutschland hatten die KAG ca. 70 000 Mitglieder – waren weder Ordinationen noch Versiegelungen mehr möglich, und die gottesdienstlichen Aktivitäten wurden immer mehr eingeschränkt. Der Kirche starben nach und nach die Amtsträger weg, bis in den 1970er Jahren keine mehr übrig waren. Seitdem werden die Gottesdienste von Laien geleitet, die aber nur jene wenigen liturgischen Tätigkeiten ausüben, die in der eigentlich auf prachtvoller Amtsentfaltung aufgebauten Kirche schon immer auch Laien offenstanden.

Ich bin also auf eine gewisse Nüchternheit im Ablauf eingestellt. Dafür ist die Kirche umso schöner. An Geld scheint es nicht zu fehlen, das Gebäude mit der prächtigen Kuppel (Inschrift: „Ehre sei Gott in der Höhe“) ist innen so gut in Schuss wie außen. Die wenigen verbliebenen liturgischen Vollzüge werden mit großer Form- und Stilsicherheit ausgeführt, was auch daran liegt, dass hier jeder einzelne Gottesdienstbesucher mit den Abläufen vertraut zu sein scheint.

Das Weihwasserbecken am Eingang weist auf die Geschichte der KAG hin – man hat bei der Gründung liturgische Formen des hochkirchlichen Anglikanismus, des Katholizismus und der Orthodoxie aufgegriffen und eine neue, prächtige Liturgie geschaffen. Obwohl als ehemaliger Katholik ohne Berührungsängste, lasse ich das Weihwasser links liegen, denn ich kann die dazugehörige Geste nicht recht erkennen, es sieht nicht nach dem mir vertrauten Bekreuzigen aus. Außerdem könnte es unangemessen wirken, wenn der Gast sich hier einfach einreihte.

Würdevolle Ernsthaftigkeit

Durch einen Helfer mit dem Buch „Die Liturgie und die anderen Gottesdienste der christlichen Kirche“ ausgestattet, nehme ich zwanzig Minuten vor Beginn in meiner Bank Platz. Hundert Besucher sind schon da, am Ende werden es gut 200 sein, wobei der Raum bequem 600 bis 800 Platz böte. Soweit ich bemerken kann, wird niemand verspätet an seinen Platz schleichen. Ankommende begeben sich in ihre Bänke und knien für mehrere Minuten zum Gebet nieder. Sollten sich die Leute untereinander begrüßen, dann findet es unauffällig und wortlos statt, ich bemerke kaum etwas davon. Die Annäherung an das Heilige – die Umschrift der Apsis lautet „Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth“ – ist keine leichtfertige Angelegenheit und findet mit Ernsthaftigkeit und Stil statt. Hier ist der Gottesdienst in erster Linie eine würdevolle Zeit der Sammlung und Anbetung, kein soziales Event.

Obwohl es an grauen Köpfen nicht fehlt, ist der Altersdurchschnitt deutlich niedriger als in evangelisch-landeskirchlichen Gottesdiensten. Auffällig viele Familien mit Kindern sind unter den Gottesdienstbesuchern. Alle Frauen tragen einen Hut, nur die jüngeren (wie ich später erfahre: unverheirateten) begnügen sich mit einem Haarreif. Eine Fremdheitserfahrung für den Protestanten: Trotz der vielen, auch kleinen Kinder herrscht eine Atmosphäre von Andacht und Stille. Kein Herumrennen, kein Quengeln, kein Streit, kein Huthakengequietsche, kein fliegendes Spielzeug – und das alles bis zum Ende des Gottesdienstes. Ein Wunder? Oder Erziehung?

Vieles hier wirkt aus der Zeit gefallen: Das Liturgiebuch ist von 1962, aber in Frakturschrift gedruckt (ein fast unveränderter Nachdruck von 1900). Der Aufbau ist verwirrend, außer Liedern finden sich vor allem liturgische Stücke, aber auch Übersichtstafeln der Lesungen für die Sonntage des Kirchenjahres. Das Buch enthält unter anderem einen als „Gesangbuch“ benannten Teil (auch als Hymnologium bezeichnet), aber auch den Abschnitt „Die Liturgie“ am Anfang, den Psalter und einige andere Teile mehr. Die Ordnung dieser Lesungen scheint seit über hundert Jahren unverändert gültig. Das Liedgut ist nur zu einem Teil protestantischen Ursprungs, manches scheint apostolisches Eigengut, Verfasser- und Jahresangaben fehlen völlig.

Die Liturgie: Von früherer Fülle zu erzwungener Nüchternheit

Der Gottesdienst beginnt mit dem Einzug zweier Liturgen, mit Orgelspiel, kurzem Gebet, einem Psalm und einer Lesung. Obwohl alles in größter Andacht und Würde abläuft, gibt man auf den Gast acht. Als ich nur kurz suchend blättere, tritt eine Gottesdienstbesucherin zu mir und flüstert: „Psalm 32, nicht 34, das wurde versehentlich falsch angesagt.“ Kurz darauf nähert sich der Helfer, dem ich das Liturgiebuch verdanke, und drückt mir ein anderes in die Hand: „Bitte sehr, ich habe Ihnen die Liturgie aufgeschlagen, die wir jetzt beten.“ Und wieder fühle ich mich freundlich aufgenommen.

Diese sogenannte „Litanei“, eine Mischung aus Kollekten-, Bitt- und Fürbittgebet ab Seite 80 ist eines der wenigen liturgischen Stücke, die ohne Amtsträger in den KAG heute noch möglich sind. Es führt den Besucher schnell an seine Grenzen, nicht geistlich, sondern körperlich. Denn es wird knieend absolviert und dauert über dreißig Minuten. Die Aufmerksamkeit für den Inhalt und die innere Andacht treten leider allzu schnell hinter den alles beherrschenden Gedanken „Rücken“ und „Knie“ zurück. Kaum etwas von diesem Tag wird mir so intensiv in Erinnerung bleiben wie dieses ausgedehnte Knien. Dabei kann man sich offenkundig daran gewöhnen. Bewundernd beobachte ich, wie ruhig die meisten, einschließlich eines etwa dreizehnjährigen Buben, wenige Meter vor mir kerzengerade und regungslos wie Denkmäler die ganze Zeit über ausharren.

Das gesamte Gebet ist abgedruckt, nur an zwei Stellen bemerke ich Auslassungen: Die Fürbitte für Fürsten, Prinzen und andere vergangene Obrigkeiten wird übersprungen. In diesem Abschnitt findet sich kurioserweise ein Hinweis in einer verkleinert gesetzten Klammer: Hier solle auch für den Kaiser gebetet werden. Das wirkt, als habe die ursprüngliche Gebetsformulierung den vielen damaligen Kleinherrschern gegolten und der Kaiser sei erst als Neuerung mit der Reichsgründung 1871 hineingerutscht – und da steht er nun bis heute. Stattdessen wird aber heute vom Liturgen für den Kanzler gebetet. Die andere Auslassung betrifft die Fürbitte für Amtsträger wie Apostel, Priester, Hirten usw., die ebenso verschwunden sind wie die feudalen Herrscher.

Die Auslassung erinnert daran, welch rudimentäre Form der heutige katholisch-apostolische Gottesdienst durch den Wegfall der Ämter hat. Die KAG waren einst durch ihre Ämterfülle gekennzeichnet. Da gab es Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Priester, Diakone, Unterdiakone und Akoluthen (nur Männer). Jede Ortsgemeinde wurde von einem sogenannten „Engel“ geleitet. Selbst der „Türhüter“, zu dem ich vorhin geschickt worden war, ist ein Amt. Die volle Prachtentfaltung der Liturgie – alte Fotos der Gewänder lassen sie erahnen – war an die vollständige Besetzung aller Ämter gebunden, die allerdings nicht überall gegeben war. Die Berliner Gemeinden gehörten in dieser Hinsicht zu den am besten ausgestatteten. „Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts war Berlin mit vier ‚Horngemeinden‘ (jede mit eigenem ‚Engel‘ und vierfachem Amt) sowie weiteren Filialgemeinden quasi die ‚Hauptstadt‘ der KAG.“3  Heute kann man sich die anglokatholisch-orthodoxe Feierlichkeit nur noch vorstellen, die hier einst mit liturgischen Gewändern, Lichtern, Weihrauch, Weihwasser und Öl entfaltet wurde.

Die Mitte des Gottesdienstes war einst die Eucharistiefeier; auch sie ist natürlich schon lange nicht mehr möglich. Heute kann in der Gemeinde niemand mehr auch nur eine Predigt halten. Denn auch für die Predigtbefugnis war die Weihe zu einer der drei Amtsstufen Engel (Bischof), Priester oder Diakon Voraussetzung. So behilft man sich, indem man alte Predigten4  aus der reichhaltigen homiletischen Literatur der KAG vorliest, die bis in die 1970er Jahre reicht. Heute ist eine Predigt über die Verklärung Jesu (Mt 17) dran, die vom Berner Priester André Meyer aus dem 19. Jahrhundert stammt. Er vergleicht die Verklärung mit dem Kommen der Apostel, die nun fort sind. Sie geht vorüber, kommt aber wieder. Ohne Kontext und Erklärung stößt der Besucher hier erneut an seine Grenzen, diesmal des Verstehens.

Gemeindegesang gehört nicht zu den Schwerpunkten der KAG. Nur ein Lied, „Hier stehen Zeugen, die den Tod nicht kennen“, dürfen wir, in zwei Teile zerlegt, singen. Es ist der einzige Hinweis auf die ausgeprägte Naherwartung der KAG, den ich im Gottesdienst bemerke. Mit einem Segenswort und Orgelspiel endet der Gottesdienst nach einer guten Stunde, und alle strömen in Stille hinaus.

Draußen auf dem Trottoir, bei Minusgraden, nicht etwa in der warmen Kirche, stehen die meisten beisammen, und es setzt ein lebhaftes Begrüßen und Plaudern ein, die Kinder rennen umeinander, die Erwachsenen lachen – eine Familienkirche. Niemand nimmt von dem Fremden Notiz, der sich durch die Menge schlängelt. Wer hier dazugehören will, der muss vermutlich öfter wiederkommen oder aktiv das Gespräch suchen. Trotzdem habe ich mich wohlgefühlt und käme gerne wieder. Nur müsste man vorher ausdauerndes Knien üben.


Kai Funkschmidt, 05.01.2023

 

Anmerkungen

1  Besuche am 16.3.2014 und am 11.12.2022, Katholisch-Apostolische Gemeinde Berlin-Süd (Kreuzberg, Wilmsstraße 11 – 12).

2  APWiki (www.apostolische-geschichte.de/wiki) ist eine private Webseite überwiegend junger Mitglieder verschiedener apostolischer Kirchen. Darunter war früher auch ein katholisch-apostolischer Christ, der aber auf Druck seiner Kirche aufhören musste.

3  APWiki: Art. Katholisch-Apostolische Gemeinde Berlin-Süd (tinyurl.com/3ev43f54).

4  Hunderte alter Predigten sind im Internet zu finden (www.apostolische-geschichte.de/sgotzai.php).