Innerhalb der buddhistischen Union (DBU) wird derzeit Zeit hitzig diskutiert. Dabei geht es auch um die Frage, was den Buddhismus wirklich ausmacht.
Projekt buddhistische Ökumene – Die Deutsche Buddhistische Union in der Krise

Union oder Sangha?
1955 gegründet, sieht sich die „Deutsche Buddhistische Union e.V. – Buddhistische Religionsgemeinschaft“ (DBU) im 71. Jahr ihres Bestehens nicht nur mit drängenden Strukturfragen und finanziellen Problemen, sondern auch mit einer Debatte über das eigene Leitbild und die buddhistische Identität konfrontiert. Einzelmitglieder und Delegierte kleinerer Gemeinschaften traten in der Vergangenheit wiederholt mit der Frage an den Vorstand, ob sich die DBU zukünftig eher als Dachverband aller in Deutschland lebenden Buddhisten oder eher als eine Sangha, eine buddhistische Religionsgemeinschaft mit entsprechenden Ingredienzen (Bekenntnis, Hierarchie, ethischer Kodex usw.) verstehen möchte.1 Mit dem 1988 hinzugefügten Zusatz in der Namensgebung scheint es zumindest so, als würde die DBU beides abdecken wollen. Tatsächlich aber war sie 1955 mit dem Ziel angetreten, über alle Differenzen in Lehre und Praxis hinweg einer buddhistischen ‚Ökumene‘ Ausdruck zu geben, die verschiedenen buddhistischen Traditionen – sehr viel enger, als dies in Asien selbst der Fall war und ist – zu vereinen und spirituell Aufgeschlossenen eine Heimat jenseits bereits etablierter religiöser Vergemeinschaftungen zu geben. Was diesen buddhistischen Traditionen dabei half, in primär christlich geprägten Ländern, in denen sie bislang noch keine Geschichte hatten, Fuß zu fassen, war neben dem fehlenden Gottesbezug insbesondere auch die auf den Buddhismus allgemein projizierte Friedfertigkeit und Gewaltfreiheit.
Lebenshilfe ohne Dogma
Ein bereits 2014 von der „Deutschen Buddhistischen Union“ (DBU) unternommener Survey stellt fest, dass der Buddhismus in Deutschland vornehmlich als Lebenshilfe erlebt und verstanden wird: Anlass zur Beschäftigung mit ihm ist oft eine „Lebenskrise“2 und die Überzeugung, im Buddhismus eben keine Religion, keinen Glauben, sondern „praktische Lösungsansätze für die Bewältigung dieser Lebenskrise“3 zu finden. Zudem wolle man sich, so die Befragten, keiner Religion anschließen, die „einen monotheistischen, dogmatischen Charakter mit Absolutheitsanspruch“ aufweist. Als attraktiv am Buddhismus werden schließlich dessen nichtdogmatische Lehre ohne Gottesvorstellung und Lehren wie Karma und Reinkarnation genannt, die als „rational einsichtiger“4 gelten als christliche Dogmen. Dem hier zur Sprache kommenden Bedürfnis nach einer undogmatischen, nicht-rituellen und nicht institutionalisierten Form von sinnstiftender Erfahrung kommen (insbesondere zen-)buddhistische Narrative vom Buddhismus als einer im Kern transreligiösen Erfahrung von Wahrheit ausdrücklich entgegen.
Buddhistische ‚Ökumene‘ und das Bekenntnis der DBU
Der Erkennbarkeit dieses spirituellen „Angebots“ dürften auch die Bemühungen der DBU geschuldet sein, 1987 ein „buddhistisches Bekenntnis“5 vorzulegen, das in einer Überarbeitung von 2004 seither als „Leitlinie und Grundlage aller Aktivitäten der DBU“6 gilt. Religionsgeschichtlich ein Novum, beinhaltet dieses vom Religionswissenschaftler Martin Baumann als „intendierte Ambiguität“7 beschriebene Bekenntnis die Zuflucht bzw. vertrauensvolle Hinwendung zum Buddha als unübertroffenem Lehrer, zum Dharma als dessen Lehre und zur Sangha als der Gemeinschaft und wird von allen in der DBU zusammengeschlossenen Traditionen anerkannt. Als verpflichtend gelten darüber hinaus die „Vier Edlen Wahrheiten“ (die Erkenntnis über das aus Begehren entstehende Leiden und dessen Überwindung) sowie die „Drei Siegel“ – ethisches Verhalten, Sammlung und Weisheit. In dieser von allen Lehr-, Praxis- und Interpretationsfragen absehenden Formulierung buddhistischer Identität vollzog die DBU einen „bahnbrechenden Schritt“8, der, so sollte man annehmen, einer die verschiedenen Traditionslinien des Buddhismus in Deutschland zusammenführenden, der Repräsentation dienenden Vergemeinschaftung Vorschub leistet.
Mitgliedsgemeinschaften in der DBU und die Spiritualität der Spätmoderne
Tatsächlich aber gehören der DBU, externen und internen Angaben zufolge, de facto lediglich drei bis fünf Prozent der in Deutschland lebenden Buddhisten an, deren Anzahl zudem – sie liegt zwischen 270.000 (DBU) und 300.000 (REMID)9 – im Vergleich zu den Konfessionslosen, Christen und Muslimen in Deutschland mit ca. 0,3 Prozent ohnehin (noch und wohl auch weiterhin) relativ überschaubar bleibt. Nach Angaben von Insidern verfügt die DBU aktuell noch über knapp 10.000 Mitglieder10, von denen 2.500 als Einzelmitglieder gelistet und damit nicht an eine bestimmte Traditionslinie gebunden sind. Auffallend ist, dass sich neben den die DBU dominierenden, sich am tibetischen Vajrayāna-Buddhismus orientierenden Mitgliedsgemeinschaften nur wenige asiatisch geprägte Gemeinschaften von der DBU vertreten lassen: Zahlreiche asiatische, migrationsgeprägte buddhistische Gruppen, aber auch Zen-Zentren des Mahāyāna oder Repräsentanten des Theravāda fehlen, ebenso – und dies nahezu vollständig – die säkular Praktizierenden: Erst 2020 hatte die Mitgliederversammlung die Aufnahme der Buddhastiftung, einer säkular-buddhistischen Vergemeinschaftung, abgelehnt und damit zugleich die konservativen Kräfte in der DBU gestärkt. Deren stagnierende Mitgliederzahlen dürften jedoch nicht allein mit den nicht-institutionellen religiösen Bindungsmustern zu erklären sein, die für die postsäkulare Spiritualität so bezeichnend sind und das Interesse am institutionalisierten Buddhismus rückläufig werden lassen. Mitbeigetragen dazu haben wohl auch die in den letzten Jahren bekannt gewordenen Fälle sexuellen und spirituellen Missbrauchs in den Reihen bekannter buddhistischer, von der DBU vertretener Gemeinschaften. Insider und Ehemalige werfen diesen – darunter international agierende Netzwerke wie Rigpa, Shambhala, Triratna oder Karma Kagyü – teils „ausgeprägte sektoide Strukturen“11 vor und mahnen eine schärfere Sanktionierungspraxis an.
Macht und Missbrauch in Mitgliedsgemeinschaften der DBU
Zwar hat die DBU bereits 2011, nach diversen Missbrauchsfällen in buddhistischen Gemeinschaften, auf die Einrichtung eines Ethikrats gedrängt und die Erstellung einer Orientierungshilfe initiiert, die unter dem Titel „Heilsame und unheilsame Strukturen in Gruppen“12 Probleme des Machtmissbrauchs und der Manipulation benennt. Doch blieb das Vorgehen der DBU beim Thema Missbrauch in den 2010er Jahren insgesamt eher defensiv-präventiv: Eine transparent dokumentierte, einheitliche Sanktionspraxis für alle Mitgliedsorganisationen blieb aus und die Arbeit der Ethik-AG weitgehend liegen.13 Das Versäumnis blieb nicht ohne Folgen: Im Juli 2017 wurde der Zen-Priester und frühere Ehrenrat der DBU, Genpo Döring, zu einer fast achtjährigen Haftstrafe wegen vielfachen sexuellen Kindesmissbrauchs verurteilt, und nur einen Monat später trat Sogyal Rinpoche, der Gründer und spirituelle Leiter des 1979 gegründeten und international agierenden tibetisch-buddhistischen Rigpa-Netzwerks nach Missbrauchsvorwürfen zurück. Ex-Schüler hatten dem Autor des Klassikers „Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben“ jahrzehntelangen sexuellen und psychischen Machtmissbrauch vorgeworfen und zudem eine das Rigpa-Netzwerk prägende „Kultur der Geheimhaltung, der Täuschung und des Betrugs“14 beklagt. Während die Buddhistische Union Frankreichs den Skandal zum Anlass nahm, die Mitgliedschaft des Rigpa-Vereins umgehend zu suspendieren, kündigte die DBU in einer Stellungnahme an, die „früheren Bemühungen der Arbeitsgemeinschaft Ethik der DBU zur Einrichtung eines Ethikrates und der Formulierung ethischer Richtlinien“15 aufzugreifen und fortzuführen.
Divergenzen im Verständnis der Meister-Schüler-Beziehung
Ein Bericht in der vereinseigenen Zeitschrift „Buddhismus aktuell“ machte seinerzeit unverblümt auf die Hürden eines solchen Unterfangens aufmerksam: Die von der DBU vertretenen Gemeinschaften würden in ihren „Auffassungen von dem, was sie als ethisch angemessen erachten und was nicht, teilweise weit auseinanderliegen“.16 Noch deutlicher formulierte es der damalige DBU-Sprecher Gunnar Gantzhorn, der in einem DLF-Beitrag die Ansicht vertrat, man könne „von außen“ kein Urteil darüber fällen, „ob eine sexuelle Beziehung zwischen Lehrern und (erwachsenen) Schülern heilsam sei oder nicht. Im tantrischen Buddhismus, der auch in der DBU praktiziert werde, gebe es solche Formen. Eine generelle Ablehnung legt sich für die DBU daher nicht nahe.“17 Gantzhorns Verweis auf den tantrischen Buddhismus ist insofern vielsagend, als dass in der DBU tatsächlich, im Gegenüber zu der von ihr kommunizierten buddhistischen Vielfalt, die tibetisch orientierten Gruppen zu dominieren scheinen. Für die dort gelebte Praxis dürften daher strikte Hierarchien und die „Zentrierung auf erleuchtete Meister“18 von zentraler Relevanz sein. Wird in vielen Adaptionen des Buddhismus der „Meister“ zumeist als ein den Dharma vermittelnder Dharma-Lehrer verstanden, spielt dieser in den meisten tibetischen Traditionslinien eine entscheidende Rolle als „erwachter“ Guru, dem als zentrale, das „Erwachen“ (bodhi) und schließlich das „Erlöschen“ des Begehrens (sankr. nir-vana, „Feuer erlischt“) personifizierende Bezugsperson absoluter Gehorsam entgegenzubringen ist. Die vom Vajrayāna-Meister eingesetzten (dem Erkenntnisfortschritt des Schülers dienenden) Methoden zu kritisieren oder diese gar als „Missbrauch“ zu bezeichnen, kann für konservative Vertreter des tibetischen Buddhismus bereits einen Bruch des Samaya-Gelübdes darstellen, das die Anerkennung und Verehrung des Meisters (als Buddha) impliziert.19 Zudem würde das Fehlverhalten all derer, die an den behaupteten Missbrauchsfällen beteiligt waren/sind, ohnehin durch die Wirkmacht des Karma geahndet.20
Die existentielle Sorge der DBU und der „Offene Brief“
Die DBU war noch mit der Formulierung ethischer Richtlinien beschäftigt, als im Juni 2019 ihr größter Mitgliedsverband, der durch die teils rassistischen und rechtspopulistischen Äußerungen seines Gründers Lama Ole Nydahl in Misskredit geratene „Buddhistische Dachverband Diamantweg“ (BDD), aus der DBU austrat (und damit einem drohenden Ausschlussverfahren zuvorkam). 2020 verabschiedete die DBU eine Freiwillige Ethische Selbstverpflichtung, die Standards formuliert und Missbrauch deutlich benennt21, aber – weil freiwillig – von vielen Mitgliedsgruppen wie etwa dem durch Missbrauchsskandale gebeutelten Rigpa-Netzwerk erst gar nicht unterzeichnet wurde. Verstöße blieben somit, wie Kritiker monieren, ohne Folge.22 Dass missbräuchliche Mitgliedergruppen in der DBU bislang wenig Konsequenzen befürchten mussten, dürfte auch mit einer durchaus berechtigten Sorge der DBU selbst zu tun haben: Entschlosseneres Handeln könnte die unter Druck geratenen Gemeinschaften zum Verlassen des Verbandes bewegen und damit die Existenz der DBU selbst gefährden. Die von einigen Mitgliedern in einem „Offenen Brief“23 erhobene Forderung, in der gegenwärtigen, nicht nur Struktur- und Finanzfragen betreffenden Krisensituation eine außerordentliche Mitgliederversammlung abzuhalten, wurde vom Vorstand abgelehnt, eine stattdessen aufgesetzte digitale Infoveranstaltung im Dezember 2024 nur von wenigen Mitgliedern wahrgenommen.
Kontroversen um den Kern buddhistischer Identität
Über die drängenden Strukturfragen und finanziellen Probleme hinaus wirft der „Offene Brief“ zugleich die Frage nach dem alle kulturellen Prägungen des Buddhismus überschreitenden Kern der Lehre des Buddha auf. Stephen Batchelor, einer der umtriebigsten Vertreter des in der DBU nur sehr marginal vertretenen „säkularen Buddhismus“ hat auf diese angesichts gegenwärtiger Transformationen im religiösen Feld drängende Frage eine ganz eigene Antwort gefunden und mit seinem 1998 ins Deutsche übersetzten Buch „Buddhismus für Ungläubige“24 eine bis tief in die DBU hineinreichende und bis heute virulente Debatte über die spirituelle Kernbotschaft des Buddhismus ausgelöst. Batchelor zufolge bedürfe es, um den zeitgenössischen Erwartungen an eine pluralitätsoffene Spiritualität zu entsprechen, eines Abschieds von all jenen Lehren, die, wie Karma und Reinkarnation, allein dem kulturellen Kontext der Zeit Buddhas geschuldet, seines Erachtens aber nicht essenzieller Bestandteil der Lehre des Buddha sind. Als Schlüsselgedanken seines „Buddhismus 2.0“, der sich nicht mehr an der (Text)Tradition, sondern am gegenwärtigen Weltverständnis orientiert, nennt er das Prinzip des wechselseitigen Bedingtseins, die edlen Wahrheiten sowie die Praxis der Achtsamkeit. Damit ist den Erwartungen an eine möglichst niederschwellige, von normativen Ansprüchen freie und auch Mehrfachzugehörigkeiten erlaubende säkulare Spiritualität entsprochen, nicht aber dem von der DBU formulierten Bekenntnis, das bei allen Differenzen in Definition und Lebenspraxis die dreifache Zufluchtnahme zu Buddha, Dharma und Sangha zum Kern buddhistischer Identität erhebt.
Imagination ‚Buddhismus‘ und die Pluralisierung buddhistischer Tradition(en)
Weil gelebte Identitäten über abstrakte Prinzipien hinausgehen, wird sich das „Buddhismus“ genannte spirituelle Feld wohl, so ist – entgegen den Bestrebungen der DBU – zu vermuten, über die klassischen Hauptströmungen – dem monastisch geprägten Theravāda, dem bunteren Mahāyāna und dem bild- und klangreichen tibetischen Vajrayāna – hinaus weiter ausdifferenzieren. Befördert werden dürfte dies nochmals durch den Umstand, dass „der Buddhismus“ keinen einheitlichen autoritativen Kanon kennt und daher zutiefst heterogene Traditionen der Lebensbewältigung aus sich heraussetzen kann. Die in verschiedenen Sprachtraditionen (Pāli, Sanskrit/Prakrit, Tibetisch u.v.m.) vorliegenden Textsammlungen erlauben nicht nur unterschiedliche Interpretationen, sondern genießen in den einzelnen Traditionslinien höchst unterschiedliches Ansehen. Der sich auf einen in Pāli überlieferten Kanon stützende südostasiatische Theravāda stuft die im tibetischen Vajrayāna bedeutsamsten tantrischen Texte gar als häretisch ein.
Uneinigkeit besteht zudem in Bezug auf die religiöse Praxis und deren Ziel. Die vom Theravāda für das Erreichen des Nirvana bzw. das Erlöschen des Begehrens als zentral erachtete asketische Lebensweise sieht die japanische Schule des Jōdo Shinshū, insofern sie egoistischen Berechnungen menschlichen Tuns Vorschub leiste, gar als Hindernis auf dem Weg zum „Erwachen“. Und wie sich die Praxis des Zen, die im bewegungslosen Sitzen (zazen) die „Leerheit“ (shunyata) der Wirklichkeit meditiert, mit den reichen Bildmeditationen im Vajrayāna Tibets in Einklang bringen lassen, dürften selbst die erleuchteten Lamas nicht plausibel erklären können. Vielleicht bedarf es schlicht des nüchternen Eingeständnisses, dass es so viele Lesarten „des Buddhismus“ gibt wie Menschen, die sich ihm verbunden fühlen. Die einen streben danach, sich über die „Einsicht“ (vipassanā) in die Tiefenstruktur der Wirklichkeit von der Anhaftung an die Macht der Sinne, der Gewohnheiten und des Ichs zu befreien und auf diesem Weg einen Geisteszustand gleichmütiger Akzeptanz (upekha) zu gewinnen. Die anderen betonen die psychologische Bedeutung der buddhistischen (Achtsamkeits-)Praxis und nutzen – in reduktionistischer Funktionalisierung buddhistischer Topoi (Nicht-Selbst, Impermanenz, Leerheit) – Meditationspraktiken zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Resilienz des individuellen Selbst. Die DBU wird damit leben und sich fragen müssen, in welchem Rahmen bzw. bis zu welchem Grad sie diesen Dynamiken, Praktiken und Zugehörigkeiten Raum in ihren eigenen Reihen schaffen möchte. Eine Öffnung könnte durchaus einen Zuwachs an Einfluss, Repräsentationsmacht und finanziellen Mitteln bedeuten. Ihr Bekenntnis müsste sie dafür dann allerdings nochmals überarbeiten.
Literatur und Quellen
- Vgl. dazu, exemplarisch für andere DBU-interne Interventionen, den von Einzelmitgliedern und (teils ehemaligen) Delegierten an die Mitglieder, den Rat und den Vorstand der DBU gerichteten „Offenen Brief an die DBU“ in: Buddhaland.org, 24.01.2025, https://buddhaland.de/forum/thread/23738-offener-brief-an-die-dbu/
- Susanne Matsudo-Kiliani, „Faszination Buddhismus“, MdEZW 78,10 (2015), 372-377, 374.
- Matsudo-Kiliani, „Faszination Buddhismus“ (siehe Anm. 1), 374; nachfolgende Zitation: ebd. 375.
- Martin Repp, „Was macht die Attraktivität des Buddhismus unter Abendländern aus? - Eine Herausforderung an die Kirchen heute“, in: Christoph Eyselein et al. (Hg.), Evangelische Aszetik. Ein Programm macht Schule (Leipzig: EVA 2021), 205-220, 215.
- Vgl. https://buddhismus-deutschland.de/dbu/.
- Vgl. www.buddhismus-deutschland.de/wer-ist-die-dbu.
- Martin Baumann, Deutsche Buddhisten. Geschichte und Gemeinschaften, 2. Aufl. (Marburg: diagonal-verlag 1995), 335.
- Matsudo-Kiliani, „Faszination Buddhismus“ (siehe Anm. 2), 373.
- Vgl. REMID, „Mitgliederzahlen: Buddhismus“ (Stand 2024), https://remid.de/info_zahlen/buddhismus/.
- Vgl. dazu die Angaben des mittlerweile aus der DBU ausgetretenen ehemaligen Delegierten der Einzelmitglieder und Sprecher der AG säkularer Buddhismus, Hendrik Hortz in: „Nachlese: Intrigen in der DBU“, 12.06.2025, in: https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/nachlese-intrigen-in.der-dbu.
- Hendrik Hortz, „DBU Macht und Missbrauch“, Ursache & Wirkung, 30.05.2026, https://www.ursachewirkung.com/diskurs/5198-dbu-macht-und-missbrauch.
- DBU, Heilsame und unheilsame Strukturen in Gruppen. Eine Orientierungshilfe der DBU, https://buddhismus-deutschland.de/wp-content/uploads/2021/03/Heilsame-unheilsame-Gruppenstrukturen-DBU-Orientierungshilfe.pdf
- Vgl. Friedmann Eissler, „DBU setzt Ethik-AG ein“, MdEZW 80,9 (2017), 225.
- Zitiert in: Friedmann Eissler, „Missbrauchsvorwurf: Sogyal Pinpoche zieht offenbar Konsequenzen“, MdEZW 80,9 (2017), 349-352, 350.
- Katharina Sigel, „Rigpa: Rücktritt von Sogyal Pinpoche“, MdEZW 80,10 (2017), 388f., 389.
- Susanne Billig, „Die Arbeit der Ethik-AG“, Buddhismus aktuell 2 (2019), https://buddhismus-aktuell.de/artikel/die-arbeit-der-ethik-ag/.
- Zitiert in: Friedmann Eissler, „Vorwurf des sexuellen Missbrauchs gegen buddhistischen Lehrer“, MdEZW 80,8 (2017), 307-309, 308.
- Hortz, „DBU Macht und Missbrauch“ (siehe Anm. 11).
- „If an impure perception – such as criticism of one‘s guru – is made deliberately and consciously, and if it then goes on to become a well-organized, choreographed public discussion with no room for amendment or correction, it constitutes a total breakage of samaya.”, zitiert in: Friedmann Eissler, „Was sagen hohe Lamas zum Lehrer-Schüler-Verhältnis? Reaktionen im Kontext des Rigpa-Skandals um Sogyal Rinpoche“, MdEZW 80,11 (2017), 424-428, 424.
- „Gefühle sind karmisch. Und ich fürchte, diese Situation wird nicht geklärt sein, bis jenes Karma erschöpft ist.“, zitiert in: Eißler, „Was sagen hohe Lamas“ (siehe Anm. 19), 427.
- Vgl. „Freiwillige ethische Selbstverpflichtung der DBU“, https://buddhismus-deutschland.de/freiwillige-ethische-selbstverpflichtung-text/.
- Vgl. dazu Hortz, „DBU Macht und Missbrauch“ (siehe Anm. 11).
- Vgl. „Offener Brief an die DBU“ (siehe Anm. 1).
- Stephen Batchelor, Buddhism Without Beliefs. A Contemporary Guide to Awakening (New York: Riverhead Books 1997), dt.: Ders., Buddhismus für Ungläubige (Frankfurt am Main: Fischer 1998); vgl. dazu auch https://secularbuddhistnetwork.org/.
Ansprechpartner
PD Dr. theol. Rüdiger BraunAuguststraße 80
10117 Berlin


