Mit der Gründung der europaweit ersten Islamisch-theologischen Fakultät schafft die Universität Münster die Voraussetzungen für eine Islamische Theologie auf Augenhöhe mit den christlichen Theologien und der Religionswissenschaft. Ein Bericht von Rüdiger Braun.
Ein Islam aus und für Europa. Die europaweit erste Islamisch-theologische Fakultät ermöglicht Theologie und Dialog auf Augenhöhe

Wie schon so oft in der Geschichte (besonders prominent im Westfälischen Frieden 1648) schreibt Münster auch im Jahr 2026, so darf man ohne Übertreibung sagen, wieder Geschichte, diesmal nicht christliche Konfessions-, sondern Islam- und Universitätsgeschichte: Nach einem vor über zehn Jahren getroffenen Beschluss der Universität Münster wird am 1. Oktober 2026 zu Beginn des Wintersemesters das 2012 an der Universität eingerichtete Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) in einen eigenständigen Fachbereich überführt und damit die europaweit erste Islamisch-theologische Fakultät gegründet.
Muslime auf Augenhöhe – zumindest im akademischen Betrieb
Wie der vom Senat als Gründungsdekan berufene Religionspädagoge und gegenwärtige Direktor des ZIT, Mouhanad Khorchide, am 22. April bei einer Pressekonferenz im Münsteraner Schloss betonte, sei die Gründung nicht nur ein wichtiges Signal der Anerkennung, das die Zugehörigkeit der Muslime zu Deutschland stärke, sondern auch eine Voraussetzung dafür, dass sich Muslime von nun an „auf Augenhöhe“ mit der evangelischen und katholischen Theologie sowie weiteren religionsbezogenen Wissenschaften (Judaistik, Religionswissenschaft) mit ihrer Religion auseinandersetzen können. Mit einer eigenständigen, der Ausbildung ihrer Religionsgelehrsamkeit dienenden islamischen Fakultät dürfen sich die in den 1960er und 1970er Jahren noch als Gastarbeiter im Niedriglohnsektor angestellten Muslime, so Khorchide, nun – genau 65 Jahre nach den Anwerbeabkommen von 1961 – als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft sowie des akademischen Betriebs verstehen.
Überwindung religionsverfassungsrechtlicher Hürden
Dass die Gründung einer der kritischen Wissenschaft verpflichteten islamisch-theologischen Fakultät auch von den führenden Islamverbänden in Nordrhein-Westfalen wie der DITIB, dem Islamrat und dem Zentralrat – jeweils zwei Vertreter dieser Verbände gehören dem „konfessionellen Beirat“ an – mitgetragen bzw., so Khorchide, „einstimmig unterstützt“ wird, dürfte auch daran liegen, dass man sich auf dem langen Weg dorthin auch die nötige, der Vertrauensbildung auf beiden Seiten dienende Zeit gelassen habe. Die Umsetzung des ambitionierten Projekts erforderte sowohl von landespolitischer als auch von muslimischer Seite großes Entgegenkommen und den Mut, Neuland zu betreten. Es galt, die bildungsbezogene Kooperation mit der – anders als die großen christlichen Kirchen – nicht als Körperschaft organisierten muslimischen Glaubensgemeinschaft auf religionsverfassungsrechtlich sichere und nachhaltige Fundamente zu stellen. Ein knappes Jahrtausend nach der Gründung der ersten christlich-theologischen Fakultäten an europäischen Universitäten (Oxford und Paris, 11. und 12. Jahrhundert) schreibt Münster somit nicht nur Islam-, sondern auch Universitätsgeschichte. Begonnen hat sie nur wenige Jahre nach der Gründung des ZIT 2012, als in einer „AG Theologien“ erste Ideen zu dessen Weiterentwicklung ventiliert wurden. Darauf aufbauend fasste das Rektorat der Universität schließlich den Beschluss zum Aufbau eines neuen Fachbereichs und trat mit dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Kultur und Wissenschaft, dem Hochschulrat sowie dem Fachbereichsrat des (für das ZIT zuständigen) Fachbereichs Philologie in einen intensiven, sich über mehrere Jahre hinweg erstreckenden Konsultations- und Abstimmungsprozess.
Die Erfüllung der Kriterien akademischer Selbstverwaltung
Grundvoraussetzung zur Etablierung des neuen Fachbereichs war die Erfüllung der Kriterien akademischer Selbstverwaltung bzw. die Fähigkeit des ZIT, die (bislang vom Fachbereichsrat für Philologie übernommene) Verantwortung rund um Lehre, Forschung und Fakultätsverwaltung (Prüfungsordnungen, Berufungskommissionen, Stellenbesetzungen, Promotions- und Habilitationsverfahren usw.) eigenständig schultern zu können. Die dafür vereinbarte Mindestzahl von acht Professoren wurde in diesem Jahr mit der erfolgreichen Besetzung der achten Professur bzw. eines Lehrstuhls für „Islam in der Sozialarbeit“ erfüllt. Mittlerweile sind am ZIT, das 2012 mit drei Mitarbeitenden startete, achtzig Mitarbeitende tätig, die allesamt, darunter vier weibliche und vier männliche Professoren, insgesamt über 450 Studierende betreuen.
Stärkung des Profils der (progressiven) Münsteraner Islamischen Theologie
Die wohlwollende Unterstützung des ZIT durch das die erforderlichen finanziellen Mittel bereitstellende Land Nordrhein-Westfalen sowie durch die leitenden Gremien der Universität dürfte auch auf das spezifische Profil zurückgehen, das sich das ZIT unter der Leitung seines geschäftsführenden Direktors Khorchide seit seiner Eröffnung 2012 erarbeitet hat. Die Münsteraner Islamische Theologie sieht sich, so Khorchide in der Pressekonferenz, von der Vision getragen, als „Leuchtturm für einen aufgeklärten weltoffenen Islam“ auf einem akademischen Niveau daran mitzuwirken, den Islam als eine die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht etwa in Frage stellende, sondern vielmehr unterstützende Religion zu profilieren und damit Einfluss zu nehmen darauf, „wohin die Reise mit dem Islam in Europa geht“. Dazu gehöre, so Khorchide, neben der am ZIT bereits etablierten Frauen-, Gender- und kritischen Männlichkeitsforschung auch ein „historisch-kritischer Zugang zu den heiligen Schriften“, ohne den es, wenngleich unter vielen Muslimen noch keine Selbstverständlichkeit, keinen Islam geben könne, der als aufgeklärter, weltoffener „Islam aus und für Europa“ spirituell und ethisch zu bereichern vermag. Die gemeinsam mit dem konfessionellen Beirat als grundlegende Orientierung für die neue Fakultät erstellten 12 Leitlinien klingen mit Blick auf die zentrale schrifthermeneutische Thematik, wie von einem Kompromisstext nicht anders zu erwarten, ein wenig zurückhaltender: So spricht die 4. Leitlinie nicht von einem „historisch-kritischen“, sondern von einem „zeitgemäßen Zugang zum Koran“ bzw. von der Förderung einer „wissenschaftlich fundierten, kontextbezogenen Auslegung religiöser Quellen“.1
Einbindung in einen Campus der Theologien als Ort des interreligiösen Dialogs
Als untrennbar mit der Schrifthermeneutik, Interpretationsfragen und beanspruchten Deutungshoheiten verbunden erweist sich Khorchide zufolge nicht zuletzt der am ZIT bereits seit Jahren und insbesondere im religionspädagogischen Bereich etablierte interreligiöse Diskurs. Die neue Islamisch-theologische Fakultät entstehe, so Khorchide, „nicht separiert, sondern im gemeinsamen Austausch mit den anderen Theologien“ und damit zentral im Kontext des interreligiösen Dialogs. Und tatsächlich könnten die strukturellen und räumlichen Voraussetzungen dafür nirgendwo günstiger sein als in Münster bzw. in dem von der Universität neu geschaffenen „Campus der Theologien und Religionswissenschaften“. Der gerade in der Fertigstellung befindliche Campus wird neben der Evangelisch- und der Katholisch-theologischen Fakultät und der Religionswissenschaft auch die neue Islamisch-theologische Fakultät beherbergen und soll nach dem Willen der Universität zu einem „Ort der Verständigung zwischen Wissenschaft, Politik und Religion, Medien, Kultur und Künsten“2 werden. Die dort Lehrenden, Forschenden und Studierenden werden nicht nur die Mensa, sondern auch, so Rektor Wessels in der Pressekonferenz, ein ganz besonderes „Juwel“, „die größte theologische Bibliothek Europas“ als gemeinsamen Forschungsraum und -gegenstand miteinander teilen. Und sie werden, so stellt Khorchide schon heute in Aussicht, mit Gaststudierenden aus der gesamten islamischen Welt in einen konstruktiven und in die islamische Welt zurückstrahlenden Austausch treten. Denn von Marokko bis Indonesien wird die Entwicklung in Deutschland, so Khorchide, nicht nur mit großem Interesse verfolgt, sondern zugleich wird, besonders prominent von der ägyptischen Al-Azhar-Universität 2012, die Erwartung geäußert, der (universitär aufgestellte) Islam in Europa möge doch mit seiner kreativen, konstruktiv-kritischen Dynamik auch eine Inspiration für die islamische Welt und ihren Kampf gegen den dort grassierenden reaktionären Integrismus sein.
Neue Räume muslimischer Selbstreflexion und der Kampf um Deutungshoheit
Tatsächlich kommt der öffentlich finanzierte Bereich der islamischen Hochschulbildung an den seit 2010 eingerichteten Zentren für Islamische Theologie in Münster, Osnabrück, Frankfurt-Gießen, Tübingen, Erlangen-Nürnberg, Hamburg und Berlin – um nur die wichtigsten zu nennen – einer kleinen Revolution in der langen Geschichte der muslimischen Gemeinschaft gleich. Denn mit diesen Zentren und der dort betriebenen akademischen Forschung entwickelt sich ein völlig neuer Raum muslimischer Selbstreflexion, der in seiner von interkulturellen und interreligiösen Impulsen mitbeförderten Dynamik und Kreativität das Feld des gelebten Islam nicht nur tiefgreifend verändert, sondern auch zu einer weiteren Ausdifferenzierung muslimischer Vergemeinschaftung führen dürfte. Bereits seit den 1990er Jahren sehen sich die in den 1970er und 1980er Jahren entlang ethnisch-religiöser Linien etablierenden muslimischen Verbände und Vereine einer zunehmenden Konkurrenz durch transnationale Bewegungen (u.a. Muslimbruderschaft, Ḥizb ut-taḥrīr, salafistische Netzwerke) ausgesetzt, die neben ihren Aktivitäten im analogen Raum insbesondere seit den 2000er Jahren und der Entstehung von Social Media auch im digitalen Raum eine zentrale, wenn nicht gar dominante Stellung einnehmen. Unterschiedlichste islamische Gelehrtentraditionen und kulturell-religiöse Prägungen – von Salafisten über wertkonservative Reformmuslime bis hin zu liberalen (Kultur)Muslimen – ringen seither in institutionellen und/oder virtuellen (Debatten)Räumen um die Deutungshoheit darüber, was als ‚Islam‘ zu begreifen ist. Progressiven und emanzipatorischen Forderungen nach Gleichheit und Freiheit, Gerechtigkeit, Autonomie und Solidarität stehen Konstruktionen einer ursprünglichen und unverfälschten religiösen Ursprungsgestalt und Identität des Religiösen gegenüber und lassen die innermuslimische Debatte über grundlegende theologische Fragen nach dem ‚Wesen‘ des Islam und des Muslimseins – „Was ist der Islam?“, „Wer ist ein (guter) Muslim?“ – als zutiefst konfliktträchtig erscheinen.
Bund und Länder als Mitgestalter des religiösen Feldes
Das wachsende Bewusstsein für die unter muslimischen Migranten zunehmende, staatlicherseits aber lange ausgeblendete Bedeutsamkeit von Religion für die eigene Identität fand in Deutschland seinen zentralen Ausdruck in der Einberufung der ersten Deutschen Islam Konferenz (2006) und im Beschluss des Wissenschaftsrates von 2010, islamisch-konfessionelle Theologieprogramme an deutschen Hochschulen zu etablieren. Die Begründung dafür lieferte die besondere Verantwortung des Staates für die Integration der muslimischen Minderheit, zugleich aber auch die notwendige Zusammenarbeit der Bundesländer mit den muslimischen Religionsgemeinschaften in der Ausrichtung eines konfessionellen Religionsunterrichts. Nachdem bereits im Jahr 2007 Bülent Uçar an der Universität Osnabrück einen Lehrstuhl für Islamische Religionspädagogik übernommen hatte, wurde 2009 das Recht auf islamischen Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen auch gesetzlich verankert und 2010 mit der Errichtung der ersten Zentren für Islamische Theologie begonnen. Jenseits der unterschiedlichen Bewertungen dieses Prozesses ist deutlich, dass der zur Religionsneutralität verpflichtete ‚Staat ohne Gott’3 – hier in Gestalt der die Bildungspolitik verantwortenden Bundesländer – nicht ganz umhinkann, mit der Förderung islamischer Hochschulbildung, wie der Religionswissenschaftler Christoph Auffarth hellsichtig vermerkt, zugleich „zum religiösen Akteur, zum Reformator“4 zu werden. Dass neben der Deutschen Islam Konferenz (DIK) auch der Wissenschaftsrat Bestrebungen erkennen lässt, den innermuslimischen Diskurs rund um eine modernekompatible Auslegung des Koran mitzubestimmen und so muslimische Gelehrte dazu zu bewegen, problematische Traditionsbestände ihrer Religion kritisch zu reflektieren und aufzuarbeiten, bezeugt er in seinem Empfehlungsschreiben von 2010 selbst. Wenngleich der Wissenschaftsrat selbst ausdrücklich von „Islamischen Studien“ spricht und so den Eindruck vermeidet, das akademische Feld des Islam durch den zutiefst christlich konnotierten Begriff ‚Theologie‘ normieren bzw., wie der Islamwissenschaftler Reinhard Schulze kritisch anmerkt, „an den Standard christlicher Theologie ausrichten“5 zu wollen, begründet er die Notwendigkeit zur Errichtung von Zentren für Islamische Studien bzw. „Theologie“ ausdrücklich mit einem staatlichen und gesellschaftlichen Interesse an einer innermuslimischen wissenschaftlichen Reflexion der eigenen Religion, um so „Tendenzen zur Vereinseitigung und Fundamentalisierung von religiösen Standpunkten“6 vorzubeugen. Eine 2017 erstellte wissenschaftssoziologische Studie zur Genese des Fachs Islamische Theologie in Deutschland benennt als die hinter dessen Einrichtung stehenden Motive gar „die Zähmung einer als fremd empfundenen Religion“ bzw. „Kontrolle durch Inkorporation“.7
Definitions- und Gestaltungsmacht über den Islam in Deutschland
Die Erwartungen der akademischen Wissenschaft, der Bildungsbehörden, der Zivilgesellschaft sowie der zutiefst heterogenen muslimischen Gemeinschaft an die Islamische Theologie sind, so viel dürfte feststehen, nicht nur äußerst unterschiedlich, sondern zugleich teils ungebührlich hoch, teils einfach unrealistisch. Die Akademisierung islamisch-religiöser Studien in Deutschland und Europa ruft, wie in anderen religiösen Traditionen auch und wie insbesondere die salafistischen Angriffe gegen das neu gegründete ZIT in Münster in den Jahren 2013 bis 2015 (die sogenannte „Modernismusdebatte“8) zeigen, reaktionäre Gegenkräfte auf den Plan und wirkt somit an der Ausdifferenzierung (und ggf. Polarisierung) des Islamischen Feldes mit. Die Islamische Theologie sieht sich vor diesem Hintergrund umso mehr – und dies nicht nur in Münster, sondern auch an den anderen deutschen Zentren für Islamische Theologie – zu einer Neupositionierung gegenüber den Beständen der islamisch-theologischen Wissensordnung herausgefordert und damit auch zu einer Entscheidung darüber, in welchem Maße sie diese im säkularen Kontext übernehmen, adaptieren oder gegebenenfalls auch als nicht mehr zeitgemäß überwinden möchte.9 Der muslimische Religionspädagoge Harry Harun Behr sieht die im Debattenraum akademischer und konfessioneller Selbstverständnisse umstrittene Frage schlicht darin, wer „am Ende an Definitionsmacht über den Islam, und zwar auch im Sinne religionsbezogener Gestaltungsmacht“10 gewinnt und wer verliert. Die neue Münsteraner Islamisch-theologische Fakultät ist, so viel lässt sich jetzt schon sagen, mit ihrer Vision, ihren interreligiösen und wissenschaftlichen Partnern und dem in Deutschland tatsächlich einzigartigen Forschungs- und Lehrumfeld des neuen Campus der Theologien und Religionswissenschaften mehr als gut aufgestellt, diesen Streit um Definitions- und Gestaltungsmacht, wenn nicht für sich zu entscheiden (das würde sie wohl auch gar nicht wollen), so doch zumindest im besten akademischen Sinne mitzugestalten. Und selbst, wenn sie auch nur einen Teil ihres ambitionierten Programms umzusetzen vermag, wäre für den islambezogenen Diskurs nicht nur in Deutschland, sondern auch europa- und weltweit viel gewonnen.
Anmerkungen
- Vgl. Universität Münster, „Leitlinien ‚Islamische Theologie in Verantwortung – Zukunft gestalten‘“, https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/wwu/kommunikation/leitlinien_grundung_fb_16.pdf
- Kathrin Nolte (Universität Münster - Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit), „Uni Münster gründet erste deutsche ‚Islamisch-Theologische Fakultät‘“, 22.04.2026, https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=15356.
- Vgl. Horst Dreier, Staat ohne Gott. Religion in der säkularen Moderne (2. Aufl., München: C.H. Beck 2018).
- Christoph Auffarth, „‘Säkulare Muslime‘ und anderen Anwendungen des Begriffs ‚säkulare Religion‘“, in: Lorenz Trein und Ders. (Hg.), Säkulare Religion. Ein Beitrag zur Säkularisierungsdebatte (Religion: Debatten und Reflexionen 3), Tübingen: Mohr Siebeck 2024, 43-62, 43.
- Reinhard Schulze, „Islamische Theologie im Wissenschaftssystem moderner Universitäten“, in: Abbas Poya et al. (Hg.), Bildungskulturen im Islam, Berlin: De Gruyter 2022, 73-102, 74.
- Wissenschaftsrat, Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Theologien und religionsbezogenen Wissenschaften an deutschen Hochschulen. 29.01.2010, Köln: Wissenschaftsrat 2010, 57.
- Jan Felix Engelhardt, Islamische Theologie im deutschen Wissenschaftssystem. Ausdifferenzierung und Selbstkonzeption einer neuen Wissenschaftsdisziplin, Wiesbaden: Springer VS 2017, 11.
- Youssef Dennaoui, „Salafistische Überbietungsdiskurse im Islamfeld in Deutschland. Wissenssoziologische Diskursanalysen und Handlungsempfehlungen“, in: Shaimaa Abdellah et al. (Hg.), Islamismus als gesellschaftliche Herausforderung. Ursachen, Wirkungen, Handlungsoptionen, Wiesbaden: Springer 2025, 253-288, 264.
- Engelhardt, Islamische Theologie im deutschen Wissenschaftssystem, 16.
- Harry Harun Behr, „Islamisch, theologisch, wissenschaftlich“, Frankfurter Zeitschrift für Islamisch-Theologische Studien, Nr. 1 (2014), 113-121, 116.
Ansprechpartner
PD Dr. theol. Rüdiger BraunAuguststraße 80
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