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Wir stehen im Dialog mit religiösen und weltanschaulichen Gruppen
und Strömungen der Gegenwart. Unsere Erkenntnisse stellen wir
dem Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die EZW

Materialdienst

Titelblatt Materialdienst 12/2014 Unser monatliches Magazin
Aktuelles Heft: 12/2014
  • Muslime distanzieren sich von Gewalt und Terror
  • Christlicher Schöpfungsglaube und Kreationismus
  • Dalai Lama und Gyalwang Drukpa besuchten Hamburg
  • Stichwort: Interreligiöser Dialog

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 231 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Hansjörg Hemminger Wer sind wir und wie viele? Anmerkungen zur Zukunft des Protestantismus aus Sicht der Weltanschauungsarbeit

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 232 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Reinhard Hempelmann (Hg.) Atheistische Weltdeutungen Herausforderung für Kirche und Gesellschaft

Muslime distanzieren sich von Gewalt und Terror - Open Letter to Al-Baghdadi

Muslime in aller Welt haben den Terror und die brutale Gewalt des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) aufs Schärfste verurteilt und sich von der Ausrufung eines „Kalifats“ durch die Terrormiliz distanziert. Die bislang vielleicht gewichtigste und bedeutsamste Auseinandersetzung mit den Gräueltaten des IS erfolgte in einem „Offenen Brief“ vom 19. September 2014, der direkt an „Dr. Ibrahim Awwad Al-Badri“ alias Abu Bakr al-Baghdadi, den Anführer des „Islamischen Staates“ gerichtet ist.

Christlicher Schöpfungsglaube und Kreationismus

Reinhard Hempelmann geht auf Herausforderungen des christlichen Schöpfungsglaubens in der heutigen Welt ein. Er skizziert Anliegen und problematische Aspekte des Kreationismus und zeigt auf, warum er kein biblisches Konzept ist. Bezug genommen wird auch auf die Kreationismus-Diskussion im August- und Oktoberheft des Materialdienstes.

Sieben Juwelen der Weisheit

Eindrücke von einem Seminar der Theosophischen Gesellschaft

Sara Pinkas berichtet von einem Seminar zum Thema "7 Juwelen der Weisheit - Universale Philosophie und ihre praktische Anwendung" der Theosophischen Gesellschaft, das in Berlin stattfand.

Österreichische Richtlinie verbietet esoterische Methoden in der Psychotherapie

Viele Jahrzehnte lang wurden religiöse und spirituelle Themen in der Psychotherapie vermieden und ausgeblendet. Die mangelnde professionelle Bearbeitung der existenziellen Dimension in der Psychotherapie hat zu dem ausufernden psycho-spirituellen Lebenshilfemarkt mit zum Teil fragwürdigen und gefährlichen Angeboten beigetragen. Um zu vermeiden, dass unsachgemäß angewandte spirituelle Methoden Schaden anrichten, ist in Österreich eine Richtlinie erlassen worden, die derzeit kontrovers diskutiert wird.
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Fragen zu einzelnen Themen?

Das EZW-Team und die landeskirchlichen Beauftragten für Weltanschauungsfragen helfen Ihnen gerne weiter.