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Wir stehen im Dialog mit religiösen und weltanschaulichen Gruppen
und Strömungen der Gegenwart. Unsere Erkenntnisse stellen wir
dem Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die EZW

Materialdienst

Materialdienst_10_2017.jpg Unser monatliches Magazin
Aktuelles Heft: 10/2017
  • Debatten um Antisemitismus und Islamophobie in Frankreich
  • Kein Platz für Zwischentöne. Die Traktatmission von Jack T. Chick
  • Festakt "300 Jahre Freimaurer"
  • Stichwort: Transhumanismus

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 249 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Matthias Pöhlmann (Hg.) Götter, Krieger, Avatare Von "World of Warcraft" bis "Game of Thrones"

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 250 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Friedmann Eißler / Kai Funkschmidt (Hg.) Religionstheologie auf den Spuren Luthers

Kai Funkschmidt

Von Sarah Halimi bis Georges Bensoussan

Debatten um Antisemitismus und Islamophobie in Frankreich

Am 4. April 2017 wurde im ehemaligen Multikulti-Paradies, dem Einwandererstadtteil Paris-Belleville Sarah Halimi, eine 66-jährige jüdisch-orthodoxe Rentnerin, von ihrem 27-jährigen Nachbarn ermordet. So ungewöhnlich grausam die Tat war, so sehr reiht sie sich doch in eine Kette antijüdischer Gewaltakte der letzten Jahrzehnte ein.

Alternative Medizin

Ryke G. Hamer, Gründer der Germanischen Neuen Medizin, gestorben

Am 2. Juli 2017 verstarb 82-jährig in Sandjeford (Norwegen) der Vater der „Germanischen Neuen Medizin“ (GNM), der ehemalige Arzt Ryke Geerd Hamer. Dorthin hatte er sich 2007 zurückgezogen, da in verschiedenen Ländern Strafverfahren gegen ihn im Gange waren. „Wir trauern um den Entdecker der Neuen Germanischen Heilkunde, einen liebenswerten Menschen- und ganz besonderen Tierfreund, einen Wissenschaftler – ohnegleichen“, heißt es nun auf einer internen Facebook-Seite seiner Anhänger.

Atheismus

Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters verliert Rechtsstreit und legt Widerspruch ein

Der „Schilderstreit von Templin“ ging am 2. August und am 1. September 2017 in zwei weitere Etappen. Am 2. August verkündete der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Brandenburg sein Urteil und wies die Berufung des Vereins „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters in Deutschland“ (KdFSMD) zurück.

Religiöse Aufklärung in der Flüchtlingsarbeit

(Faltblätter in mehreren Sprachen)
 

Themen: Islamismus in Deutschland, Die Zeugen Jehovas, Christlicher Fundamentalismus

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Serbisch, Arabisch, Farsi|Persisch, Paschto, Urdu

Die Weltanschauungsbeauftragten der beiden großen Kirchen haben Texte herausgegeben, die in leicht verständlichem Deutsch und in einigen Muttersprachen der Geflüchteten über Religionsfreiheit und problematische religiöse Strömungen und Gruppen informieren.

Geflüchtete Menschen wissen meist wenig über die Rolle der Religionen und über religiöse Gruppen in Deutschland. Viele von ihnen werden aber bereits nach kurzer Zeit mit Einladungen von religiösen Gruppen konfrontiert. Leicht verständliche Texte in einfachem Deutsch sowie auf Arabisch, Paschto, Urdu, Farsi, Englisch, Französisch und Serbisch sollen Geflüchteten helfen, sich zu informieren und Orientierung zu finden. Darüber hinaus bieten sie eine solide Wissensgrundlage für die Verantwortlichen in der Flüchtlingsarbeit.

Die Texte behandeln den Islamismus in Deutschland, den christlichen Fundamentalismus und die Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen. Außerdem enthalten sie Basisinformationen zur religiösen Situation in Deutschland und zum Thema Religionsfreiheit. Sachlich informieren sie über den Glauben der missionierenden Gruppierungen und erklären deren Besonderheiten. Die Informationen sollen die Leser zum persönlichen Urteil befähigen und verhindern, dass die umworbenen Menschen sich unreflektiert an Gruppen binden, die negativen Einfluss auf ihre Integration ausüben können.

Herausgeber der Texte ist die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Kooperation mit der Konferenz der Diözesanverantwortlichen und Beauftragten für Weltanschauungsfragen in den römisch-katholischen Bistümern Deutschlands sowie der Konferenz der Landeskirchlichen Beauftragten für Sekten- und Weltanschauungsfragen in der EKD.

Kontakt

Fragen zu einzelnen Themen?

Das EZW-Team und die landeskirchlichen Beauftragten für Weltanschauungsfragen helfen Ihnen gerne weiter.
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Das Curriculum Religions- und Weltanschauungsfragen

Zusatzqualifikation für Pfarrerinnen und Pfarrer in der EKD

Zweijährige berufsbegleitende Fortbildung (2015 - 2017)

wurde erfolgreich abgeschlossen.