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Wir stehen im Dialog mit religiösen und weltanschaulichen Gruppen
und Strömungen der Gegenwart. Unsere Erkenntnisse stellen wir
dem Fachpublikum und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung.
Die EZW

Materialdienst

Titelblatt Materialdienst 1/2017 Unser monatliches Magazin
Aktuelles Heft: 1/2017
  • Martin Luthers Aktualität
  • Neues Umweltbewusstsein in der japanischen religiösen Gruppe Seichô-No-Ie
  • Problematische Partner in der Präventionsarbeit mit jungen Muslimen
  • Humanistischer Verband Dresden
    Wie er zu Körperschaftsrechten kam
  • Stichwort: Utopien

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 245 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Matthias Pöhlmann (Hg.) Was kommt nach dem Tod? Nahtoderfahrungen, Jenseitsbilder und die christliche Hoffnung

EZW-Texte

Titelblatt EZW-Texte 246 Unsere Publikationsreihe
Neu erschienen: Kai Funkschmidt / Claudia Ulrich Menschen, Götter, Welten Zum Gottesverständnis der Mormonen

Martin Luthers Aktualität

Warum  sollten wir im Jahr 2017 gänzlich anders sein als unsere Vorfahren 1617, 1717, 1817 und 1917? Auch da verbanden sich die Feierlichkeiten mit dem Zeitgeist und hoben das je Gefällige heraus – von konfessioneller Rechthaberei und orthodoxem Luthertum über den moralischen Geist der Aufklärung bis hin zu selbstverliebter Deutschtümelei.

Wo funktionalisieren wir die Ereignisse und Personen von damals für uns, unsere Absichten und unser Tun? Das muss man nicht nur fragen dürfen, diese Frage ist Pflicht.

Unterscheidungen sind wichtig

Zur Zielsetzung des "Handbuchs Weltanschauungen, Religiöse Gemeinschaften, Freikirchen"

Das „Handbuch Weltanschauungen, Religiöse Gemeinschaften, Freikirchen“ orientiert über die religiös-weltanschauliche Vielfalt der Gegenwart. Laut Klappentext werden in mehr als 60 Einzeldarstellungen die Freikirchen, Sondergemeinschaften und pfingstlichen Bewegungen, moderne Esoterik, religiöse Strömungen aus Asien und Anbieter von Lebenshilfekonzepten in Ursprung, Lehre und Wirkung dargestellt.

Brückenfunktion oder Unterwanderungsstrategie?

Problematische Partner in der Präventionsarbeit mit jungen Muslimen

Seit dem Beginn der Ausreisewelle junger Muslime in den Dschihad nach Syrien ist der Ruf verschiedener gesellschaftlicher Akteure nach Präventionsprojekten unter Beteiligung muslimischer Gruppen immer lauter geworden. Neben staatlichen Stellen auf kommunaler Ebene, Landes- und Bundesebene fordern dies auch Vertreter beider Kirchen. Die muslimischen Verbände selbst hielten sich mit der Forderung zunächst zurück. Ihre Vertreter bestritten einen Zusammenhang zwischen der Gewaltorientierung einzelner Muslime und dem Islam („Der Terror hat nichts mit Islam zu tun“). Seit geraumer Zeit ist bei ihnen allerdings ein Umdenken festzustellen. Muslimische Verbände erheben die Forderung, als Träger von staatlichen Präventionsprogrammen bevorzugt berücksichtigt zu werden: „Islamismus mit Islam bekämpfen“.
Kontakt

Fragen zu einzelnen Themen?

Das EZW-Team und die landeskirchlichen Beauftragten für Weltanschauungsfragen helfen Ihnen gerne weiter.
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Curriculum Religions- und Weltanschauungsfragen

Zusatzqualifikation für Pfarrerinnen und Pfarrer in der EKD

Zweijährige berufsbegleitende Fortbildung (2015 - 2017)