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Materialdienst 2/2007
Neuheidentum

Streit um DVU-Pressereferenten

Der Verein für Germanisches Heidentum (VfGH, vormals Odinic Rite Deutschland) sieht sich in der Neuheiden-Szene schweren Vorwürfen ausgesetzt. Die Vereinigung versuchte mit der Änderung ihres Vereinsnamens im April 2006 zum einen die Loslösung von der rechtsextremen britischen Mutterorganisation zu dokumentieren und zum zweiten die Eigenständigkeit des deutschen Vereins hervorzuheben. Für neuen Zündstoff hat die politische Haltung und das berufliche Engagement eines Mitglieds für die rechtsextremistische Partei Deutsche Volksunion (DVU) gesorgt. Dabei ist der Streit zwischen zwei ursprünglich befreundeten Gruppen eskaliert: Im Oktober 2006 hat der VfGH seine Zusammenarbeit mit der neuheidnischen Gemeinschaft Eldaring eingestellt.

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