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Materialdienst 11/2010
Esoterik

Am Anfang war das Licht - ein Film über das "Phänomen" Lichtnahrung

Letzter Bericht: 1/2007, 31f) „Am Anfang war das Licht“, behauptet der österreichische Filmemacher und Filmkritiker im österreichischen Rundfunk Peter Arthur Straubinger. Angeregt durch eine Dokumentation über den schweizerischen Nationalheiligen Nikolaus von der Flüe, der über Jahre ohne Nahrung gelebt haben soll, versucht er, dem Phänomen Lichtnahrung auf die Spur zu kommen. Der Film ist nach der Eigenbeschreibung eine „faszinierende Reise, die P. A. Straubinger zu Yogis und Quantenphysikern, zu Fastenärzten und Schulmedizinern, zu Psychiatern und Bewusstseinsforschern, zu Qigong-Meistern, Hausfrauen und Lebenskünstlern, also gleichermaßen zu Wissenschaftlern und zu Esoterikern quer über den ganzen Erdball führt“ (http://amanfangwardaslicht.at/inhalt.html).

Protagonisten des Films sind u. a. der 83-jährige Yogi Prahlad Jani, der seit einer göttlichen Eingebung im Alter von acht Jahren angeblich keine Nahrung mehr zu sich nimmt, die Australierin Ellen Greve (Jasmuheen), deren „21-Tage-Lichtnahrungsprozess“ einigen Nachahmern das Leben gekostet hat, die russische Pensionistin Zinaida Gregorieva Baranova, die nach eigenen Angaben seit 2000 keine Nahrung mehr zu sich nimmt, der Schweizer Chemiker Michael Werner, der seit neun Jahren nahezu ohne Nahrung ausgekommen sein will, und der Österreicher Walter „Omsa“ Rohrmoser, der angeblich zwischen 1999 und 2008 weitgehend ohne physische Nahrung gelebt hat. Immer wieder kommen auch Experten und Expertinnen aus Medizin, Ernährungswissenschaften und Biologie zu Wort, die sich kritisch mit dem Phänomen auseinandersetzen.

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Stefan Lorger-Rauwolf, Wien

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