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Materialdienst 4/2016

Buddhismus im Westen

Der Buddhismus ist in vielfältigen Formen im Westen angekommen. Buddhistische Zentren, Viharas, Tempel und Pagoden gehören in urbanen Regionen zum Stadtbild oder laden in ländlicher Umgebung zum Retreat ein. Die im 5./4. Jahrhundert v. Chr. von Siddhartha Gautama, dem Buddha, in Nordindien gestiftete Weltreligion (ca. 500 Millionen Menschen weltweit) hat ein positives Image. Die Frage, über die in Bezug auf den Islam gestritten wurde, nämlich ob er zu Deutschland gehört, wird beim Buddhismus nicht gestellt. Der Buddhismus gilt weithin als friedfertige und tolerante Religion. Ethische Gesichtspunkte wie Gewaltverzicht, Tötungsverbot von Tieren und vegetarische Ernährung üben auf viele, vor allem aus gebildeteren Milieus, eine ebenso große Anziehungskraft aus wie die Vorstellung von der Gesetzmäßigkeit des Karmas als gerechtem Prinzip des Werdens und Vergehens oder die erfahrungsbezogene religiöse Praxis in verschiedenen Meditationsformen. Der Markt für Wellness-Buddhismus und esoterische Angebote mit buddhistischen Inhalten floriert.

Geschichte

Der Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) war ein wichtiger Vermittler buddhistischen Gedankenguts, der großen Einfluss auf die deutschsprachigen Buddhisten der ersten Generationen ausübte. Die frühe Orientalistik machte den Buddhismus vor allem durch Texteditionen zugänglich. So waren es in einer ersten Phase zunächst Gebildete, die frühbuddhistische Schriften (Pali-Kanon) studierten und im (Theravada-)Buddhismus eine philosophisch-ethische, von Mythen und Dogmen befreite Vernunftreligion sahen. Die Übersetzungen von Lehrreden Buddhas aus dem Pali-Kanon durch Karl Eugen Neumann (1865 – 1915) ab 1892 gehören zu den bekanntesten Übertragungen buddhistischer Texte ins Deutsche.

Die älteste buddhistische Tempelanlage Europas ist das 1924 von dem Arzt Paul Dahlke gegründete Buddhistische Haus in Berlin-Frohnau. Traditionsbildende Vereinigungen wie die Buddhistische Gesellschaft Hamburg entstanden.

Eine zweite Phase war zunächst vor allem von einer Zen-Begeisterung (Mahayana-Buddhismus) geprägt, die ab den 1960er Jahren breitere soziale Milieus ergriff und auch in kirchlichen Kreisen auf Resonanz stieß. Antibürgerliche, Aussteiger, Alternative entdeckten den Buddhismus. Im Zuge der sozialen Umbrüche der Zeit rückte das Interesse an körperlich-spiritueller Erfahrung in den Vordergrund. Ihr wurde in der praxisorientierten Meditationsbewegung entsprechend viel Raum gegeben. Nach und nach kamen asiatische Buddhisten nach Europa und gründeten neue Zentren, um Lehre und Praxis zu vertiefen.

Die Erfolgsgeschichte des tibetischen Buddhismus (Vajrayana) ab den 1980er Jahren markiert eine dritte Phase der Ausbreitung des Buddhismus im Westen. Die wachsende Zahl asiatischer Lehrer trug dazu ebenso bei wie die Popularität des Dalai Lama. Buddhismus wurde zur „Trendreligion“. Viele Gruppen haben ihre Zahlen in den 1980er und 1990er Jahren vervielfacht. So hat sich das Bild gewandelt. Der Ruf des Buddhismus als Religion eher für Intellektuelle ist weiterhin nicht unbegründet. Doch die Vielfalt des Angebots spricht ganz unterschiedliche Milieus an. Heute ist das Interesse an emotional-meditativen und ritualisierten Elementen größer als früher, als vor allem das Rational-Kognitive betont wurde. Auch wenn dadurch hier und da eine stärkere Gemeinschaftsorientierung und Traditionsgebundenheit festzustellen ist, wird insgesamt – vor allem unter den deutschstämmigen Buddhisten – die Individualität sehr stark betont, während man der Institutionalisierung skeptisch gegenübersteht.

Inhalte, Richtungen

Der Buddhismus ist alle Lebensbereiche erfassende Religion, Philosophie, Geistesschulung und praktisches Meditationssystem zugleich. Zum Buddhismus bekennt sich, wer die dreifache „Zuflucht genommen“ hat, nämlich zu den „drei Juwelen“: Buddha, Dharma (Lehre, [Daseins-]Gesetz) und Sangha (Gemeinde, Gemeinschaft der Buddhisten). Im Vajrayana-Buddhismus gibt es die Zufluchtnahme zum (persönlichen) Lehrer (Lama, Guru) als eine fortgeschrittene Übung (Guruyoga). Der Dharma beinhaltet die Erkenntnis der Vier Edlen Wahrheiten als zentrale Grundlage der buddhistischen Lehre:

1. Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll.

2. Ursachen des Leidens sind Gier, Hass und Verblendung.

3. Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden.

4. Zum Erlöschen des Leidens führt der Edle Achtfache Pfad.

Die Glieder des Achtfachen Pfades sind: 1) rechte Einsicht/ganzheitliche Anschauung, 2) rechte Gesinnung/ungeteilter Entschluss, 3) untadelige Rede, 4) vollkommenes Handeln, 5) rechter Lebensunterhalt/ganzheitliche Lebensführung, 6) rechtes Streben/gleichgewichtige Anstrengung, 7) unablässige Achtsamkeit, 8) rechte Sammlung/ganzheitliche Einswerdung.

Ziel der buddhistischen Praxis ist es, nach dem Vorbild des Buddha Nirvana, das „Verlöschen“ des leidhaften Bedingtseins durch Gier, Aggression und Verblendung (auch übersetzt als Abstoßung, Anhaftung, Unwissenheit) zu erlangen. Der Mensch hat die Fähigkeit, sich in die radikale Einsicht in die Grundbedingungen allen Lebens („wie es wirklich ist“) einzuüben und dadurch persönlich zu transformieren, um schließlich durch Bodhi („Erwachen“) aus dem Kreislauf des leidhaften Daseins und der Wiedergeburten zu treten bzw. die innere Buddhanatur vollkommen zu verwirklichen. Die Vier Edlen Wahrheiten und der Achtfache Pfad leiten dazu an. Sie sind nicht als Dogmen, sondern als wirklichkeits- und erfahrungsbezogene Werkzeuge zu verstehen, um wahrhaftes Glück zu erreichen.

Im Lauf der Zeit haben sich sehr unterschiedliche Lehrmeinungen, buddhistische Richtungen und „Schulen“ herausgebildet. Dabei ergibt sich ein deutlich heterogeneres Bild mit größeren Unterschieden als beispielsweise zwischen den Konfessionen des Christentums. Die drei Hauptströmungen sind:

Theravada1: Auf der Grundlage vor allem der Lehrreden des Buddha in den frühbuddhistischen Pali-Schriften steht hier der individuelle Heilsweg der Entsagung im Vordergrund, der mit besonderer Wertschätzung des enthaltsamen, kontemplativen Lebens der Mönche einhergeht. Die beiden anderen „Fahrzeuge“ werden nicht als authentische Auslegung der buddhistischen Lehren akzeptiert.

Mahayana (das „große Fahrzeug“): Mit Bezug auf eine breitere Textgrundlage und ursprünglich esoterisch vermittelte Lehren ist der Blick über die („egoistische“) Konzentration auf die mühevolle individuelle Bewältigung des Achtfachen Pfades hinaus erweitert. Betont wird die Entwicklung tugendhafter Handlungen und der positiven Qualitäten der jedem fühlenden Wesen innewohnenden Buddhanatur bis zur völligen Selbstlosigkeit. Jeder Laie, jedes leidverstrickte Wesen hat das Potenzial zur Erleuchtung. Nirvana sieht man daher (nur) als eine Stufe auf dem Weg zum Ziel der vollständigen Buddhaschaft. Der Bodhisattva, der dem Mahayana-Pfad folgt, zeigt sein Mitgefühl auf die Weise, dass er den endgültigen Austritt aus dem Daseinskreislauf bewusst hinauszögert, um mit „geschickten Mitteln“ durch konkrete Hilfe oder Übertragung positiven Karmas für die Erlösung aller anderen Wesen zu wirken. Auf dem Hintergrund der Verehrung von Bodhisattvas, Buddhaerscheinungen und vonEinflüssen vorbuddhistischer Göttervorstellungen ist die große Bedeutung von Gottheiten (etwa Schutzgottheiten, auch Dämonen) in vielen Ausprägungen des Mahayana zu verstehen.

Vajrayana („Diamantfahrzeug“, auch: Tantrayana), nach dem Symbol des sogenannten „Donnerkeils“, der für das absolute und ewig-unveränderliche Prinzip steht: Aufbauend auf dem indischen Mahayana-Buddhismus ist die „Arbeit mit dem Geist“ durch Meditation, Visualisierungen, Mantrarezitation sowie die Hingabe an den spirituellen Meister (Guruyoga) typisch für das Vajrayana, das seine eigene Prägung seiner Beheimatung im Himalayagebiet verdankt (tibetischer Buddhismus).

Buddhismus in Deutschland

In Deutschland gibt es rund 600 buddhistische Zentren. 63 Gemeinschaften und etwa 3000 Einzelmitglieder sind in der Deutschen Buddhistischen Union (DBU), dem Dachverband der Buddhisten und buddhistischen Gemeinschaften in Deutschland, organisiert. Von den hier lebenden ca. 250000 Buddhisten2 sind etwas mehr als die Hälfte westliche Buddhisten, die anderen entstammen asiatischen Traditionen, vorwiegend der vietnamesischen und thailändischen.

Die DBU gab sich 1984 ein buddhistisches Bekenntnis (überarb. 2004), das seitdem auch Bestandteil ihrer Satzung ist – eine Besonderheit im deutschen Kontext –, die eine schulenübergreifende gemeinsame Basis und Richtschnur für die vielfältigen unterschiedlichen Traditionen formuliert.3 Wer der DBU angehören möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die die Offenheit für einen innerbuddhistischen Austausch wie auch für interreligiösen Dialog einschließen und die Verwirklichung eines „authentischen Buddhismus“ fördern sollen.

1975 war die DBU Gründungsmitglied bei der Gründung der Europäischen Buddhistischen Union. 1985 stellte die DBU erstmals den Antrag auf Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ob eine solche Anerkennung erstrebenswert ist, wird allerdings innerhalb der DBU mit Blick auf die Trennung von Staat und Religion nicht einmütig bejaht.

Der größte Einzelverband der DBU ist der Buddhistische Dachverband Diamantweg e. V. (BDD). Am Beispiel der innerbuddhistischen Diskussion um dessen Lama Ole Nydahl und seine Bewegung, in der es inhaltlich um die Interpretation von buddhistischen Prinzipien und mögliche „Verwestlichungsgrade“ des Buddhismus (Vorwurf des „Buddhismus light“) geht, zeigt sich einerseits das weite Spektrum buddhistischen Lebens in Westeuropa, andererseits die Aufmerksamkeit, die der Ausgestaltung im Einzelnen geschenkt wird. Der Führungsstil und die Rolle Ole Nydahls als Lehrer dieser Ausprägung des tibetischen Buddhismus sowie deren Auswirkungen auf Anhänger und ihr soziales Umfeld sind gelegentlich Thema von – teils auch öffentlichen – Kontroversen geworden.

Die mit exklusivem Anspruch vorgetragene Opposition der Neuen Kadampa Tradition (NKT, seit 2003 mit dem Namenszusatz „International Kadampa Buddhist Union“) gegen die Schule des Dalai Lama und insbesondere gegen diesen selbst führt zu Konflikten und macht sich in Deutschland auch in Form von Demonstrationen bemerkbar. Die NKT ist eine weltweite buddhistische Organisation, die 1991 von dem britisch-tibetischen Lama Geshe Kelsang Gyatso begründet wurde und sich von der tibetischen Gelugpa-Tradition trennte, aus der sie stammt. Die NKT ist nicht Mitglied in der DBU.

Eine neue Entwicklung zeichnet sich durch das erste buddhistische Zentrum für Spiritual Care in Deutschland ab, das in Bad Saarow unweit von Berlin entstanden ist. Hier sind Pflege, ein buddhistisches Hospiz und eine „Akademie“ unter einem Dach vereint, getragen von der Tertön Sogyal Stiftung, einer Organisation des tibetischen Buddhismus (Rigpa-Netzwerk, Sogyal Rinpoche).4

Buddhismus und Christentum

Der Buddhismus bietet als praktisches Meditationssystem in vielen seiner Ausrichtungen einen erfahrungsbezogenen, methodisch strukturierten Weg zur Wirklichkeitserkenntnis an. Viele westliche Buddhisten kennen im Unterschied zum trinitarischen Gottesglauben der Christen keinen Gottglauben, sondern betrachten die buddhistische Philosophie in diesem Sinne als Erkenntnislehre über die Wirklichkeit und als Weg zur Selbstfindung. Die buddhistische Lehre geht von einem eigendynamischen Zusammenhang von Ursache und Wirkung aus (Karma): Der Mensch ist zu jedem Zeitpunkt verantwortlich für sein Ergehen, weil sein Verhalten unausweichlich Wirkungen zeitigt. Eine Wirkung zeigt sich in der Wiedergeburt (Reinkarnation), solange der Zustand des Erwachens und der wahren Einsicht in den Charakter der Wirklichkeit noch nicht erreicht ist.

Eine mit Mitteln der Übung und der Einsicht erreichbare Erkenntnis auf dem Hintergrund der karmischen Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung steht als „Erlösung aus sich selbst heraus“ der Hoffnung des christlichen Glaubens auf Errettung durch die Gnade Gottes in Jesus Christus gegenüber. Biblisch begründeter Glaube geht davon aus, dass dem Menschen nur ein Leben geschenkt wird (Hebr 9,27), dass er von Gott geliebt wird und keiner karmischen Aufarbeitung bedarf, wenn er unwiderruflich stirbt und – zum Gericht – aufersteht. Auch wenn die Wiedergeburt nicht als Selbsterlösung verstanden wird, kennzeichnet sie das Gesetz der „Leistung“, nach dem der Mensch sich allmählich zur wahren Reife entwickeln kann und muss.

Weitere Themen des christlich-buddhistischen Dialogs sind etwa das Menschenbild (Nicht-Selbst und Verantwortung, „Buddhanatur oder Sünder?“), der Sinn des Leidens (christlich gesprochen konzentriert in der Frage nach der Gerechtigkeit Gottes, Theodizee), aber auch praktische Fragen der Ethik und der Gestaltungsverantwortung in der gemeinsamen Gesellschaft.


Anmerkungen

1 „Lehre der Alten“, in früherer Literatur auch als Hinayana „Kleines – oder: grundlegendes – Fahrzeug“ bezeichnet.
2 Diese Schätzung wird häufig genannt. Der Religionswissenschaftliche Medien- und Informationsdienst (REMID) kommt – Stand 2012 – auf 270000 Buddhisten (www.remid.de/buddhismus). Der Buddhistische Dachverband Diamantweg (BDD) nennt höhere Zahlen: Er schätzt „die Anzahl der Deutschen mit Kontakt zu einem der mehreren hundert buddhistischen Zentren auf 80.000 bis 100.000 Personen“, „zusammen mit den Buddhisten asiatischer Herkunft dürfte es 300.000 bis 350.000 Menschen in Deutschland geben, die dem Buddhismus zuzurechnen sind“ (www.buddhismus.de/07_zahlen.php).
3 www.buddhismus-deutschland.de/buddhistisches-bekenntnis.
4 www.sukhavati.eu.


Quellen

Brucker, Karin / Sohns, Christian: Tibetischer Buddhismus – Handbuch für Praktizierende im Westen. Geschichte, Lehre und Praxis – Feste, Rituale und Feiertage, Frankfurt a. M. 22007
Khema, Ayya: Buddha ohne Geheimnis. Die Lehre für den Alltag, Stuttgart 2008
Side, Dominique: Buddhismus. Ein Grundlagenwerk für Lehrende, Lernende und alle Interessierten, übers. aus dem Engl., Manjughosha Edition in Kooperation mit der DBU, Zeuthen 2010
Sogyal Rinpoche: Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben. Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod, München 2010 (61994)
Orientierungshilfe der DBU – Heilsame und unheilsame Strukturen in Gruppen, www.buddhismus-deutschland.de/wp-content/uploads/Orientierungshilfe-Layout_Ba.pdf

Zeitschriften
Buddhismus aktuell (München, Zeitschrift der DBU)
Ursache & Wirkung – Buddhistische Aspekte (Wien)

Internet
www.buddhismus-deutschland.de (Internetpräsenz der DBU)
www.buddhismus-aktuell.de


Sekundärliteratur

Baumann, Martin: Deutsche Buddhisten. Geschichte und Gemeinschaften, Marburg 21995
von Brück, Michael: Buddhismus. Grundlagen – Geschichte – Praxis, Gütersloh 1998
Dehn, Ulrich / Ruch, Christian (Hg.): „Wenn Eisenvögel fliegen ...“ Der tibetische Buddhismus und der Westen, EZW-Texte 185, Berlin 2006
Freiberger, Oliver / Kleine, Christoph: Buddhismus. Handbuch und kritische Einführung, Göttingen 2011
Höbsch, Werner: Hereingekommen auf den Markt. Katholische Kirche und Buddhismus in Deutschland, Paderborn 2013
Hutter, Manfred: Das ewige Rad. Religion und Kultur des Buddhismus, Graz u. a. 2001
Kleine, Christoph: Der Buddhismus in Japan. Geschichte, Lehre, Praxis, Tübingen 2011
Matsudo, Yukio: Faszination Buddhismus. Beweggründe für die Hinwendung der Deutschen zum Buddhismus, Norderstedt 2015


Friedmann Eißler

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