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Materialdienst 7/2015

Tantra, Tantrismus

Man denkt an Wellness-Tempel, angenehme Düfte, atmosphärische Musik – und erotische Ganzkörpermassagen. Vieles, was die Suchmaschine unter „Tantra“ auflistet, hört sich nach Anleitungen zu besserem Sex an, meist etwas „ganzheitlich“ aufgehübscht. Es geht um Körper, Sinne, Sexualenergie. Und Spiritualität. „Sich öffnen“, „seine Mitte finden“, „Herzensbegegnung“ sind Themen der spirituellen Entwicklung auf dem Tantra-Weg. Häufig werden Yoga, Meditation, verschiedene Atemtechniken und Chakrenarbeit mit tantrischer Erotik und Sexualität verbunden.

Was ist Tantra? Der Artikel zeigt einige Grundlinien des indischen Tantrismus auf, der im Hintergrund westlicher erotisch-therapeutischer Adaptionsformen des Neo-Tantra steht. Der tantrische Vajrayana-Buddhismus wird dabei nur gestreift.

Begriff und Geschichte

Der Tantrismus ist eine bedeutende Strömung im indischen religiösen Denken, die sich nicht durch eine einheitliche Lehre, sondern durch die Empfehlung diverser praktischer Methoden zum Erleben des Einsseins mit dem Absoluten (mithin des eigenen Erlöstseins) auszeichnet. Sie hat neben einem komplexen Ritualismus eigene Textgattungen hervorgebracht, die durch ihre vielschichtige Sprache und Symbolik („Sprache des Zwielichts“) für Nicht-Eingeweihte ohne Anleitung eines Lehrers schwer zugänglich sind.

„Tantra“ geht auf die Sanskrit-Wurzel für „ausdehnen, weiten“ zurück, was auf die Erweiterung der menschlichen Fähigkeiten bezogen wird. Eine andere zugrunde liegende Bedeutung ist „Webstuhl, Gewebe“, was als Analogie auf die beiden kosmischen Elemente, das männliche und das weibliche Prinzip, anspielt, die wie Quer- und Längsfäden im Gewebe des Universums miteinander verwoben sind. Das Wort bezeichnet einerseits die Schriften, die das tantrisch-esoterische Wissen enthalten (auch: Agamas), andererseits die tantrischen Lehren selbst.

Die Wurzeln des Tantrismus reichen wohl bis in prähistorische Magie- und Fruchtbarkeitskulte zurück. Buddhistische Tantras sind ab dem 3./4. Jahrhundert n. Chr., hinduistische ab dem 6. Jahrhundert in Nordindien greifbar. Bisher ist nur ein kleiner Teil gut erforscht. Grundsätzlich hat sich der Tantrismus in vielerlei Hinsicht in Spannung und in Abgrenzung zur orthodoxen vedischen Tradition entwickelt. In frühen Texten geht es häufig um magische Schutz- und Besänftigungsrituale. Ab dem 8. Jahrhundert entsteht die Vorstellung, mit tantrischen Praktiken könne die Buddhaschaft erlangt werden. Spätere Formen stellen die Überwindung konventioneller Polaritäten und der Dualität durch regelüberschreitendes Verhalten und rituelle Vereinigung der männlich-weiblichen Bipolarität in den Mittelpunkt. Nach einer Blütezeit in Nordindien breitete sich der tantrische Buddhismus in Tibet und in der Mongolei sowie nach Ostasien aus. Besonders die tibetische Tradition hat die Lehren und Praktiken des „Tantrayana“ aufgenommen und in verschiedenen Schulen weiterentwickelt. Im frühen Buddhismus ist das Ziel die Befreiung aus dem leidvollen Daseinskreislauf durch die Vernichtung von Gier, Hass und Unwissenheit. Im Mahayana-Buddhismus geht es um die Erkenntnis der Leerheit und Erlöstheit und darum, selbst die Buddhaschaft zu erlangen. Der Tantrayana (in Tibet verbreitet: Vajrayana) bietet als „schnelles Fahrzeug“ tantrische Mittel und Methoden, um das Ziel des Mahayana besonders schnell zu erreichen.

Den Westen erreichten tantrische Vorstellungen und Praktiken über verschiedene Kanäle und vermischten sich hier mit mancherlei esoterischem und okkultem Gedankengut, das bei Alchemisten, Kabbalisten, Freimaurern, Rosenkreuzern und anderen en vogue war. Der britische Richter John Woodroffe (alias Arthur Avalon, 1865 – 1936), der in Kalkutta wirkte und tantrische Texte übersetzte, die Theosophische Gesellschaft (H. Blavatsky, A. Besant), der Okkultist Aleister Crowley (1875 – 1947), vor allem die amerikanische Popkultur mit dem Aufkommen der sogenannten „Jugendreligionen“ gehören zu den bedeutenden Vermittlern im 19. und 20. Jahrhundert.

Shiva, Shakti, Kundalini – Lehre und Praxis

Der Tantrismus ist in erster Linie ein praktischer Weg des Handelns, bei dem es um Wirkungen geht, nicht eine Philosophie oder ein Glaubenssystem. Insofern beleuchten die folgenden Ausführungen nur einige Aspekte.

Ein Grundgedanke des Tantra ist, dass das gesamte Universum auf zwei unauflöslich miteinander verwobenen Kräften basiert und von ihnen durchdrungen ist. Sie werden als männlich-weibliche Polarität aufgefasst und mit den Hindugottheiten Shiva (männlich) und Shakti (weiblich) identifiziert. Shiva symbolisiert die elementaren Bestandteile und die geordnete Struktur, während die weibliche Shakti als die dynamische Kraft betrachtet wird, die sie zum Leben erweckt und mit kosmischer Energie füllt.1 Alles Sein manifestiert sich in Gegensatzpaaren wie männlich und weiblich, negativ und positiv, rein und unrein, hart und weich, statisch und dynamisch und so fort. Die Gegensätze und der in ihnen waltende Dualismus gelten als Ursache allen Werdens und Vergehens, damit auch der Unstetigkeit des Lebens und allen Leidens. Das höchste Ziel des Menschen ist es, die Existenz der Dualität zu überwinden und einen Zustand zu erlangen, in dem es keinerlei Polarität mehr gibt („non-duales Bewusstsein“) und die vollständige Befreiung von Schmerz, Leiden, Werden und Vergehen eintritt.

Im derzeitigen dunklen („schwarzen“) Zeitalter Kaliyuga, das von allgemeinem katastrophalem Verfall und dem Verlust von Rechtschaffenheit und Moral gekennzeichnet ist, haben die alten vedischen Lehren keine Kraft mehr. Es bedarf machtvoller Mittel, um dem Niedergang zu entgehen. Diese werden nun nicht im Rückzug aus der Welt, in Askese und Selbstkasteiung gesucht, sondern im Gegenteil im Erleben und der richtigen Ausnutzung aller Erfahrungen in der Welt. Die Haltung der Welt gegenüber ist affirmativ, prinzipiell kann jede Erfahrung spirituell von Nutzen sein. Tantrische Praktiken sind insofern auch nicht an bestimmte religiöse Traditionen gebunden. Die ebenso unkonventionellen wie komplizierten Techniken werden so eingesetzt, dass die Wirklichkeit der Lebensvorgänge und der körperlichen Bedürfnisse bis hin zu radikalen Tabubrüchen als Vehikel zur Vereinigung mit dem Göttlichen im Hier und Jetzt dienen. Letzteres setzt voraus, dass der lange Weg zur Befreiung über viele Reinkarnationen – sozusagen durch eine Art „spirituelle Schocktherapie“ – abgekürzt werden kann. Kurz: Der Tantriker strebt danach, die Fesseln der Sinne mithilfe der Sinne selbst zu sprengen.

Ein Nebeneffekt sind übermenschliche und magische Fähigkeiten, die durch tantrische Techniken erlangt werden sollen (siddhis). In manchen Regionen ist der Tantriker derjenige, vor dem man sich hütet, weil er den Menschen mit magischen Riten und bösem Zauber Schaden zufügt.

Ein zentraler Aspekt tantrischer Lehren ist der Zusammenhang zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. Die „grobstoffliche“ (sinnlich erfahrbare) und die „feinstoffliche“ (geistige) Welt sind ineinander verwoben und bilden einander ab. Daher gilt der Körper als „Tempel Gottes“ und erhält die Körperlichkeit besondere Aufmerksamkeit. So hat der Tantrismus eine hoch differenzierte esoterische Anthropologie entwickelt. Die im Menschen wirksame Shakti-Kraft etwa wird in Gestalt einer am Beckenboden eingerollten Schlange (Kundalini) vorgestellt. Dort befindet sich das Wurzelchakra, das erste von sieben Energiezentren (chakra = Rad), die im Körper aufsteigend bis zum Scheitelchakra lokalisiert werden und neben einem mittleren Hauptkanal (sushumna) durch eine Vielzahl von Energieleitbahnen (nadis) im feinstofflichen Bereich verbunden sein sollen. Die Kundalini-Energie wird durch verschiedene Meditations- und Atemtechniken (pranayama) mithilfe von Mantras „erweckt“ und entlang der Sushumna emporgeleitet bis zur Vereinigung mit dem männlichen Pol, Shiva, der über der Scheitelkrone gedacht wird.

Hier haben allerlei Praktiken und Riten mit sexueller Konnotation von der Beherrschung physiologischer Vorgänge bis zum rituellen Geschlechtsverkehr (maithuna) als Mittel zur Verehrung der Shakti und zur eigenen Vervollkommnung einen besonderen Stellenwert. Manchen gelten die Riten umso machtvoller, je drastischer sie Konventionen und Gebote hinter sich lassen. Besonders provozierend für die Orthodoxie waren und sind die antinomistischen Praktiken des „linkshändigen Tantra“ (Vamachara), der die sexuelle Symbolik wörtlich nimmt, während der „rechtshändige“ Weg bei der metaphorischen Auslegung bleibt.2 Es gibt eine Reihe von linkshändigen tantrischen Sekten, wie z. B. die Kaulas, die Kapalikas oder die Aghoris, die auf Leichenverbrennungsstätten leben, sich mit der Asche beschmieren und zu deren paradoxen Praktiken der Verzehr von Leichenteilen sowie mit Kot vermischten Substanzen gehört. „Ein weiser Mensch sollte den Schmutz in seinem Geist durch Schmutz beseitigen“, heißt es in einem Tantra.3

Die Wertschätzung des Körpers ist auch in der Entwicklung des Hatha-Yoga zu beobachten, in dem körperbetonte Übungen, Körpersitzhaltungen (asana) und Atemtechniken (pranayama) eingesetzt werden. Die heute im Westen populären Yoga-Systeme basieren auf dem Hatha-Yoga und haben mehr oder weniger tantrische Anteile. Hierher gehört etwa auch der Kundalini-Yoga, der in der Tradition von Swami Muktananda unter der Bezeichnung Siddha-Yoga vermittelt wird. Der von dem im Westen besonders einflussreichen Paramahamsa Yogananda gelehrte Kriya-Yoga ist ebenfalls ein tantrischer Kundalini-Yoga.

Mantras, Mudras (Hand- und Fingerstellungen) und Mandalas (Visualisierungen von Gottheiten) spielen im Tantrismus eine wichtige Rolle. Atemübungen vergegenwärtigen die im Universum fließende Lebensenergie im eigenen Atmen. Alles jedoch steht unter dem Vorzeichen der Geheimhaltung. Das (esoterische) Wissen wird in einem persönlichen Guru-Schüler-Verhältnis weitergegeben. Die Initiation (deeksha/diksha) durch einen tantrischen Guru ist in der Regel mit dem Ablegen des weltlichen Namens und der Zuweisung eines persönlichen Mantras verbunden.

Neo-Tantra, Tantramassagen

Vieles von dem, was heute unter Tantra verstanden wird, wurde von Bhagwan Shree Rajneesh, genannt Osho (1931 – 1990), inspiriert, dem Begründer der Neo-Sannyas-Bewegung. Der indische Guru und Philosoph sah im Tantra eine monistische Weltanschauung, die er, von ritualistischem und traditionellem Ballast befreit, als „Neo-Tantra“ propagierte. Dabei verband er östliche und westliche Elemente mit gruppentherapeutischen Konzepten mit dem Ziel, sich durch Grenzerfahrungen vom Ego zu befreien, die Dinge anzunehmen, „wie sie sind“, und zur Erleuchtung im Zustand des All-Eins-Seins zu gelangen.

Neo-Tantra ist ein Versuch, Spiritualität und „geheiligte“ Sexualität zu integrieren. Aus der Tantra-Tradition stammt der Gedanke, dass die sexuelle Energie die Grundform der Lebensenergie ist und das Zulassen der eigenen Gefühlswelt die spirituelle Entwicklung voranbringt. Psychotherapeutische und esoterische Elemente flossen ein. Schon Ende der 1970er Jahre und verstärkt ab den 1990er Jahren wurden in Deutschland kommerzielle Tantraschulen gegründet. Osho-Schüler wie Margot Anand oder Andro Andreas Rothe initiierten und prägten die Neo-Tantraszene. Die Grenzen zum Esoterikmilieu sind fließend.

In verschiedenen Formaten, Workshops und Seminaren werden Meditationen, Körperarbeit und praktische Partnerübungen für Singles und Paare angeboten. Es wird Hilfe bei Problemen in der Partnerschaft und im Sexualleben versprochen, auch das Thema sexueller Missbrauch und andere traumatische Erfahrungen werden aufgegriffen. Häufig wird ein therapeutischer Anspruch formuliert.

Tantramassagen sind ein Sonderfall. Sie waren ursprünglich Teil der Seminare in den Tantraschulen, haben sich aber inzwischen verselbständigt und werden auch als eigene Dienstleistungen angeboten. Mit dem traditionellen Tantra haben derartige Massagen nichts zu tun. Allerdings bemüht sich der 2004 gegründete Tantramassage-Verband e. V. (TMV), der 15 Institute und Praxen deutschlandweit organisiert,4 darum, die Seriosität und den kulturellen Beitrag von Tantramassagen zum psychosozialen Wohl der Gesellschaft deutlich zu machen („Wir schaffen sexuelle Kultur“). 2013 hatte das Verwaltungsgericht Stuttgart eine Tantramassage-Praxis zur Zahlung der Vergnügungssteuer verpflichtet, was in der Sache von der zweiten Instanz bestätigt wurde, da das Angebot von „Ganzkörpermassagen unter Einbeziehung des Intimbereichs“ eine „gezielte Einräumung der Gelegenheit zu sexuellen Vergnügungen“ sei. Der Verband wehrte sich in einem offenen Brief, der TMV betrachte den Menschen als ganzheitliches Wesen, das „berührens- und verehrenswert“, ja im Sinne seiner spirituellen (Tantra-)Tradition „heilig“ sei. Daher würden Berührungen im Intimbereich nicht ausgespart, was aber keinesfalls mit einer Erotikdienstleistung gleichzusetzen sei, die vor allem aus einer Intimmassage besteht.5

Einschätzung

Die sexualmagischen Riten zur Verehrung des weiblichen energetischen Aspekts des kosmischen „Gewebes“ (Tantra) sind tief im indischen Kulturraum verankert und vom hinduistischen Welt- und Gottesbild nicht zu trennen. Obgleich der Tantrismus vom höchsten Standpunkt aus weder gut noch böse, weder oben noch unten, weder Mann noch Frau kennt und daher das brahmanisch dominierte Kastensystem ablehnt wie auch die rituelle Gleichheit der Frau betont, sind die Tantras aus der Perspektive von Männern für Männer geschrieben, mit äußerst ambivalenten Folgen für die Auffassung der „Verehrung“ des Weiblichen.

Bei den Angeboten der Tantraschulen und Tantramassage-Praxen stehen sicherlich neben der sexuellen Motivation die Entspannung und die Intensivierung der Körperwahrnehmung in einer „meditativen“ Atmosphäre der Zugewandtheit und Geborgenheit im Vordergrund. Problematisch sind therapeutische Versprechen (die zudem oft vage bleiben), wenn die entsprechende Qualifikation der Anbieter nicht eindeutig erkennbar ist.

Der esoterische Kontext der spirituellen Selbstermächtigung inklusive der Verehrung des Menschen als göttliches Wesen, die eine Grenze zwischen Gott und Mensch bewusst nicht zieht, wird beim Tantramassage-Verband deutlich: „Die Haltung der Tantramassage ist die Verehrung. Der Mensch wird in seinem Frau-Sein, in seinem Mann-Sein verehrt als göttliches Wesen.“6 Es wird eine rituelle Form mit gesprochenen Verehrungsformeln und festgelegtem Ablauf eingehalten, die Respekt und Wertschätzung ausdrücken soll. Man fühlt sich an den Inspirator Osho erinnert: „Seht im Geschlechtsakt den Einklang [sic, Eingang] zu einem Tempel und vollzieht ihn wie ein Gebet“ – der von sich selbst sagte: „Ich bin die Wahrheit. Ich bin die Tür ... kommt zu mir. Geht durch mich hindurch.“7


Anmerkungen

1 Der tantrische Buddhismus kehrt diese Polarität um, sodass die passiven Elemente weiblich sind und die aktive Energie männlich erscheint.
2 „Links“ und „rechts“ enthalten keine moralische Bewertung. „Links“ hat nichts mit dem „linksseitigen Weg“ der schwarzen Magie o. Ä. zu tun, sondern rührt daher, dass die Frau bei der Zeremonie, die in der realen sexuellen Vereinigung kulminiert, zur Linken des männlichen Adepten sitzt, während sie beim rein geistigen Vollzug des Rituals zu seiner Rechten Platz nimmt (so F. King, Tantra als Selbsterfahrung, 19f).
3 Zit. nach B. Walker, Tantrismus, 43.
4 Auf der Internetseite werden namentlich acht Tantramasseurinnen und -masseure aufgeführt, www.tantramassage-verband.de/mitglieder/tantra-masseurinnen.
5 Vgl. zum Stuttgarter Fall: www.tantramassage-verband.de/nach-dem-gerichtstermin-die-presse-sagt-und-wir-antworten; www.tantramassage-verband.de/offener-brief-fritz-kuhn-oberbuergermeister-der-stadt-stuttgart.
6 www.tantramassage-verband.de/tantramassage/hintergrunde-der-tantramassage.
7 Zit. nach B. Walker, Tantrismus, 177.


Literatur

Freiberger, Oliver/Kleine, Christoph, Buddhismus. Handbuch und kritische Einführung, Göttingen 2011
Gengnagel, Jörg, Art. Tantra I (hinduistisch), in: Metzler Lexikon Religion Bd. 3, hg. von C. Auffarth u. a., Stuttgart/Weimar 2000, 441-445
King, Francis, Tantra als Selbsterfahrung. Einführung in den indischen Weg zum Wachstum der Persönlichkeit, München 1987
Art. Tantrismus, in: John Bowker, Das Oxford-Lexikon der Weltreligionen, Düsseldorf 1999, 976-978
Walker, Benjamin, Tantrismus. Die geheimen Lehren und Praktiken des linkshändigen Pfades, Basel 1987


Internet

www.tantramassage-verband.de (Tantramassage-Verband e. V.)
www.berliner-tantrainstitut.de (Diamond Lotus Tantra Institut; Andro Andreas Rothe)
http://margotanand.com (Margot Anand)

Friedmann Eißler

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