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Eckankar ist eine neureligiöse Bewegung, die von dem US-Amerikaner Paul Twitchell 1965 als „Uralte Wissenschaft der Seelenreise“ und „Weg der totalen Bewusstheit“ gegründet wurde und heute – in geringen Zahlen – weltweit in etwa 40 Ländern verbreitet ist. Sie gehört in das weitere Umfeld der guruistischen Sant Mat/Radhasoami-Traditionen (s. MD 5/2011, 191-194) im Westen. Im Mittelpunkt stehen spirituelle Übungen, Träume und Seelenreisen. Die Organisation hat ihren Hauptsitz in Minneapolis, Minnesota (USA).


Geschichte

Über das Leben von John Paul Twitchell (geb. zwischen 1908 und 1912 in Kentucky) gibt es widersprüchliche Nachrichten, was vor allem an seiner Selbstdarstellung und der Mystifizierung seiner Person liegt. Er war ein schriftstellernder „Religionssucher“, wie seine erste Frau ihn nannte, während des Krieges Marinesoldat und danach journalistisch tätig. 1955 wurde er von Kirpal Singh, dem bekannten Sant-Mat-Meister (Ruhani Satsang), bei dessen erster USA-Reise initiiert. Zuvor hatte er einige Jahre der „Self-Revelation Church of Absolute Monism“ des Inders Swami Premananda angehört. Mehr als acht Jahre blieb Twitchell mit Kirpal Singh freundschaftlich verbunden, in dieser Zeit trat er Scientology bei. Er arbeitete für L. Ron Hubbard und erreichte offenbar als einer der ersten den Status „Clear“.1 Ab 1963 entwickelte Twitchell die Grundlagen für Eckankar. Nachdem Kirpal Singh ein Manuskript seines Buches „Der Zahn des Tigers“ (The Tiger’s Fang) zurückgewiesen hatte, veröffentlichte Twitchell es trotzdem, ersetzte darin allerdings die Namen seiner Lehrer Kirpal Singh und Swami Premananda (später auch den von L. Ron Hubbard) durch Namen wie „Rebazar Tarzs“ und „Sudar Singh“, die in dieser Zeit erstmals auftauchen. Twitchell brach mit seinem Lehrer und formte seine eigene Mythologie. Er erklärte sich als der 971. Lebende ECK-Meister, der den „Stab der Macht“ von dem tibetischen Mönch Rebazar Tarzs erhalten habe. Er schuf eine eigene spirituelle Genealogie, die bis in vorgeschichtliche Zeit zu „Gakko“ reicht, der die Lehre von Eckankar vor sechs Millionen Jahren aus der Stadt Retz auf dem Planeten Venus zur Erde gebracht haben soll. Es werden auch Platon, Rumi, Franz von Assisi und andere historische Gestalten vereinnahmt. Die Eckankar-Literatur Paul Twitchells enthält zudem teilweise in großem Stil wörtlich kopierte Passagen aus Radhasoami-Büchern und esoterischen Werken, ohne dass die Übernahmen gekennzeichnet wären. Häufig wurden nur die Namen ausgetauscht, um die Herkunft zu verschleiern. Insbesondere das Standardwerk von Julian P. Johnson „Der Pfad der Meister“ wurde von Twitchell ausgiebig verwertet. Ans Licht gebracht hat diese und weitere Tatsachen der Religionswissenschaftler und Sant-Mat-Initiierte David Christopher Lane.

Eckankar wuchs rasch, erfolgreich waren die Korrespondenzkurse mit Studienmaterial. Nach Twitchells Tod 1971 folgte Darwin Gross, der zwar erst sehr kurze Zeit bei Eckankar war, von Twitchells Witwe Gail Atkinson aber u. a. aufgrund einer Vison ins Amt gehoben wurde. Die beiden gingen kurz darauf eine Ehe ein, die bis 1978 hielt. 1981 gab Gross den „Stab der Macht“ an Harold Klemp (Jg. 1942) weiter, den dritten (bzw. 973.) und bis heute amtierenden ECK-Meister. Klemp schloss seinen Vorgänger 1984 aus Eckankar aus und verbot seine Bücher.

Seit 1990 hat Eckankar als spirituelle Heimat einen ECK-Tempel in Chanhassen, Minnesota. Wahrscheinlich gibt es heute insgesamt etliche Zehntausend jährlich zahlende Mitglieder. In Deutschland sollen es um die Tausend sein. Auf der Homepage werden für Deutschland 33 Adressen mit ECK-Zentren oder Studiengruppen angegeben, für die Schweiz sechs bis acht und für Österreich elf.


Lehre und Praxis

Der Begriff Eckankar entspricht, ohne dass dies so erklärt wird, dem Sikh- bzw. Sant-Mat-Ausdruck Ik Oankaru oder Ek Onkar. Dies bedeutet „Gott ist einer“ und bezeichnet die absolute Wirklichkeit, das ungeteilte höchste Wesen, weder weiblich noch männlich, zeitlos über dem ewigen Kreislauf Leben und Tod. Ek (die Zahl eins) wurde bei Twitchell ECK mit „c“2 und erhielt die Bedeutung „Hörbarer Lebensstrom“, „Lebenskraft“ oder „Heiliger Geist“. Eckankar wird als der „Weg zu dem Einen“, aber auch als „Mitarbeiter Gottes“ (das Ziel der ECKisten) wiedergegeben.

Gott oder das Göttliche, auch (das) Sugmad genannt, ist das Wesen der Liebe und der Ursprung allen Lebens. Gott offenbart sich in den niederen Welten als hörbarer Lebensstrom, ECK, der als Licht und Klang erfahren werden kann. Eckankar nennt sich deshalb (inzwischen) „Religion von Licht und Ton Gottes“. Diese zwei Aspekte Gottes gilt es zu erfahren, durch sie kann der Mensch durch die kosmischen Sphären aufsteigen und spirituelle Freiheit erreichen. Der Mensch ist Seele, ein „Funke“ Gottes, der eine Zeitlang im irdischen Körper verbringt, um die „spirituelle Schule“ des Lebens zu durchlaufen und dabei gottähnlich zu werden. Dieser Weg der Seele als des wahren, ewigen Selbst, das jenseits und über den menschlichen Verstand hinaus besteht, führt durch viele Reinkarnationen über die „Selbstrealisation“ zur „Gottrealisation“ (Selbst- und Gotterkenntnis) und damit zu „Weisheit, Macht und Freiheit“. Bestimmend ist dabei das Gesetz des Karma. Karma misst perfekte Gerechtigkeit zu und schafft Gelassenheit sowie Einsicht in die eigene Verantwortung.3 Karma muss aufgelöst bzw. „ausgearbeitet“, jede karmische Schuld „bezahlt“ werden. Dies geschieht mithilfe des Gesetzes der Liebe. Spirituelle Erfahrung und karmische Befreiung sind nach Aussage von Eckankar für alle Menschen in diesem Leben zugänglich. Reich ausgestaltet ist die Kosmologie, in der die „Gottwelten“ erläutert werden, durch die die Seele auf dem Weg zu Gott aufsteigt. Die unterste ist die physische Ebene, in der wir leben, dann folgen Astral-, Kausal-, Mentalebene und weitere, insgesamt zwölf. Von besonderer Bedeutung ist die fünfte Ebene, weil hier der Übergang von den niederen (noch materiellen) zu den höheren spirituellen Welten liegt und die Selbstrealisation erlangt wird.

All dies wird als Urwahrheit verstanden, der alle Philosophien und Religionen entstammen. Der Anspruch ist, dass diese geheime Wissenschaft von den ECK-Meistern weitergegeben und seit Twitchell öffentlich gemacht wurde. Eckankar sei der direkteste Weg zum Glück.4 Die zentrale Stellung nimmt der Lebende ECK-Meister ein, der sich als einziger „Meister des Zeitalters“ (Satguru) versteht und als Innerer (Mahanta) und Äußerer Meister für die Seelenführung seiner initiierten Schüler (indisch Chelas) zuständig ist. Er übernimmt die Verwaltung ihres Karmas und hilft ihnen bei dessen „Ausarbeitung“. Dabei spielen Träume und bewusstseinserweiternde Seelenreisen (mit außerkörperlichen Erfahrungen) eine wesentliche Rolle.5 Mit diesen Phänomenen bewusst und aktiv umzugehen, ist das Hauptziel der Eckankar-Praxis.

Praktisch bedeutet das, sich einmal täglich etwa 20 bis 30 Minuten einer der insgesamt über zweihundert „Spirituellen Übungen“ zu widmen, z. B. in der Nacht aufzuwachen und eine Erfahrung zu notieren, ein spirituelles Tagebuch zu führen und die monatlichen Kurse und die Eckankar-Literatur alleine und in Gruppen zu studieren. Die wichtigste Übung ist, mit geschlossenen Augen entspannt den Gottesnamen HU zu singen (wie das „Hu“ bzw. „Allahu“ der islamischen Sufis, allerdings englisch ausgesprochen „hjuu“). Nach minutenlangem Chanten stellen sich nicht selten innere Bilder oder Auditionen ein, die mit dem Wirken des ECK („Heiliger Geist“) und bestimmten Bewusstseinszuständen in Verbindung gebracht werden, die wiederum den spirituellen Fortschritt anzeigen. Wer auf dem spirituellen Weg vorankommt, erhält jeweils höhere Initiationen. Die erste erfolgt nach etwa einem halben Jahr durch eine Erscheinung des Meisters im Traumzustand („im Innern“), die zweite nach zwei Jahren. Diese und die folgenden – insgesamt soll es 14 Initiationen geben – werden „im Physischen“ erteilt, verbunden mit einem kleinen Ritual, in dem eine Anleitung und ein Mantra als „Passwort“ für die jeweils nächsthöhere spirituelle Ebene gegeben werden. Mit der fünften Initiation erreicht man die Seelenebene und wird als Höherinitiierter bezeichnet. Höherinitiierte erhalten Verantwortung für Mitglieder, die noch nicht so weit sind.

Eckankar gibt – im Unterschied zum Sant Mat – offiziell keine Regeln für den Lebensstil vor. In persönlichen Entscheidungen wird auf die Führung des göttlichen Geistes verwiesen. Von Tabak-, Alkohol- und Drogenkonsum wird dringend abgeraten. In religiösen Dingen soll Toleranz geübt und die Meinungs- und religiöse Freiheit anderer respektiert werden. Die bedeutende Rolle anderer Religionen und religiöser Führer wird anerkannt.


Organisation und Struktur

Die Eckankar-Mitgliedschaft wird jährlich erneuert, verlängert sich also nicht automatisch. Ein Einzelmitglied soll als Richtwert 60 Euro pro Jahr, eine Familie 120 Euro als Beitrag spenden, es kann aber auch davon abgewichen werden. Im Preis sind die Studienkurse enthalten, die vom Lebenden ECK-Meister verfasst sind und jährlich mit zwölf Monatslektionen zugeschickt werden. Es liegen Lektionen für ein 17-jähriges Studium sowie eine größere Anzahl von Büchern von Klemp und Twitchell zum Teil auch auf Deutsch vor. Eckankar kann alleine praktiziert werden, es werden aber auch Gesprächsrunden und Satsangs angeboten, außerdem Seminare und größere, auch internationale Treffen. Es gibt vier ECK-Zeremonien, die ECK-Weihe (Säuglingsalter bis 12 Jahre), die Jugendfeier (für 13- bis 21-Jährige), die Trauungszeremonie sowie den ECK-Gedächtnisgottesdienst, der das Hinübergehen in ein neues Leben in den spirituellen Welten feiert. Die etwa einstündigen Gottesdienste mit HU-Gesang, Kontemplation, Lesung aus ECK-Literatur, Diskussion eines Themas und Vortrag werden von ECK-Geistlichen geleitet.

Eckankar ist hierarchisch organisiert. Ein höherinitiiertes Mitglied kann zum ECK-Geistlichen ernannt („ordiniert“) werden. Die nächste Stufe ist der ECK-Initiator, der Initiationszeremonien durchführen kann. Ein verdienter Initiator kann „Spiritueller Helfer in ECK“ (ESA) werden, der mit Mitgliedern Gespräche führt und sie in ihrer spirituellen Entwicklung unterstützt. In den einzelnen Regionen bzw. Ländern sind „Regional ECK Spiritual Aids“ (RESAs) eingesetzt, die die nationalen Gemeinschaften leiten und den Kontakt zur Zentrale in Minneapolis halten. An der Spitze steht der Lebende ECK-Meister (derzeit Harold Klemp), dessen Autorität für alle „Chelas“ maßgeblich und verbindlich ist.

Das ECK-Neujahr wird am 22. Oktober im Gedenken an die Übergabe des Stabes der Macht an den jeweils nächsten ECK-Meister gefeiert.


Einschätzung

Die von Paul Twitchell verschwiegene Verwurzelung seiner Lehren im Sant Mat ist unübersehbar. Die Bewusstseinstechniken (Seelenreisen, Shabd Yoga des Klangs und des Lichts, Meditation über das Bild des Meisters im Dritten Auge u. a.) wie auch die Kosmologie (spirituelle Welten, durch die die Seele mithilfe geheimer Mantras aufsteigt) bis hin zum Namen stammen aus der Radhasoami-Tradition. Es kommen Einflüsse von Scientology und Theosophie in der kreativen Mischung des Begründers hinzu. Wichtige Grundvorstellungen sind gnostisch. Die materielle Welt wird als Wirkungsort der negativen „Kal-Kraft“ angesehen, jedoch nicht als „böse“ abgewertet.

Die Entstehungsgeschichte Eckankars erschüttert für Außenstehende die Glaubwürdigkeit der Religionsgemeinschaft. Ihr Gründer hat sich als Plagiator in großem Stil betätigt. Für Anhänger wird dadurch freilich kein falscher Anschein erweckt: Die eine Wahrheit in allen Religionen werde eben gelegentlich in ähnliche oder gar gleiche Worte gefasst, ja, Twitchell habe seine Formulierungen – wie andere Autoren auch – direkt vom Original aus einer Akasha-Bibliothek auf der „Astralebene“. Für den kritischen Betrachter drängt sich die Diskrepanz zwischen dem (Fehl-)Verhalten des „Propheten“ Twitchell und der Lehre auf. Auch wenn man den Blick mehr auf die Erfahrungen der Anwender richtet und die Authentizität religiöser Erfahrung unabhängig von der Zuverlässigkeit ihrer Überlieferungen anerkennt, bleibt die Schwierigkeit, dass die Inhalte von ihrer Übermittlung letztlich nicht völlig getrennt werden können. Für manche ECKisten mag das funktionale Argument („Hauptsache, es funktioniert“) ausreichen. Die Annahme, Twitchell habe aus erhabenen spirituellen Gründen gehandelt, entfaltet eine gewisse Überzeugungskraft wohl nur in der Innensicht.

Aus christlicher Sicht erscheinen das Karma-Gesetz mit der Vorstellung einer „perfekten Gerechtigkeit“ und damit die spirituelle Befreiung durch Ausgleichen des „karmischen Kontos“ als fragwürdig und gnadenlos. Es gibt keine Vergebung, sondern einen strikten Tun-Ergehen-Zusammenhang. Der ECK-Lebensstrom hat mit christlichen Vorstellungen vom Heiligen Geist und seinem Wirken kaum mehr als den Namen gemein. Die uneingeschränkte Stellung des ECK-Meisters ist im Blick auf Machtgefälle und möglichen Machtmissbrauch ähnlich zu thematisieren wie in anderen Gurubewegungen auch.


Anmerkungen

1 Ein früherer Scientologe und Freund Twitchells schrieb 1987: „Ich erinnere mich noch genau, was Paul zu mir sagte, als er erkannt hatte, wie das innere System von Scientology funktionierte: ‚Junge, mit Religion ist ein Haufen Geld zu machen‘“ (D. C. Lane, Die Gründung einer spirituellen Bewegung, 20).
2 Das Eckankar-Bildemblem stellt jedoch in kreisrunder Form die beiden Buchstaben „EK“ dar.
3 Es schafft allerdings auch Distanz. So wird davor gewarnt, in Konflikte einzugreifen: „Lasst sie kämpfen, lasst sie einander töten. Das ist ihr freier Wille und ihre Last, und nicht unsere Sache ist es, einzugreifen, wenn wir nicht einen Teil ihres Karmas auf uns nehmen wollen“ (zit. nach R. Hummel, Eckankar, in: MD 1/2000, 29).
4 Twitchell spricht auch vom einzigen Weg: „Es gibt keinen anderen Weg, spirituelle Befreiung zu erreichen außer durch Eckankar. Ohne aktuelle und bewusste Teilhabe am Klangstrom oder Lebensstrom entkommt keiner jemals dem Karma und den Reinkarnationen“ (The Tiger’s Fang, 74, zit. nach R. Hummel, Gurus, Meister, Scharlatane, 180).
5 Eckankar begann bei Twitchell zunächst als „Bilokationsphilosophie“ (Philosophie der außerkörperlichen Erfahrung), in der die Seele den Körper verlässt und in den geistigen Welten auf Wanderschaft geht, was besonders im Traum möglich ist. Dabei soll das Selbstbewusstsein der unsterblichen Seele erreicht werden.


Quellen

Eckankar. Uralte Weisheit für die heutige Zeit, 32012 (Print und www.eckankar-de.info/fileadmin/open_downloads/AncientWisdom_GM01.pdf)
Harold Klemp, Ist das Leben ein Zufallsweg? (Print und www.eckankar-de.info/fileadmin/open_downloads/RandomWalk_GM.pdf)
Shariyat-Ki-Sugmad, 2 Bde. („Scharia des Sugmad“ oder „Weg des Ewigen“, die heilige Schrift Eckankars)
Zeitschrift: Mystic World (Quartalsschrift, interne Zeitschrift)


Internet

www.eckankar.org (Eckankar-Hauptseite)
www.eckankar.de (ECKANKAR Gemeinnützige Studiengruppen Deutschland e. V.)

kritisch:
www.eckist.info
http://webspace.webring.com/people/de/eckcult („The Unauthorized Eckankar™ Page”)
www.angelfire.com/hi2/eckankarsurvivors


Literatur

Reinhart Hummel, Gurus, Meister, Scharlatane. Zwischen Faszination und Gefahr, Freiburg i. Br. u. a. 1996, 173-183.
Reinhart Hummel, Eckankar, in: MD 1/2000, 28-32.
Julian P. Johnson, Der Pfad der Meister, Beas (Indien) 1939 (Sant Mat)
David C. Lane, The Making of a Spiritual Movement. The Untold Story of Paul Twitchell and Eckankar, Del Mar 1983 (http://webspace.webring.com/people/de/eckcult/); deutsche Fassung (leicht gekürzt): Die Gründung einer spirituellen Bewegung. Die unbekannte Geschichte von Paul Twitchell und Eckankar (www.eckist.info/dl/unbekanntPT.pdf)

Friedmann Eißler

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