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Materialdienst 5/2013

Das Enneagramm

Sich selbst und andere besser zu verstehen, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Wenn man seine Stärken und Schwächen kennt, kann man gezielter an der eigenen Persönlichkeitsentwicklung arbeiten. Und wenn man eine Vorstellung vom Lebensgefühl seines Gegenübers hat, kann man sich auf die Begegnung besser einstellen. Für eine genauere Selbst- und Fremderkenntnis wurden zahlreiche psychologische Typenlehren entwickelt. Die antike Temperamentenlehre teilte Menschen nach ihrer Grund-Wesensart in Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker und Sanguiniker ein. Carl Gustav Jung unterschied extrovertierte und introvertierte Charaktere. Das tiefenpsychologische Modell von Fritz Riemann arbeitet schizoide, depressive, zwanghafte und hysterische Typen heraus. In der modernen Persönlichkeitspsychologie hat sich ein Fünf-Faktoren-Modell durchgesetzt. Danach unterscheiden sich Menschen hauptsächlich in ihren Ausprägungsgraden von Extraversion, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, emotionaler Stabilität und Offenheit für Erfahrungen.

Eine beliebte und verbreitete Charakterlehre mit esoterischen Wurzeln ist das Enneagramm. Es beschreibt menschliche Eigenschaften und Verhaltensweisen in neun (griechisch „ennea“) Grundmustern. Das Enneagramm geht von den drei aktiven „Energiezentren“ Kopf, Herz und Bauch aus, die in jeweils drei Ausprägungen neun Charaktertypen mit jeweils unterschiedlicher Weltwahrnehmung formen sollen: Typ 1: der Perfektionist/Reformer; Typ 2: der Helfer/Geber; Typ 3: der Macher/Erfolgsorientierte; Typ 4: der Individualist/Romantiker/Künstler; Typ 5: der Beobachter; Typ 6: der Ängstliche/Skeptische/Loyale; Typ 7: der Idealist/Optimist/Lustige; Typ 8: der Boss/Herausforderer; Typ 9: der Vermittler/Friedensstifter.

Geschichtliches

Das Grundmodell stammt von dem armenischen Sufi-Mystiker Georges I. Gurdjieff (ca. 1872 – 1949). Auf besondere Resonanz stieß das Enneagramm im lateinamerikanischen Raum: Immer wieder werden die Namen des Chilenen Oscar Ichazo (Jg. 1931) und des Bolivianers Claudio Naranjo (Jg. 1932) genannt. Letzterer wurde als Psychiater mit einer transpersonalen Ausrichtung auch in Deutschland bekannt. Er führte das Enneagramm in die Ausbildung der berühmten Esalen-Gemeinschaft ein, wo es ein Jesuit kennen und schätzen lernte und im katholischen Raum verbreitete. 1984 erschien ein amerikanisches Standardwerk aus jesuitischer Sicht. Es dauerte weitere fünf Jahre, bis 1989 etwa zeitgleich zwei deutschsprachige Bücher über das Enneagramm erschienen. Neben einer christlichen Deutung von Richard Rohr und Andreas Ebert wurde eine esoterische Darstellung von Eli Jaxon-Bear (Jg. 1947) übersetzt, die seit 1992 in einer Esoterik-Taschenbuchreihe weite Verbreitung findet.

In den letzten Jahren sind zahllose weitere Bücher darüber erschienen, wie das Enneagramm auch in der Wirtschaft, im Coaching und in der Weiterbildung nutzbringend eingesetzt werden kann. Nach wie vor wird es häufig esoterisch gedeutet und in Angebote spiritueller Lebenshilfe einbezogen. Hier wird die Typenlehre nicht als psychologisches Instrument zum besseren Verständnis der eigenen Persönlichkeit verwendet, sondern primär als spiritueller Wegweiser zu einem Bewusstseinszustand, der sich angeblich jenseits der Persönlichkeit befindet. Jedem der neun Persönlichkeitstypen des Enneagramms liege nämlich eine spezifische „heilige Idee“ – eine Facette der Einheit mit dem Kosmos – zugrunde. Wo in den meisten Enneagramm-Büchern die neun Persönlichkeitstypen besprochen werden, behandeln diese Publikationen die ihnen zugrunde liegenden „heiligen Ideen“. Zunächst werden die neun verschiedenen Prozesse untersucht, durch die der Kontakt zum Sein – und damit die Dimension der „heiligen Idee“ – verloren geht. Die Bücher wollen aufzeigen, welche falsche Realitätssicht für jeden der neun Typen daraus resultiert und wie sich die jeweilige Egopersönlichkeit auf der Basis dieser falschen Sicht – Jaxon-Bear spricht hier von Charakterfixierungen – entwickelt. Wer diese Prozesse verstehe und die „heiligen Ideen“ in der eigenen Tiefe wiedererkenne, finde den Weg zurück in die ursprüngliche Einheit. Deshalb liegt es nahe, das Enneagramm mit der Satsang-Lehre zu verbinden, wie es insbesondere Jaxon-Bear tut.

Der Einführung seines Enneagramm-Buchs hat Jaxon-Bear ein ganzseitiges Foto seines Gurus Poonjaji vorangestellt, „der mir gezeigt hat, wie man das Leben in der Ego-Fixierung beendet und aufhört, ihr zu huldigen“. Der Einführung nachgestellt ist wiederum ein ganzseitiges Portrait, diesmal von Ramana Maharshi, dem spirituellen Meister Poonjajis. Der dritte Teil steht unter der Überschrift „Erwachen“ und zeigt den neun Charaktertypen Wege, die sie aus ihren jeweiligen Fixierungen herausführen und ihnen helfen, ihre je spezifische „heilige Idee“ oder „Essenz“ zu verwirklichen und so die eigene wahre Bestimmung zu finden.

Auch in der christlichen Seelsorge und Geistlichen Begleitung gibt es Befürworter, die in dem Modell einen hilfreichen Schlüssel zu besserer Menschenkenntnis und ein Hilfsmittel zur Intensivierung der Gottesbeziehung sehen. Das gemeinsam von dem Franziskanerpater Richard Rohr (Jg. 1943) und dem lutherischen Pfarrer Andreas Ebert (Jg. 1952) verfasste Einführungswerk zu dieser Typenlehre erwies sich als ein unglaublicher Bestseller, wurde in 16 Sprachen übersetzt und bisher über 500000 Mal verkauft. Nach der Überzeugung dieser Autoren kann das Enneagramm zu einer tieferen und echteren Gottesbeziehung beitragen, obwohl es nicht von Christen erfunden wurde.

Vielfältige Verbreitung

Es ist erstaunlich, in welcher Breite eine ursprünglich symbolisch-esoterische Typenlehre heute in sehr unterschiedlichen weltanschaulichen Milieus anzutreffen ist und dort vielfältig eingesetzt wird – ganz abgesehen von dem wachsenden Einfluss des Enneagramms im Coaching.

Im Bereich esoterischer Lebenshilfe wird die Typenlehre des Enneagramms seit vielen Jahren eingesetzt. In der „Osho-Times“ erschien eine dreiteilige Serie über die „Reise zur Essenz“ mit Hilfe des Enneagramms. Der Hamburger Satsang-Lehrer Om C. Parkin bietet in seiner „School of Inner Work“ neben einer Mysterienschule auch eine Enneagramm-Ausbildung an, weil dieses Instrument den spirituellen Reifungsprozess bestens fördere.

Der Lebenshilfe-Bestseller „Simplify your Life“ von Werner Küstenmacher und Lothar Seiwert (2001) basiert auf dem Grundgedanken, die Komplexität des Lebens in allen Bereichen auf das Wesentliche zu reduzieren. Dazu werden sieben Lebensbereiche unterschieden, die methodisch strukturiert auf ihren einfachen Kern gebracht werden sollen. In Form einer siebenstufigen „Lebenspyramide“ geht der Weg von außen nach innen: Vereinfachung der Sachen (Schreibtisch etc.), Finanzen, Zeit, Gesundheit, Beziehungen, Partnerschaft und schließlich: „Vereinfachen Sie sich selbst“. Hier soll man sein Lebensziel entdecken, Stärken und Schwächen kennenlernen und seinem eigenen Lebenstraum auf die Spur kommen: „Sie werden ein glückliches und erfülltes Leben führen, wenn Sie die Stärken Ihres Musters entwickeln – und nicht, indem Sie ein anderer Typ sein möchten als der, der Sie eigentlich sind.“ Bestandteil des Simplify-Ratgebers ist ein Enneagramm-Test, der nach der Beantwortung von 90 Fragen („trifft halbwegs/nicht/total zu“) in Aussicht stellt, das eigene Persönlichkeitsprofil („ich gehöre zum Typ 4“) herauszufinden.

Das 2009 von Marion und Werner Küstenmacher zusammen mit Tilmann Haberer herausgegebene Buch „Gott 9.0“, das auf Grundlage transpersonaler Psychologie neun Bewusstseinsstufen der Gotteswahrnehmung unterscheidet, wurde in einer Rezension von Andreas Ebert als „das vertikale Enneagramm“ gelobt. In Kombination mit der dort vorgestellten Entwicklungsdynamik der sich evolutionär entfaltenden Bewusstseinsstufen könne das Enneagramm zu einem noch präziseren und umfassenderen Werkzeug der Wahrnehmung werden.

Besonders in der katholischen, aber auch in der evangelischen Bildungsarbeit wird das Enneagramm seit Jahrzehnten eingesetzt. In dem von Andreas Ebert herausgegebenen Sammelband „Erfahrungen mit dem Enneagramm“ (München 1991) gibt es immerhin fünf Berichte von katholischen Ordensleuten. Seit 1989 existiert ein „Ökumenischer Arbeitskreis Enneagramm“ (www.enneagramm.eu), der das Ziel verfolgt, seelsorgerliche, bildende und erfahrungsbezogene Arbeit mit dem Enneagramm auf christlicher Grundlage zu fördern. Die mittlerweile hochbetagte amerikanische Benediktinerin Suzanne Zuercher hat das Enneagramm mit der bewährten christlichen Tradition der Geistlichen Begleitung verbunden und auf dieser Grundlage einen Beratungsführer mit vielen anschaulichen Fallbeispielen verfasst.

Die Enneagramm-Szene ist in sich vielgestaltig: Neben dem „Ökumenischen Arbeitskreis“ gibt es Enneagramm-Lehrer „in mündlicher Tradition“, die auf die individuelle Lernerfahrung Wert legen und durch Helen Palmer ausgebildet und autorisiert wurden (www.enneagrammlehrer.de), psychologisch-wissenschaftlich ausgerichtete Kreise, die das Modell als Persönlichkeitstest weiterentwickeln (www.enneagrammtest.de), Enneagramm-Stegreif-Theater in mehreren deutschen Großstädten und vieles mehr.

Kritische Stimmen

Neben aller positiven Wertschätzung melden sich auch regelmäßig kritische Stimmen zu Wort. Die katholische Kirche sah in ihrer Stellungnahme zur New-Age-Religiosität im Jahr 2003 in dieser Form der Charakteranalyse ein Beispiel für den Gnostizismus, der in erklärtem Widerspruch zum Wesen des Christlichen stehe, weil der Gebrauch dieser Charakteranalyse zu einer unzulässigen Vieldeutigkeit in der Lehre und im Leben des christlichen Glaubens führe. Angesichts zahlreicher Enneagramm-Tagungen in kirchlichen Einkehr- und Bildungshäusern wurden kürzlich erneut „esoterisch-okkulte Abwege katholischer Ordensleute“ beklagt (www.katholisches.info/2012/09/27).

Der Disput um die Richtigkeit einer esoterischen oder christlichen Deutung des Enneagramms ist nicht neu. Ein Kenner und Kritiker des Enneagramms ist der Münchener Religionspsychologe Bernhard Grom (2000), der zwei Wege esoterischer Persönlichkeitspsychologie, das Enneagramm und die Astrologie, dem wissenschaftlichen Weg gegenübergestellt hat. Für Grom besteht zwischen dem Enneagramm und der astrologischen Persönlichkeitstypologie (Jungfrau, Krebs, Wassermann usw.) kein prinzipieller Unterschied. Beide seien ungefährlich, spräche man ihnen nicht mehr als den Wert einer alltagspsychologischen Typenlehre zu – naiv, aber harmlos. Allenfalls sei Vorsicht in Hinblick auf eine mögliche Überschätzung der Hinweise geboten.Das Enneagramm kritisiert Grom detailliert vor allem an drei Punkten: 1. Die Aufteilung der neun Typen in drei Gruppen, in sogenannte Bauch-Typen, Herz-Typen und Kopf-Typen, werde in den verschiedenen Enneagramm-Schulen widersprüchlich hergeleitet. Die Begründungen dafür seien zum Teil „unsäglich schlicht“ und wenig plausibel. 2. Die neun Typen könnten nicht klar voneinander abgegrenzt werden. Sie seien keine unabhängigen Größen, sondern überlappen einander. Auch Enneagramm-Erfahrene würden von Fehldiagnosen berichten. 3. Innerhalb des Enneagramm-Denkens gebe es keine Methode, um Fehler zu erkennen und zu gesicherten Ergebnissen zu kommen. Grom bezweifelt auch, dass jeder Mensch an einer einzigen Grundschwäche („Wurzelsünde“) leidet, deren Bekämpfung ja den Entwicklungsprozess in der Enneagramm-Arbeit vorzeichne. Auf der Suche danach könne es auch schnell zu einer Fehldiagnose kommen.

Groms Kritik zielt in erster Linie auf die wissenschaftlichen Mängel, die Unterschiede weltanschaulicher Deutung zum Beispiel in Hinblick auf Karma und Wiedergeburt streift er nur am Rande.

Groms gründliche Kritik ist von einigen Enneagramm-Vertretern konstruktiv aufgegriffen worden. Heck (2002) plädiert für eine entschlossene Öffnung zur wissenschaftlichen Rationalität, um sich von unseriösen esoterischen Spekulationen, die in dieser Szene verbreitet seien, zu unterscheiden. Dabei bedürften besonders Typ 3 und Typ 7 einer wissenschaftlichen Präzisierung (Gündel 2010). Heck ruft auch in Erinnerung, dass das Enneagramm nicht primär eine Typenlehre, sondern ein Prozessmodell für Veränderungsimpulse darstelle.

Um Überinterpretationen und unsachgemäße Handhabe dieses Systems zu vermeiden, hat der internationale Enneagramm-Verband 2003 einen Ethik-Code verabschiedet. Das Modell wird hier als ein Hilfsmittel bezeichnet, das eine individuelle Persönlichkeit jedoch nicht vollständig beschreiben könne. In erster Linie sei es ein Werkzeug zur eigenen Selbsterkenntnis, das zu konkreten Veränderungsschritten ermutige.

Sachliche Kritik wird von Enneagramm-Vertretern ernsthaft bedacht. Andreas Ebert (2009, 12ff) weist selbst auf Gefahren des Modells hin: Das Modell werde mit der Wirklichkeit verwechselt, was zu einer plakativen Vereinfachung komplexer Zusammenhänge führe; es könne zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden, wenn sich Menschen damit überidentifizieren; enneagrammatische Einsichten würden missbraucht, wenn etwa im Bereich der Wirtschaft bestimmte Kundentypen gezielt manipuliert würden.

Bewertung

• Beim Enneagramm liegt die Gefahr nahe, Psychologie mit Spiritualität zu vermischen und dabei zu verwechseln. Hierauf ist insbesondere zu achten, wenn diese Methode in der seelsorgerlichen Begleitung eingesetzt wird. Als ein diagnostisches Hilfsmittel zur Selbsterkenntnis kann sie jedoch wertvolle Dienste leisten.

• Ein Problem mancher christlichen Enneagramm-Literatur besteht darin, dass zumindest die Terminologie Psychologie mit Spiritualität vermischt. So wird das Herauskommen aus der Bindung an die jeweilige „Wurzelsünde“ (die charakteristische Fehlhaltung oder Falle eines Persönlichkeitstyps) „Erlösung“ genannt. Obwohl sicher nicht beabsichtigt ist, mit diesem Vorgehen in Konkurrenz zur christlichen Erlösung zu treten – die Begrifflichkeit kann irritieren, wenn sie nicht entsprechend erläutert wird.

• Es ist zu unterscheiden, ob das Enneagramm als Hilfsmittel zur Selbsterkenntnis oder als Schlüssel zum inneren Bereich der Seele dienen soll, wie es in der spirituellen Enneagramm-Literatur der Fall ist. Dann fließen unweigerlich weltanschauliche Setzungen mit hinein, die teilweise dem christlichen Menschenbild widersprechen.

• Die spirituelle Sichtweise des Enneagramms kann sich auch fruchtbar auf die Seelsorge auswirken. Gottesbilder sind seelisch gefärbt und von biografischen Vorerfahrungen geprägt. Glaubenserfahrungen sind eng an das jeweilige emotionale Wahrnehmungssystem geknüpft. Hier kann das Enneagramm durchaus Anregungen liefern, eingefahrene Sichtweisen zu verlassen, und zur Vertiefung und Weiterentwicklung der persönlichen Gottesbeziehung beitragen.

• Es kommt entscheidend auf die Art und Weise des Umgangs mit diesem intuitiven Wegweiser an. Keinesfalls ersetzt das Enneagramm eine fachliche Beratung oder Psychotherapie, wenn sie erforderlich ist.

• Das Enneagramm kann zu Selbsterlösungsfantasien verführen und als Macht- und Kontrollinstrument missbraucht werden. Behält man diese Gefahren im Blick und gleicht sie durch gesunden Menschenverstand und biblisch-theologisches Wissen aus, kann es durchaus nützliche Selbsteinschätzungen und Einsichten befördern.

Literatur

Einführungen in das Enneagramm

Eli Jaxon-Bear, Die neun Zahlen des Lebens. Das Enneagramm – Charakterfixierung und spirituelles Wachstum, München 1992
Claudio Naranjo, Erkenne dich selbst im Enneagramm. Die neun Typen der Persönlichkeit, München 1994
Helen Palmer, Das Enneagramm. Sich selbst und andere verstehen, München 1991
Don Richard Riso, Die neun Typen der Persönlichkeit und das Enneagramm, München 1989
Richard Rohr/Andreas Ebert, Das Enneagramm, Die 9 Gesichter der Seele, München 1989

Spirituelle Deutungen des Enneagramms

Ali Hameed Almaas, Facetten der Einheit. Das Enneagramm der Heiligen Ideen, Bielefeld 2004
Andreas Ebert, Die Spiritualität des Enneagramms, München 2009
Eli Jaxon-Bear, Das spirituelle Enneagramm. Neun Pfade der Befreiung, München 2001
Sandra Maitri, Neun Porträts der Seele. Die spirituelle Dimension des Enneagramms, Bielefeld 2002
Suzanne Zuercher, Neun Wege zur Ganzheit, Die Spiritualität des Enneagramms, Freiburg i. Br. 1995

(Selbst-)kritische Literatur

Bernhard Grom, Psychologisch verantworteter Glaube, in: Stimmen der Zeit 7/1992, 433-434
Bernhard Grom, Wer bin ich? Reichweite und Grenzen von Charaktertypen in Psychologie und Esoterik, Karl-Rahner-Akademie, Köln 2000
Jürgen Gündel, Enneagramm und Wissenschaft, in: EnneaForum 37/2010, 8-11
Gerhard Heck, Wie esoterisch ist das Enneagramm?, in: EnneaForum 22/2002, 20-24
Elisabeth Schneider-Böklen, Was ist dran am Enneagramm?, in: MD 1/1997, 17-24

Michael Utsch

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