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Materialdienst 11/2003
Paranormale Heilung

Neuer Werbefilm des Bruno-Gröning-Freundeskreises im Kino

(Letzter Bericht: 2/2002, 58f, 59ff) "Das Phänomen Bruno Gröning" heißt der neue Streifen, der ab Herbst in deutschen, österreichischen und Schweizer Kinos zu sehen sein soll.
 
Die Recherchen und die Produktion des über 270 Minuten langen Kinofilms nahmen nach eigenen Angaben rund zehn Jahre in Anspruch. Damit versucht der Bruno-Gröning-Freundeskreis nach der Produktion von "Der Wunderapostel" Mitte der neunziger Jahre bereits zum zweiten Mal mit einem eigens entwickelten filmischen Konzept auf den "göttlichen Heilstrom" aufmerksam zu machen.
 
In der Informationszeitschrift "Bruno Gröning" vom Herbst 2003 heißt es: "Der Film rollt das Geschehen um Bruno Gröning sachlich und wahrheitsgetreu auf, lässt Originaldokumente und -bildmaterial sowie Zeitzeugen (ausgewählt aus mehr als 80 Interviews) sprechen. In Spielfilmeinlagen werden wichtige Stationen seines Lebens nachgezeichnet. Es wird klar: Dieser Mann wollte helfen und hat geholfen - da, wo oft keine andere Hilfe mehr nötig war. Er kämpfte um Anerkennung und Zulassung. Doch Gegenkräfte, die in Gröning eine Gefahr für ihre persönlichen/privaten Interessen sahen, hinderten ihn daran" (3).

Auf der Internetseite des BGF (www.bruno-groening.org) findet sich auch der Werbetext zum Film: "Das Phänomen Bruno Gröning zeichnet die dramatischen Ereignisse um das Wirken Bruno Grönings nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes. Offen, objektiv und dennoch einfühlsam beleuchtet der Film die einzelnen Stationen des Wirkens von Bruno Gröning. Über 70 gedrehte Stunden Film, über 80 Zeitzeugeninterviews, Wochenschauberichte, Originaldokumente und Auszüge aus Fernsehsendungen, dazu aufwändige Spielfilmszenen mit über 2000 Statisten machen den Film für den Zuschauer zu einem zutiefst beeindruckenden Erlebnis. Der mit grosser Sorgfalt recherchierte und in neun-jähriger Arbeit entstandene Film soll das Geschehen von damals wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen. Der Film klärt auf, bietet Hintergrundwissen und vermittelt tiefe Einblicke in die Lehre und das Anliegen Bruno Grönings - heute so aktuell wie damals."

Ein zwölf Minuten langer Trailer zum Kinofilm sowie eine Hörprobe der Filmmusik können von der Internetseite heruntergeladen werden. Adresse: www.bruno-groening.org/film/welcomefilm.htm. Nähere Hinweise sowie die einschlägigen Kinotermine sollen in Kürze (Stand: 14.10.2003) unter www.gh-film.de veröffentlicht werden.

Dass dieser Dokumentarfilm, dessen Konzept von Thomas Eich stammt, für Gröning und letztlich für den Bruno-Gröning-Freundeskreis werben soll, liegt auf der Hand. Fast 90 Prozent des Films wurden - ähnlich wie beim Werbefilm "Der Wunderapostel" - mit Musik unterlegt. Sie stammt aus der Feder von Burkhard Pesch und wurde von rund 70 Berufsmusikern des Deutschen Filmorchesters Babelsberg eingespielt.
 
Bei der Uraufführung des Films anlässlich der Frühjahrstagung in Geseke am 17./18. Mai 2003 verfehlte der Film seine Wirkung auf die über 1000 Gröning-Freunde nicht. Im einschlägigen Bericht (ebd.) ist zu lesen: "Viele Zuschauer greifen vor Ergriffenheit zum Taschentuch, Tränen fließen, sie sind empört über die Machenschaften und Intrigen gegen Bruno Gröning."

Matthias Pöhlmann

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