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Materialdienst 4/2009
Michael Utsch

Evolution des Bewusstseins?

Unterschiede zwischen evolutionärer und kontemplativer Bewusstseinsentwicklung

In verschiedenen weltanschaulichen Milieus breitet sich seit geraumer Zeit die Idee einer fortschreitenden, evolutiven Bewusstseinsentwicklung aus. Dabei wird besonders der so genannte „Integrale Ansatz“ von Ken Wilber aufgegriffen, mit den eigenen weltanschaulichen Grundannahmen verknüpft und dadurch weiterentwickelt. Dies gilt besonders für die moderne Anthroposophie und einige spirituelle Lehrer in der Satsang-Tradition.1 Integral meint bei Wilber vor allem die Verbindung von Theorie und Praxis, aber auch Interdisziplinarität und den interreligiösen Dialog. In einem umfassenden Sinne beabsichtigt Wilber mit seinem kosmologischen Ansatz, Natur- und Geisteswissenschaften und darüber hinaus Wissenschaft und Spiritualität miteinander zu versöhnen und auf ein gemeinsames, evolutionäres Prinzip zurückzuführen.2

Mit verständlichen Motiven versuchen im Darwin-Jahr zahlreiche Initiativen und Organisationen, das populäre Konzept der Evolution in ihrem Ansatz herauszustellen. So heißt es in dem aktuellen Einladungsflyer zum Kongress der Akademie Heiligenfeld über „Psychotherapie und Medizin mit Geist und Seele“, der im Mai 2009 stattfindet: „In der Evolution des menschlichen Bewusstseins ist ein Stadium erreicht, ‚Geist’ und ‚Seele’ in moderner und ganzheitlicher Weise in das Denken und Handeln von Medizin und Psychotherapie zu integrieren.“ Was ist mit „Evolution des Bewusstseins“ gemeint, und gibt es dafür belegbare Indizien? Stimmt es, dass sich ein Mensch durch den Wechsel in einen integralen Bewusstseinszustand – vielleicht unter Zuhilfenahme von „integraler Psychotherapie“ – spirituell weiterentwickeln kann?3 Wie ist aus biblisch-theologischer Sicht die Vorstellung der Bewusstseinsevolution einzuschätzen?

Aktuelle Tendenzen

Obwohl der Kontext der amerikanischen Lebenskultur in Wilbers Ansatz unübersehbar ist (und zunehmend deutlicher wird4), entstand schon 1998 in Deutschland der „Arbeitskreis Ken Wilber“, der seine Gedanken intensiv diskutierte und Kongresse und Tagungen durchführte, wodurch der Integrale Ansatz sich weiter ausbreitete.5 2006 wurde der Arbeitskreis in „Integrales Forum“ umbenannt, um die Bereitschaft zum Austausch mit ähnlich Denkenden aus anderen weltanschaulichen Milieus zu signalisieren. Knapp 20 deutschsprachige Regionalgruppen treffen sich seitdem regelmäßig zum Gedankenaustausch in sog. „Integralen Salons“.6 Im September 2008 wurde in Zusammenarbeit mit dem „Integralen Forum“ in Frankfurt „Die Integrale Akademie“ gegründet, um Modelle integraler Theorie und Praxis auszutauschen, zu vernetzen und weiterzuentwickeln.7 Unterstützung finden diese Initiativen durch die Online-Plattform www.integrale-bibliothek.info. Die drei deutschen Herausgeber fühlen sich der Philosophie und dem Werk Ken Wilbers verpflichtet und wollen die Integrale Theorie und Wissenschaft im deutschsprachigen Raum anwenden und fortführen. Dazu geben sie einen Newsletter heraus, veröffentlichen ein Online-Journal und stellen wissenschaftliche Arbeiten über Coaching, Philosophie, Pädagogik, Psychotherapie, Organisationsentwicklung, Kunst, Politik, Spiritualität bereit – alles natürlich aus integraler Perspektive.

Wichtige Impulse gehen seit 2006 auch von einer jährlich stattfindenden Herbsttagung aus, die eine Plattform für den Gedankenaustausch von Wilbers Integralem Ansatz geworden ist.8 Die Referentenliste der Frankfurter Herbsttagung 2008 dokumentiert deutlich die weiter gewachsene Vielfalt der weltanschaulichen Hintergründe: Annette Kaiser (Sufi-Lehrerin), Jens Heisterkamp (Herausgeber des anthroposophischen Magazins „info3“), Thomas Steininger (Schüler von Andrew Cohen und Herausgeber der deutschen Ausgabe von „EnlightenNext“), Christoph Quarch (Schüler von Willigis Jäger) u. a. Der Schwerpunkt dieser dritten Frankfurter Herbstakademie lag auf dem Brückenschlag von evolutionärer Spiritualität und ihrer jüdisch-christlichen Tradition. Dieses Erbe habe mehr zu bieten als ein „konservativ-mythisches Gottesbild“, so hieß es in der Einladung.9 Authentisch gelebte spirituelle Erfahrung sei auch auf diesem Hintergrund zu finden.10

Die christliche Spiritualität erlebt aber in der integralen Perspektive eine markante Umdeutung. Zutreffend führt etwa Christoph Quarch in seinem Beitrag aus, dass die christliche Heilsgeschichte keinen Platz für evolutionäres Denken biete, weil Gott Ursprung und Ziel des Menschen sei. Dennoch versucht er das evolutionäre Konzept für sein Verständnis von Christentum zu retten, indem er den Einfluss der griechischen Philosophie als Inspiration und Weiterentwicklung für den christlichen Glauben darstellt. Hier ist philosophische Hermeneutik an den Platz biblisch-theologischer Schriftauslegung getreten.11

Eine weitere Ausdehnung des weltanschaulichen Spektrums ist jetzt schon abzusehen: Als ein Hauptreferent für die Anfang Mai 2009 in Bremen stattfindende Jahrestagung des „Integralen Forums“ ist der Satsang-Lehrer Thomas Hübl angekündigt. Er ist hierzulande einer der wenigen spirituellen Lehrer, die in ihrer Arbeit ausdrücklich auf die integralen Konzepte Wilbers zurückgreifen. Als Hauptredner des in der Nähe von Bremen stattfindenden „Celebrate Life Festivals“ lockt er jährlich etwa 800 Besucher an.12 Vor kurzem hat er eine „Academy of Inner Science“ gegründet, die unter anderem den dreijährigen Ausbildungsgang „Timeless Wisdom Training“ anbietet. Vom 23.-25. Mai 2009 lädt diese Akademie zu einer Tagung in die esoterische Findhorn-Gemeinschaft ein, bei der Thomas Hübl mit seinen Gästen Andrew Cohen und Ken Wilber (per Telefon-Konferenzschaltung) die Tagungsteilnehmer auf eine Reise „zu den Grenzen des Bewusstseins“ führen will.13

Was will Wilber?

Der heute sechzigjährige Wilber hat eine beeindruckende Zahl an Publikationen vorgelegt – von seinen Fans wird er als einer der am meisten gelesenen und übersetzten akademischen Autoren in den USA gefeiert.14 1977 veröffentlichte er sein erstes Buch „Spektrum des Bewusstseins“ (dt. 1983), nachdem er zuvor sein Promotionsvorhaben in Biochemie aufgegeben hatte. Es handelte sich dabei um den ambitionierten Versuch, die westliche Psychologie mit der östlichen Erfahrung außergewöhnlicher Bewusstseinszustände in eine systematische Gesamtschau zu bringen. Im Jahr 1995 (dt. 1996, Taschenbuchausgabe 2005) legte Wilber den ersten Teil einer Trilogie vor. In „Eros, Kosmos, Logos – eine Jahrtausend-Vision“ beschrieb er die evolutionäre Entwicklung von der Materie zum Leben, zum Geist und darüber hinaus. Im Jahr 2000 (dt. 2001) erschien „Integrale Psychologie: Geist, Bewusstsein, Psychologie, Therapie“. In diesem Buch stellte Wilber auf der Grundlage seines integralen Paradigmas eine neue Psychologie als umfassende Seelenkunde vor. In seinem aktuellen Hauptwerk „Integrale Spiritualität (2006, dt. 2007) wendete er den Integralen Ansatz auf die Spiritualität an. Damit will er ein weiteres Mal belegen, wie die in östlichen Religionen verwendeten Praktiken zur Kultivierung höherer Bewusstseinszustände gut mit den modernen westlichen Wissenschaften kombiniert werden können, insbesondere der Psychologie.

Der Integrale Ansatz Wilbers ist komplex und hat sich stufenweise über Jahrzehnte weiterentwickelt. Wilber hat über 100 verschiedene Modelle der Entwicklung in sein System integriert und behauptet, damit alle Wissenschaftszweige abdecken zu können. Sein AQAL-System, das er seit kurzem auch IBS – „Integrales Betriebssystem“ nennt, soll als präzise Landkarte das gesamte Wissen über die Bewusstseinsentwicklung der Menschheit abbilden können. AQAL ist eine Abkürzung für „alle Quadranten, alle Ebenen“, was wiederum eine Abkürzung für „alle Quadranten, alle Ebenen, alle Linien, alle Zustände, alle Typen“ sein soll. Mit einer umfassenden, fünfdimensionalen Matrix, die hier wegen ihrer Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit nicht dargestellt werden kann, glaubt Wilber die Komplexität des Lebens erfassen zu können.15

Basis für dieses Modell ist der Gedanke evolutiver Entwicklung. Wilber geht davon aus, dass die Zunahme von Komplexität in den evolutionären Entwicklungsstufen auch mehr Bewusstheit mit sich bringt und ein Grundgesetz der Evolution sei. Ausdrücklich bezieht er in sein Entwicklungsmodell auch religiöse Weisheiten mit ein. Er will das Relative wissenschaftlicher Fakten mit dem Absoluten spiritueller Erkenntnisse verbinden und hat dafür die Bezeichnung „evolutionäre Erleuchtung“ geprägt. Immerhin räumt Wilber ein, dass menschliches Leben an Raum und Zeit gebunden ist. Das Endziel der Entwicklung sieht er in einem erleuchteten Bewusstseinszustand, den er als umfassende und höchste spirituelle Verwirklichung von Einssein auf der jeweiligen Bewusstseinsstufe definiert.16 In Anlehnung an die religiösen Weisheitslehren unterscheidet Wilber die Bewusstseinszustände grobstofflich, subtil, formlos und nondual. Diese wechselhaften und vorübergehenden Zustände sollen sich auf länger andauernden, unterscheidbaren Entwicklungsstufen einstellen können. Grundsätzlich unterscheidet Wilber drei Ränge, die er neuerdings an den Farben des Regenbogens orientiert. Ein sehr breiter Rang eins von Infrarot bis Grün umfasst alle Stufen vom primitiven, infantilen bis zum postmodernen, pluralistischen Bewusstsein. Der zweite Rang von Petrol bis Türkis repräsentiert einen radikalen Sprung in ganzheitliche, integrale Formen des Bewusstseins. Der dritte Rang von Indigo bis Violett reicht in noch höhere Sphären des transpersonalen, kosmischen oder erleuchteten Bewusstseins.17

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Anmerkungen

1 Auf der Internetpräsenz der anthroposophischen Zeitschrift „info3“ sind eigens die Artikel der letzten Jahre zusammengestellt worden, die über den Integralen Ansatz von Wilber veröffentlicht wurden (vgl. www.info3.de/ycms/projekt_32.shtml). Dort heißt es: „Als Vertreter der Impulse von Steiner, Wilber und Cohen arbeiten wir in gegenseitigem Respekt und voller Interesse für einander zusammen, schreiben, organisieren gemeinsame Veranstaltungen und unterstützen uns gegenseitig im Aufbau unserer vernetzten Strukturen – ein Prozess, von dem wir selbst noch nicht wissen, wohin er uns führen wird!“ Als spirituelle Lehrer in der Satsang-Tradition sind neben Andrew Cohen besonders Thomas Hübl und Christian Meyer zu nennen, die auf Wilber Bezug nehmen (vgl. Christian Meyer, Sieben Schritte zum Aufwachen, http://if.integralesforum.org/index.php?id=242).
2 Der Entwurf einer integralen Weltsicht oder umfassenden „Integralen Theorie“ ist keine Eingebung von Wilber, sondern knüpft an den „Integralen Yoga“ von Sri Aurobindo (1872-1950) und das Stufenmodell von Jean Gebser (1905-1973) an. Gebser führte bereits 1953 in seinem Werk „Ursprung und Gegenwart“ den Begriff des „Integralen“ ein und sah die nächste Stufe der kulturellen Entwicklung anbrechen. Gemeinsam ist diesen philosophisch-spirituellen Weltanschauungen, dass sie versuchen, eine umfassende Sicht des Menschen und der Welt zu entwickeln und dazu östliche und westliche Weltsichten bzw. spirituelle Einsichten und wissenschaftliches Denken integrieren wollen.
3 Zu Ansätzen einer transpersonalen oder „integralen“ Psychotherapie vgl. Wulf Mirko Weinreich, Integrale Psychotherapie, Leipzig 2005; Ulrike Hundt, Die spirituelle Haltung in der Psychotherapie, in: Transpersonale Psychologie und Psychotherapie 13/2007, 5-16; Edgar W. Harnack, Transpersonale Verhaltenstherapie. Aktion aus Kontemplation, in: Wege zum Menschen 60/2008, 145-157. Eine Beschreibung transpersonaler Entwicklungspsychologie liefert ein im Internet zugänglicher Aufsatz von Susanne Cook-Greuter, Gründungsmitglied von Ken Wilbers Integralem Institut in Denver/Colorado, die seit kurzem auch Präsidentin der Integralen Akademie in Frankfurt ist: Selbst-Entwicklung – neun Stufen des zunehmenden Erfassens, in: integral-informiert 14/2008, 21-64 (vgl. www.rolflutterbeck.de/wilber/cg.pdf).
4 Damit spiele ich vor allem auf die Vermarktung von Wilbers Idee an. Wenn man – besonders in den USA – tiefe spirituelle Erfahrungen verspricht, scheint das die Kundschaft anzulocken. Aus deutscher Perspektive wirkt es beispielsweise peinlich, dass an zahlreichen Stellen in Wilbers aktuellem Buch (Integrale Spiritualität, München 2007) die Angebote des eigenen Weiterbildungsinstituts angepriesen werden und die Leserschaft mit der entsprechenden Internetadresse direkt zur Buchung entsprechender Kurse aufgefordert wird.
5 Eine systematische Einführung bietet Michael Habecker, Ken Wilber – die integrale (R)Evolution, Frankfurt 2007.
6 Vgl. http://if.integralesforum.org.
7 Die Akademie wurde als Kooperation vom „Integralen Forum“ mit der „Integralen Initiative Frankfurt“ gegründet, vgl. www.ii-frankfurt.de.
8 Vgl. www.herbstakademie-frankfurt.de.
9 Grundlagentexte, die auf dieser Tagung diskutiert wurden, sind abzurufen unter www.herbstakademie-frankfurt.de.
10 Eine Zeitschrift, die dem Grundanliegen Wilbers einer integralen Revolution schon lange Rechnung trägt, ist das Magazin „EnlightenNext“ (früher „What is Enlightenment?“). Über mehrere Jahre wurde eine Gesprächsfolge zwischen Andrew Cohen und Ken Wilber abgedruckt. Anders als etwa das Magazin „Connection“ mit seiner dezidiert kirchenfeindlichen Haltung kommen hier aber auch christliche Stimmen zu Wort, die in die eigene Programmlinie passen. Zum Beispiel wurde ein engagiertes Entwicklungshilfeprojekt des bekannten evangelikalen Pastors Rick Warren in Ruanda wohlwollend vorgestellt (Die Vision des Friedens, in: What ist Enlightenment? 23/2007, 24-26).
11 Quarch erklärt das fehlende evolutionäre Denken in der biblischen Heilsgeschichte folgendermaßen: „Denn es gibt darin in keiner Weise das Motiv einer Entfaltung – eines sich Entwickelns in Raum und Zeit hin zu immer mehr Klarheit, Bewusstheit, Durchsichtigkeit.“ Dem ist entgegenzuhalten, dass das Ziel der christlichen Persönlichkeitsentwicklung nach biblisch-theologischem Verständnis in der Umformung des inneren Menschen zu mehr Christusförmigkeit besteht. Das ist wahrlich ein fortschreitender, lebenslanger Veränderungsprozess, der durchaus zu mehr Klarheit, Bewusstheit und Durchsichtigkeit führt!
12 Interviews mit Thomas Hübl sind in Internet-Videos bei Jetzt-TV zu sehen: www.jetzt-tv.net/index.php? id=huebl.
13 Vgl. www.findhorn.org/awakenedculture. Zur Beschreibung der weltanschaulichen Hintergründe  vgl. www.relinfo.ch/findhorn/info.html.
14 Vgl. Michael Utsch, Wie christlich ist die Transpersonale Psychologie? In: MD 10/2006, 385-388; ders., Stichwort: Transpersonale Psychologie, in: MD 2/2009, 70-73. Obwohl Wilber erst vor kurzem ein neues, umfangreiches Werk über „Integrale Spiritualität“ (München 2007) vorgelegt hat; scheint der Schreibstrom nicht zu erliegen. Für den 30.3.2009 ist eine Kurzfassung als Einführung in sein Modell in deutscher Übersetzung angekündigt (Integrale Vision, München 2009). Im September 2009 wird ein frühes Werk aus dem Jahr 1981, „Halbzeit der Evolution: Eine interdisziplinäre Darstellung der Entwicklung des menschlichen Geistes“, mit neuem Vorwort als Taschentuch bei Fischer erscheinen.
15 Als Systemfanatiker hat Wilber seine Modelle immer wieder überarbeitet und weiterentwickelt. Der aktuelle Stand seiner Überlegungen findet sich in seiner aktuellen Publikation wieder: Integrale Spiritualität, München 2007.
16 Ebd., 329ff.
17 Das anschauliche Farbspektrum lädt dazu ein, plakativ nach der Bewusstseinsstufe einer Person zu fragen. Weil besonders die amerikanischen „Integralen“ nach Zeichen einer gesamtgesellschaftlichen Transformation suchen, werden Leitpersonen in Kultur und Politik daraufhin untersucht. In der integralen „Community“ wird das natürlicherweise in die Frage übersetzt: Ist Obama integral? Dazu Wilber: „Eine integrale Analyse seiner Antrittsrede offenbarte tatsächlich einen hohen Prozentsatz von integral-umfassender Sprache und Ideen. Tatsächlich scheint Obama irgendwann im Laufe der Kampagne von Ende Grün zum Anfang der petrol-farbenen Stufe gegangen zu sein“ (Quelle: Integral Life Webseite, zit. nach integral informiert 16/2009, 7).

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