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Materialdienst 1/2012
Michael Utsch

Zum Profil christlicher Spiritualität

Über die charakteristischen Merkmale christlicher Spiritualität und angemessene Formen ihrer meditativen Einübung wird schon lange gestritten1 – nicht nur in akademisch-theologischen Diskursen, sondern vor allem in der konkreten Einschätzung von Stille- und Meditationsangeboten in den Kirchen. Die folgende typische E-Mail-Anfrage erreichte die EZW im Oktober 2011: „Vor kurzem habe ich die Internetseite ... gefunden und weiß nicht so richtig, was ich davon halten soll. Sind die Angebote dieses kirchlichen Einkehrhauses (noch) evangelisch oder schon esoterisch, oder ist es eine Mischung von beidem? Natürlich finde ich ein Haus der Stille gerade im Osten Deutschlands, wo es nicht so viele Christen gibt, als evangelischer Christ sehr gut. Sicherlich kann auch die als verkopft geltende evangelische Kirche ein paar Elemente von Marienfrömmigkeit gut gebrauchen – dort soll ein Marienaltar wiedererrichtet werden (Luther war ja angeblich auch ein großer Marienverehrer). Aber wenn ich dann Stichworte wie ,mantrisch’, ,Hinwendung zum heiligen Weiblichen’, ,Chakren’ oder ,Reinkarnation’ in den Angeboten lese, bin ich verunsichert. Ist das evangelische Spiritualität?“

Der Begriff Spiritualität ist wegen seines inflationären Gebrauchs erklärungsbedürftig. Heute verstehen die meisten ihn nicht mehr in seiner ursprünglichen Bedeutung als die alltägliche Lebensgestaltung aus dem Geiste Gottes, sondern bringen eher esoterische oder spiritistische Überzeugungen damit in Verbindung. In der Öffentlichkeit wird er innerhalb des Christentums eher der katholischen Tradition zugeordnet. Katholische Universitätsinstitute bieten inzwischen auch umfangreiche Master-Studiengänge „Christliche Spiritualität“ an, in denen sich intensive Übungseinheiten mit Phasen theologischer Reflexion abwechseln.2 Konturen evangelischer Spiritualität sind erst dabei, Gestalt zu gewinnen.3 Immerhin wird seit einiger Zeit intensiv über die Verbesserung von „spiritueller Kompetenz“ in der Pfarrerausbildung diskutiert.4 Das geschieht aufgrund der Überzeugung, dass kirchliche Praxis Spiritualität benötigt, die meditativ eingeübt werden will: „Es wird höchste Zeit, die reichen Traditionen evangelischer Spiritualität wiederzuentdecken, sie in das öffentliche Gespräch einzubringen und Wege zu ihrer erfahrungsmäßigen Aneignung zu eröffnen.“5 Allerdings hat die Theologie erst in jüngster Zeit wieder begonnen, über die religiöse Erfahrung nachzudenken und sie einzuüben:6 „Lebendige Spiritualität äußert sich in einem Verwobensein von innerer Erfahrung, Wissen um die christliche Tradition und situationsgerechtem Sprechen und Handeln ... Dies ist nicht einfach gottgegeben, sondern kann und muss erlernt werden.“7

Glauben einüben

Ein Markenzeichen des Protestantismus ist die Einsicht, ohne eigene Gegenleistung (sola gratia) gerechtfertigt zu sein. Glauben zu können ist ein Geschenk, mit den Worten Hans-Martin Barths: „Glaube ist die – von Gott geschenkte – Gottesbeziehung des Menschen.“8 Dass man den Ruf Gottes gehört, verstanden und auf ihn geantwortet hat, ist nicht dem eigenem Vermögen zuzuschreiben. Deshalb löst der Gedanke der Übung zunächst vielleicht Unbehagen aus – als solle man sich die Seligkeit verdienen. Aber schon Paulus beklagte sich über die geistliche Unreife seiner Leser und plädierte für „durch Gewöhnung geübte Sinne zur Unterscheidung des Guten und des Bösen“ (Hebr 5,14). Gerade in der heutigen Zeit audiovisueller Überflutung bedarf es der Übung, um die verborgene Gegenwart Gottes wahrnehmen zu können, und geschulter Sinne, um aus der Vielfalt der Optionen den richtigen Weg zu wählen. „Personale Individuation und spirituelles Wachstum müssen miteinander verbunden werden und setzen konsequente Einübung voraus.“9 Dem Glauben Raum zu geben und eine vertrauend-hoffende Lebenshaltung zu entfalten, kann und muss deshalb eingeübt werden. Der „Grundkurs Spiritualität“ definiert knapp und präzise: „Spiritualität ist die fortschreitende Umformung eines Menschen, der antwortet auf den Ruf Gottes.“10 Auch Gerhard Ruhbach hat betont: „Glaubenserfahrungen sind Übungserfahrungen.“11 Glücklicherweise gibt es seit einigen Jahren auch vielfältige evangelische Angebote, den christlichen Glauben neu zu entdecken, ihn einzuüben und für die persönliche Lebensgestaltung fruchtbar zu machen.12

Die meditative Lebenspraxis fortwährenden Betens entstand in den Klöstern und wurde in verschiedenen Gestaltungsformen entfaltet und kultiviert. Durch die Entstehung zahlreicher evangelischer Kommunitäten im 20. Jahrhundert wurde mit der aus der Reformationszeit herrührenden Ablehnung monastischer Lebensformen gebrochen.13 Die 1979 erschienene EKD-Denkschrift „Evangelische Spiritualität“ würdigte Kommunitäten als eine legitime Ausprägung biblisch-reformatorischen Christseins. Neuere Arbeiten unterstreichen, dass bei den Reformatoren wissenschaftliche Theologie und spirituelle Praxis untrennbar miteinander verbunden waren und Letztere gerade in der evangelischen Tradition in Vergessenheit geraten ist. Das 2007 erschienene Votum des Rates der EKD „Verbindlich leben“ knüpft daran an und sieht in den Kommunitäten und geistlichen Gemeinschaften eine legitime Sozialgestalt der Kirche, die zur Stärkung evangelischer Spiritualität beitrage.14

Glaube und Gefühle

Im Mönchtum wurde das geistliche Leben als Kampf beschrieben, als die Auseinandersetzung mit den eigenen Gedanken und Leidenschaften. Martin Luther begriff die Anfechtung (tentatio) neben dem hinführenden Gebet (oratio) und dem meditativen Nachdenken (meditatio) über den Bibeltext als dritte Säule der Meditation. Hier werden Reflexion und Emotion aufs Engste miteinander verknüpft. Nach Luther muss ein Meditierender mit gefühlsmäßiger Anfechtung und intellektuellem Zweifel rechnen. Aber „in eben dieser existenzbedrohenden Situation erreicht und berührt das Wort Gottes“15 – das bezeugt der Wittenberger Mönch eindrücklich. Wo wird in unseren Gemeinden dazu angeleitet, emotionale Krisen mit biblischen Verheißungen zu bewältigen? Dunkelheit, Zweifel, Kampf und Anfechtung haben in der öffentlichen Wahrnehmung wenig mit Spiritualität zu tun, obwohl sie eigentlich eng beieinanderliegen.16 „Heute haben eher Spiritualität und Gruppen Hochkonjunktur, die gerade die Anfechtung zu vermeiden suchen. Die Wellness-Kultur hat die Spiritualität für sich entdeckt. Sie dient zur Steigerung des Wohlgefühls.“17 Typisch für die zeitgenössische, säkular geprägte Spiritualität ist dabei die Absolutsetzung der eigenen Erfahrung. Michael Plattig, dessen Institut in Münster selbst die dreijährige Fortbildung „Theologie der Spiritualität“ anbietet18, grenzt sich davon ab: „Willigis Jäger beruft sich auf C. G. Jung, um zu konstatieren, dass Mystik nichts mit Glauben zu tun hat und daher die persönliche religiöse Erfahrung grundsätzlich nicht mehr hinterfragt ist. Sie wird zum absoluten Argument ... Dies widerspricht ausdrücklich dem Vorsatz Jägers, den er im Vorwort formuliert: ‚Nichts wird absolut gesetzt’.“19 Nicht von einem besonderen Erlebnis „mystischer“ Verbundenheit berichten die biblischen Erfahrungen, sondern von einem deutlichen Offenbarungshandeln Gottes in der Geschichte.

Der christliche Kern in evangelischer Vielfalt

Unübersehbar wird der Hunger nach Spiritualität innerhalb der evangelischen Kirchen durch unterschiedliche Quellen gestillt. Bedingt durch die religiösen Pluralisierungsprozesse der letzten Jahrzehnte ist dabei eine nicht spannungsfreie Vielfalt entstanden. Einerseits entdecken die evangelischen Kirchen die Stärken der monastischen Tradition wieder (Christusbruderschaft Selbitz; Communität Casteller Ring Schwanberg, Michaelsbruderschaft Kirchberg, Communität Koinonia Hermannsburg, Ansverus-Communität Lauenburg); diesen Trend belegt auch die evangelische Wiederentdeckung der „Geistlichen Begleitung“.20 Andererseits boomen evangelische Meditationsangebote, die bewusst buddhistische und esoterische Elemente mit einbeziehen.21 Mittlerweile gibt es im christlichen Kontext eine Reihe von Zen-Meditationshäusern, die auch in den evangelischen Bereich hineinstrahlen, etwa St. Franziskus in Dietfurt (seit 1978) oder St. Benedict in Würzburg (seit 1980), das in der Schweiz gelegene Lassalle-Haus oder der von einer evangelischen Pastorin und Zen-Meisterin geleitetete Ohof in der Nähe von Hannover (seit 1988).

Eine besondere Herausforderung besteht darin, Anregungen nichtchristlicher Traditionen aufzunehmen, ohne das eigene Profil zu verlieren.22 Im Bereich meditativer Praxis ist es in einzelnen Landeskirchen in den letzten Jahren immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen um das Profil evangelischer Meditation gekommen. Hier müssen unterschiedliche Standpunkte (wieder) miteinander ins Gespräch kommen. Nur durch einen sachlichen Dialog zwischen mystisch-interreligiösen und monastisch-kontemplativen Ansätzen kann es gelingen, die Stärken des Kultur- und Offenbarungsprotestantismus miteinander zu verbinden und der evangelischen Spiritualität schärfere Konturen zu verleihen.

Christliche Spiritualität im säkularen und interreligiösen Kontext

Gerade bei den Diskussionen um das evangelische Profil im interreligiösen Dialog sind klare Kriterien unerlässlich.23 Bekannterweise entstehen viele Missverständnisse dadurch, dass der Begriff Spiritualität sowohl anthropologisch als auch pneumatologisch verstanden werden kann. Die Weltgesundheitsorganisation stellt im Zusammenhang mit dem Thema Palliativmedizin ganz pragmatisch fest, dass jeder Mensch spirituell sei, weil er sich spätestens angesichts des Todes existenziellen Fragen stellen müsse und Erfahrungen im Umgang damit mache. Spiritualität wird also aus medizinisch-anthropologischer Sicht als die Reflexion der Erfahrungen verstanden, die im Umgang mit existenziellen Fragen gemacht werden.24 Hier ist jedoch Unterscheidungsvermögen wichtig: „Spiritualität ist als Streben nach Selbsttranszendenz theologisch unzureichend beschrieben, weil eine solche Bestimmung methodisch ausklammert, was christlich gesehen entscheidend ist: die wirksame Präsenz des Geistes Christi.“25 Corinna Dahlgrün hat in ihrer umfangreichen Monographie zum Thema vier Kriterien zur Unterscheidung christlicher Spiritualität von anderen Formen spiritueller Praxis herausgestellt:26 die Wahrnehmung der eigenen Wirklichkeit und der sozialen Umwelt, die Bezogenheit auf Gott und die Ausrichtung auf Christus. Gerade die personale Christus-Beziehung wird also als ein wichtiges Unterscheidungskriterium herausgestellt. In gleicher Absicht unterscheidet Werner Thiede Substanz- und Liebesmystik.27 Während in der Liebesmystik die göttliche Liebe als verlässlich-stabile Beziehung erfahren werde, betone die Substanzmystik stärker das kosmisch-apersonale Eintauchen in die All-Einheit.

Zusammenfassend können drei zentrale Aufgaben genannt werden, die zur Wiederbelebung einer christlichen Lebensgrundhaltung beitragen:
• die erfahrungsbezogene Einübung und persönliche Aneignung der Grundwahrheiten des Evangeliums,
• die theologische Reflexion des Erlebten im Sinne einer „aufgeklärten Mystik“, die auch ihre sprachliche Vermittlung an Andersglaubende ermöglicht,
• die Unterscheidung des Christlichen in einer spirituell-religiös bunten Umgebung.

Anmerkungen

1 Vgl. Werner Thiede, Alle reden von „Spiritualität“, in: MD 12/1997, 353-364; Michael Utsch, Streit um christliche Meditation, in: MD 3/2002, 81-83; ders., Willigis Jäger gründet westliche Zen-Linie, in: MD 9/2009, 343-345.
2 Z.B. an der Universität Fribourg/Schweiz, der Universität in Zürich oder der katholisch-theologischen Fakultät in Salzburg.
3 Vgl. Evangelische Kirche in Deutschland (Hg.), Evangelische Spiritualität, Gütersloh 1979; Hans-Martin Barth, Spiritualität, Göttingen 1993; Gerhard Ruhbach, Geistlich leben. Wege zu einer Spiritualität im Alltag, Gießen 1996; Manfred Josuttis, Religion als Handwerk, Gütersloh 2002; Georg Gremels, Meine Zeit steht in deinen Händen. Sieben Säulen evangelischer Spiritualität, Göttingen 2003; Christian Möller, Der heilsame Riss. Impulse reformatorischer Spiritualität, Stuttgart 2003; Peter Zimmerling, Evangelische Spiritualität, Göttingen 2003; Maria Jepsen (Hg.), Evangelische Spiritualität heute, Stuttgart 2004; Hansgünter Ludewig, Gottes Gegenwart erleben. Das Herzensgebet einüben mit Gerhard Tersteegen, Gießen 2005; Hans Krech / Udo Hahn (Hg.), Lutherische Spiritualität – lebendiger Glaube im Alltag, Hannover 2005; Fulbert Steffensky, Schwarzbrot-Spiritualität, Stuttgart 2005; Volker Leppin, Die christliche Mystik, München 2007; Corinna Dahlgrün, Christliche Spiritualität. Formen und Traditionen der Suche nach Gott, Berlin 2009; Sabine Bobert, Jesus-Gebet und neue Mystik, Kiel 2010; Sabine Bayreuther, Meditation. Konturen einer spirituellen Praxis in semiotischer Perspektive, Göttingen 2010.
4 Vgl. Sabine Hermisson, Spiritualität in der Ausbildung zum Pfarrberuf, in: ZThK 108 (2011), 225-251.
5 Peter Zimmerling, Plädoyer für eine neue Einheit von Theologie und Spiritualität, in: Pastoraltheologie 97 (2008), 138.
6 Vgl. Jörg Zink, Gotteswahrnehmung. Wege religiöser Erfahrung, Gütersloh 2009; Werner Thiede, Mystik im Christentum, Frankfurt a. M. 2009, bes. 26-30 (Glaube und Erfahrung).
7 Christian Rutishauser, Dialogoffenheit und Verwurzelung. Christliche Spiritualität zwischen Wissen und Erfahrung, in: Herder-Korrespondenz 62/2008, 535-538.
8 Hans-Martin Barth, Dogmatik. Evangelischer Glaube im Kontext der Weltreligionen, Gütersloh 2003, 82.
9 Andreas Schönfeld, Integrative Spiritualität, in: Geist und Leben 1/2007, 1.
10 Institut für Spiritualität Münster (Hg.), Grundkurs Spiritualität, Stuttgart 2000, 10.
11 Gerhard Ruhbach, Geistlich leben. Wege zu einer Spiritualität im Alltag, Gießen 1996, 41-47.
12 Vgl. Reinhard Deichgräber, Mit den Ohren des Herzens lauschen. Anleitung zur Meditation biblischer Texte, Göttingen 1999; Norbert Dennerlein u. a. (Hg.), Evangelischer Lebensbegleiter, Gütersloh 2007; Jens Martin Sautter, Spiritualität lernen, Neukirchen-Vluyn 2007; Wolfgang Bittner, Hören auf die Stille. Praxis meditativer Gottesdienste, Göttingen 2009; Andrea Diederich, Evangelische Exerzitien, Göttingen 2009; Sabine Bayreuther, Meditation. Konturen einer spirituellen Praxis in semiotischer Perspektive, Göttingen 2010; Silke Harms, Glauben üben. Grundlinien einer evangelischen Theologie der geistlichen Übung und ihre praktische Entfaltung, Göttingen 2011.
13 Peter Zimmerling, Improvisation und Experiment. Einblicke in die Spiritualität evangelischer Kommunitäten, in: evangelische aspekte Mai 2011,
www.evangelische-aspekte.de.
14 Vgl. Christoph Joest, Spiritualität evangelischer Kommunitäten, Göttingen 1995; Beate Hofmann / Michael Schibilsky (Hg.), Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart 2001; Axel von Dressler, Diakonie und Spiritualität. Impulse aus der Welt der Kommunitäten, Neukirchen-Vluyn 2006; Kirchenamt der EKD (Hg.),Verbindlich leben. Kommunitäten und geistliche Gemeinschaften in der EKD. Ein Votum des Rates der EKD zur Stärkung evangelischer Spiritualität, EKD-Texte 88, Hannover 2007.
15 Martin Nicol, Meditation bei Luther, Göttingen 1984, 93.
16 Vgl. Regina Bäumer / Michael Plattig (Hg.), „Dunkle Nacht“ und Depression. Geistliche und psychische Krisen verstehen und unterscheiden, Mainz 2008.
17 Michael Plattig, Kritische Reflexion religiöser Praxis als Aufgabe der Theologie der Spiritualität, in: Geist und Leben 84/2011, 349-361, hier 351.
18
www.pth-muenster.de/view.php?nid=109 (3.12.2011).
19 Michael Plattig, Kritische Reflexion religiöser Praxis, a.a.O., 353.
20 Dorothea Greiner / Klaus Raschzok / Matthias Rost (Hg.), Geistlich begleiten. Eine Bestandsaufnahme evangelischer Praxis, Leipzig 2011.
21 Vgl. Würzburger Schule der Kontemplation:
www.wsdk.de; Weggemeinschaft Via Cordis: www.viacordis.ch; Weltgemeinschaft für christliche Meditation: www.wccm.de.
22 Vgl. Ursula Baatz, Zen und christliche Spiritualität, in: Karl Baier (Hg.), Handbuch Spiritualität, Darmstadt 2006, 304-325; Bernhard Grom, Christlicher Zen?, in: Stimmen der Zeit 6/2007, 361f; Christian Rutishauser, Zen und Christentum. Für einen kompetenten interreligiösen Dialog, in: Geist und Leben 1/2008, 9-16; Bernhard Grom, „Inständige“ Gottverbundenheit. Zur Bedeutung der gegenständlichen Meditation, in: Geist und Leben 4/2010, 272-285.
23 Vgl. Michael Beintker, Christliche Spiritualität – Versuch einer Kriteriologie, in: Hans Krech / Udo Hahn (Hg.), Lutherische Spiritualität – lebendiger Glaube im Alltag, Hannover 2005, 39-62. 24 Weiterführend siehe Eckhard Frick / Traugott Roser (Hg.), Spiritualität und Medizin, Stuttgart 2009.
25 Simon Peng-Keller, Theologie der Spiritualität als Hermeneutik des geistlichen Lebens, in: Geist und Leben 84/2011, 236-249, hier 239.
26 Vgl. Corinna Dahlgrün, Christliche Spiritualität. Formen und Traditionen der Suche nach Gott, Berlin 2009, 529-532. 27 Vgl. Werner Thiede, Mystik im Christentum, a.a.O., 20-51.

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