publikationen_keyvisual.jpg
Materialdienst 3/2011

Spiritismus

Der Spiritismus (lat. spiritus, Geist) stellt eine weltanschauliche Variante des Okkultismus (lat. occultus, verborgen, geheim) dar. Letzterer geht von der Existenz unsichtbarer, geheimnisvoller und übernatürlicher Kräfte und Wirkungen des Natur- und Seelenlebens aus und umfasst als Sammelbegriff verschiedene weltanschauliche Strömungen und Praktiken wie Magie, Pendeln oder Wahrsagen. Das Kernstück des Spiritismus, der zwischen einer materiell-sichtbaren und einer unsichtbar-geistigen Welt unterscheidet, bildet die Technik der Kommunikation mit Geistern und Verstorbenen. Die dabei gewonnenen Aussagen dienen als empirischer Nachweis für die Existenz des Jenseits und für das Fortleben des Menschen nach dem Tode. Der Jenseitskontakt wird entweder durch ein physikalisches Medium (schreibendes Tischchen, Pendel, Gläserrücken) oder einen entsprechend eingestimmten oder besonders begabten Menschen als Medium gesucht. Im Zuge einer neu erwachten Sehnsucht nach einer religiösen Wiederverzauberung der Welt hat der Spiritismus in Europa zahlreiche Wandlungsprozesse durchlaufen.

Weltanschauung

Innerhalb des Spiritismus als Weltanschauung gibt es unterschiedliche Richtungen und Akzente. Leitend ist die Vorstellung, wonach die sichtbare Welt, als grobstofflich-materielle, von einer rein geistigen Welt zu unterscheiden ist, die von Geistern bzw. Verstorbenen „bewohnt“ ist. Generell gehen Anhänger dieser Weltanschauung von der Überzeugung aus, dass eine Kommunikation mit der jenseitigen Welt möglich ist. Der Tod wird dabei nicht als Grenze, sondern als Übergang in die jenseitigen Bereiche verstanden. Der Spiritismus vertritt eine trichotomische Anthropologie: Der Mensch besteht demnach aus physischem Körper, Astralleib und dem Geist. Letzterer tritt in den materiellen Leib ein, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Nach seinem Tod wechselt der Mensch in die feinstofflichen Ebenen über, wobei er sich weiteren Prüfungen zu unterziehen hat. Auch das Erdenleben gleicht einer Schule. Je höher die Lernbereitschaft des Menschen im irdischen Bereich sei, desto besser könne er im Jenseits voranschreiten. Breiten Raum in medialen Kundgaben des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts nehmen Jenseitstopographien ein, die das dortige Leben und die Zustände breit entfalten. Jesus Christus gilt in spiritistischer Perspektive als Brücke zwischen grob- und feinstofflicher Welt. Durch sein Werk habe er die Rückkehr der verlorenen, in die Materie gebannten Seelen prinzipiell ermöglicht. Letztlich gilt Christus als Vorbild und Inspirator einer neuen Lehre. Nach spiritistischer Auffassung kann der Mensch sein Heil letztlich selbst verwirklichen. Fortschritt und Weiterentwicklung sind wesentliche Faktoren dieser Erlösungshoffnung. In einzelnen Kundgaben wird nicht mit Kirchenkritik gespart, da die Kirchen die „urchristlichen Lehren“ verraten und sich dem materialistischen Zeitgeist unterworfen hätten.

Ausprägungen

Der Beginn des neuzeitlichen Spiritismus wird herkömmlich mit dem Auftreten der mysteriösen Klopflaute im Haus des methodistischen Farmers John Fox in Hydesville (USA) im Jahr 1848 in Verbindung gebracht. Dessen Töchter Margaret und Kate entwickelten ein Klopfsystem, mit dessen Hilfe sie in Kontakt zum Geist eines ermordeten Hausierers traten. In Deutschland setzte wenige Jahre (1853/54) später mit dem sog. Tischrücken eine spiritistische Welle ein. Kurz darauf verlagerte sich das Interesse auf den Geisterkontakt durch Klopflaute und automatisches Schreiben (Sawicki). Als ideengeschichtlicher Vorläufer des neuzeitlichen Spiritismus gilt der bereits ein halbes Jahrhundert zuvor auftretende Mesmerismus. Die auf den Arzt Franz Anton Mesmer (1734-1815) zurückgehende Weltanschauung berief sich auf Erfahrungen von Mesmeristen und „Magnetiseuren“: Ihnen war es gelungen, Versuchspersonen in „magnetischen Schlaf“ – eine Art Hypnose – zu versetzen, wodurch diese höhere Fähigkeiten aufwiesen: „Somnambule sollten versiegelte Briefe ‚lesen’, entfernte Begebenheiten erkennen oder sich sogar mithilfe des ‚wandernden Hellsehens’ an den normalen Sinnen verschlossene Orte begeben können“ (Bauer 205f). Rund drei Jahrzehnte lang erlebte der Spiritismus in den USA eine Blütezeit. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fasste er auch in Europa Fuß. Nach 1880 erzielte er in Deutschland infolge der medialen Präsenz in Zeitungen und Zeitschriften öffentliche Aufmerksamkeit. Schon bald kristallisierten sich zwei Traditionslinien heraus: So stieß der Spiritismus nicht nur in kleinbürgerlichen Vereinen, sondern auch – mit wissenschaftlichem Anspruch – im großstädtischen Milieu Münchens und Berlins auf Resonanz.

Der neuzeitliche Spiritismus war von Anfang an keine einheitliche Bewegung. So kann heute zwischen einem anglo-amerikanischen (Andrew Jackson Davis, 1826-1910) und einem romanischen Typ (Hippolyte Léon Denizard Rivail alias Allan Kardec, 1804-1869) unterschieden werden, wobei letzterer v. a. in Brasilien auf die Ausformung synkretistischer Neureligionen erheblichen Einfluss genommen hat. Neben dem kardecistischen Spiritismus findet sich dort auch der sog. umbandistische Spiritismus. Ein weiteres wichtiges Unterscheidungskriterium zwischen beiden Richtungen ist die Tatsache, dass dem nordamerikanischen Spiritismus im Unterschied zum romanischen Typ die Idee der Reinkarnation fremd ist. Nach Schätzungen beläuft sich die Zahl der Anhänger des Spiritismus weltweit auf 100 Millionen.

Im deutschsprachigen Raum sind folgende Erscheinungsformen zu unterscheiden:

1. Vulgärspiritismus: Dabei steht die unkritische Annahme der Geister-Manifestationen im Vordergrund, die – so die Auffassung – über verschiedene okkult-magische Praktiken (s. u.) erzielt werden können. Dieses Phänomen ist besonders im Bereich des Jugendspiritismus verbreitet.

2. Experimenteller Spiritismus: Es geht vor allem um die sich als wissenschaftlich verstehende Erforschung einzelner Phänomene; hierzu zählt u. a. der 1975 gegründete Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) mit Sitz in Braunschweig (www.vtf.de).

3. Offenbarungsspiritismus: Dazu gehören Weltanschauungen und Praktiken, die sich an Kundgaben höherer Wesen oder Autoritäten (Gott, Jesus, Engelwesen) orientieren und Spiritismus und christlichen Glauben zu einem „Geistchristentum“ verbinden wollen. Hierzu zählt die Greber-Bewegung, deren Anhänger sich in Kreisen um die spiritistischen Schriften des ehemaligen katholischen Geistlichen Johannes Greber (1874-1944) sammeln oder sich der Geistchristlichen Kirche mit Sitz in Kindenheim / Pfalz anschließen. Die 1948 um das Tieftrancemedium Beatrice Brunner (1910-1983) gegründete Geistige Loge Zürich versteht sich als „älteste geistchristliche Gemeinschaft im deutschsprachigen Raum“. Der ebenfalls in Zürich ansässige Verein Pro Beatrice (gegr. 1983) sorgt für die Verbreitung der Schriften und führt regelmäßig Veranstaltungen durch, bei denen Tonbandaufzeichnungen der Botschaften des Mediums Brunner zu hören sind. Daneben gibt es im deutschsprachigen Raum kleinere Gruppen, die sich um die mit „Gottvater“ in Kontakt stehenden Medien („Vatermedien“) gebildet haben, aber nur lose organisiert sind. Der Übergang zu Neuoffenbarungskreisen ist fließend. Zu nennen ist als „Sonderfall“ in diesem Zusammenhang der Bruno-Gröning-Freundeskreis, dessen Namensgeber, der 1959 verstorbene Gröning, angeblich auch aus dem Jenseits Heilerfolge zu erzielen vermag. Auf offenbarungsspiritistischer Grundlage sind Ende des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum synkretistische Neureligionen wie der Orden Fiat Lux und das Universelle Leben entstanden.

Spiritistische Praxis

In einer Sitzung (Séance) wird in Anwesenheit eines Mediums oder mehrerer Medien der Kontakt zum Jenseits bzw. zu bestimmten Geistern hergestellt. Die Manifestation der Geister kann auf verschiedene Weise erfolgen: durch den Mund der Medien (Sprechmedien), durch automatische Praktiken (automatisches Schreiben, Malen, Komponieren) oder besonders durch mechanische Methoden:

Schreibendes Tischchen („Planchette“): Ein dreibeiniges Brettchen mit drehbaren Rollen und einem befestigten Schreibstift, der über das Papier fährt, wenn die Hand auf das Brettchen gelegt wird. Dabei schreibt das Tischchen fortlaufend Worte oder Sätze auf die jeweilige Unterlage.

Glasrücken: Ein Glas wird mit der Öffnung nach unten auf einen Tisch gestellt, auf dessen Oberfläche um das Glas einzelne Buchstaben des Alphabets, die Zahlen 0 bis 9 sowie „Ja“ und „Nein“ kreisförmig angeordnet sind. Diese Buchstaben- bzw. Ziffern-Anordnung wird als „Oui-ja-Board“ (auch „Witchboard“) bezeichnet. Die Teilnehmer legen einen Finger auf das Glas. Im Verlauf der Sitzung werden Fragen gestellt, wobei das Glas sich durch unbewusste oder intelligent gesteuerte Muskelbewegungen der Teilnehmer zu den einzelnen Zahlen oder Buchstaben hin bewegt, die, zusammengesetzt, oft sinnvolle „Botschaften“ ergeben und die Tendenz zur Personifizierung („Geist“) erkennen lassen.

Pendeln über dem Alphabet oder über Gegenständen: So kann mit einem Ring an einem Faden über Buchstaben gependelt werden, wodurch Botschaften entstehen. Denkbar ist auch, dass über Objekten gependelt wird, wobei nach einem zuvor festgelegten System Fragen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit Ja oder Nein beantwortet werden.

Wünschelrutengehen, Kristallsehen; daneben können nicht anerkannte Deute- und Beratungspraktiken wie Tarotkartenlegen, Handlesen oder Horoskopdeutungen genannt werden.

Geistheiler bzw. mediumistische Heiler: Dahinter steht die Auffassung, wonach sich Verstorbene bzw. Geister in lebenden Personen manifestieren, um dadurch andere zu heilen. Hierzu zählen insbesondere aus Brasilien stammende Heiler, die sich als Werkzeuge der Geister verstehen.

Verbreitung

In den 1980er Jahren erlebten spiritistische Praktiken wie Gläserrücken oder Pendeln im Zusammenhang mit dem Jugendokkultismus in Deutschland eine Konjunktur und sorgten bei Fachstellen für erhöhten Beratungsbedarf. Spiritistische Praktiken spielen heute in der Esoterik-Szene eine beträchtliche Rolle, erleben aber – wie das Phänomen Channeling (engl. channel, Kanal) zeigt – auch zahlreiche Modifikationen. So geht es dabei weniger um Geisterkontakte zur Erforschung des Jenseits als vielmehr um den Empfang von Mitteilungen höherer Bewusstheiten oder Engelwesen (Kryon) für den spirituellen Aufstiegsprozess der Menschheit.

Daneben scheint der Spiritismus Kardec’scher Prägung in Deutschland wieder leicht an Bedeutung zu gewinnen: 2003 hat sich in Berlin die „Deutsche Spiritistische Vereinigung“ (D.S.V., bis 2005 „Vereinigung der Deutschen Spiritistischen Gruppen“) mit dem Ziel gegründet, die Gedanken und Schriften Kardecs zu verbreiten. Der D.S.V. gehören derzeit 28 regionale Gruppen in Deutschland an.

Im Zentrum stehen die Geistermitteilungen an Kardec bzw. dessen grundlegendes Schrifttum. Leitend im Selbstverständnis der „spiritistischen Doktrin“ sind dabei u. a. zwei Gedanken: „Der Spiritismus ist eine Wissenschaft, die sowohl die Natur, den Ursprung und das Schicksal der Geister, als auch ihre Beziehungen mit der physischen Welt erforscht ... Der Spiritismus verwirklicht, was Jesus über den versprochenen Tröster sagte: Kenntnis über die Dinge, indem er den Menschen erklärt woher er kommt, wohin er geht und warum er auf der Erde ist; er ruft den Menschen zu den wahren Prinzipien des Gesetzes Gottes und tröstet durch den Glauben und die Hoffnung.“ Gott gilt demnach als höchste Intelligenz, Jesus als Weg und Vorbild.

Einschätzung

Der Spiritismus kann aufgrund des zeitgeschichtlichen Kontextes seiner Entstehung als neuzeitliches Phänomen begriffen werden. In seiner weltanschaulichen Ausprägung erweist er sich als kritische Reaktion auf die Entzauberung der Welt und letztlich als Protestbewegung gegenüber einer rein materialistischen Weltsicht. Gleichwohl ist er mit seiner Verheißung von Überweltkundgaben auf säkularistischem Boden entstanden und hat dabei wichtige Grundüberzeugungen wie Freiheitsdenken und Fortschrittsoptimismus in seine Jenseitsschau integriert. Er konnte in Deutschland an damals virulente Vorläufertraditionen (christlich-mystischer Spiritualismus, Mesmerismus, Gedanken Emanuel Swedenborgs) anknüpfen. Er will mit empirischen Mitteln Antworten auf das unbewältigte Problem des Todes geben und verheißt Einblicke in die jenseitige Welt. Der Blick hinter den Vorhang hat seinen Reiz. Wo christlicher Glaube auf Kreuz und Auferstehung und auf das Vertrauen verweist, geht es dem Spiritismus um Sicherheit, Beweiskraft und letztlich um die aus angeblichen jenseitigen Kundgaben gespeiste Gewissheit, dass mit dem Tod nicht alles aus ist. Im Unterschied zum christlichen Glauben, der auf ein ewiges Leben vertraut, das sich dem Glaubenden in Kreuz und Auferstehung Jesu Christi erschließt, will der Spiritismus mithilfe von Jenseitskontakten die postmortale Zukunft des Menschen durch empirischen Nachweis verobjektivieren. Der Spiritismus steht in der Gefahr, den irdischen Bereich gegenüber den Jenseitsebenen abzuwerten.

Spiritistische Phänomene werden nach wie vor unterschiedlich bewertet: Handelt es sich um Einbildung oder Selbsttäuschung? Oder nehmen Geistwesen die Menschen tatsächlich in Besitz? Aus christlich-fundamentalistischer Sicht wurden die Phänomene von jeher als Einwirkungen von Dämonen interpretiert. Demgegenüber ist festzuhalten, dass sich viele dieser Phänomene natürlich erklären und damit „entzaubern“ lassen. Besonders für Jugendliche hat das Experimentieren mit spiritistischen Praktiken seinen Reiz. Die Motive sind oft Neugier, Erlebnishunger, aber auch Hoffnung auf lebenspraktische Ratschläge (bei Berufs- und Partnerwahl, Schulsorgen oder Zukunftsängsten). Selbst wenn bestimmte Phänomene natürlich erklärt und „entzaubert“ werden können, sollte im Umgang mit Betroffenen geklärt werden, welche Motive zu einer Beschäftigung mit spiritistischen Praktiken geführt haben. Bei einer längerfristigen und besonders intensiven Okkultpraxis besteht je nach Persönlichkeitsstruktur die Gefahr der Abhängigkeit und des Wirklichkeitsverlusts.

Aus kirchlicher Sicht fordern die verschiedenen Varianten des Spiritismus dazu heraus, die Botschaft von der durch Christus verheißenen Auferstehung der Toten und die begründete Hoffnung auf ein ewiges Leben theologisch zu reflektieren und in Predigt und Bildungsarbeit neu zur Sprache zu bringen.

Literatur (in Auswahl)

Quellen

Greber, Johannes, Der Verkehr mit der Geisterwelt, seine Gesetze und sein Zweck, 1932
Greber, Johannes, Das Neue Testament aus dem Griechischen neu übersetzt und erklärt, 1936
Kardec, Allan, Das Buch der Medien. Anweisungen für den experimentellen Spiritismus, Freiburg i. Br. 1964
Kardec, Allan, Das Buch der Geister. Medial empfangene Antworten auf unsere Daseinsfragen, Darmstadt 22005 (Erstausgabe Paris 1855)
Klimo, Jon, Channeling. Der Empfang von Informationen aus paranormalen Quellen, Freiburg i. Br. 1988
Smith, Gordon, Mein Blick ins Jenseits. Begegnung mit Verstorbenen, Berlin 2007

Wissenschaftliche bzw. kritische Literatur

Bauer, Eberhard, Art. Spiritismus, in: Johannes Sinabell / Harald Baer / Hans Gasper / Joachim Müller (Hg.), Lexikon neureligiöser Bewegungen, esoterischer Gruppen und alternativer Lebenshilfen, Freiburg i. Br. 2009, 205-208
Brandon, Ruth, The Spiritualists. The Passion for the Occult in the Nineteenth and Twentieth Century, New York 1983
Hahn, Marcus / Schüttpelz, Erhard (Hg.),  Trancemedien und Neue Medien um 1900. Ein anderer Blick auf die Moderne (Medienumbrüche, Bd. 39), Bielefeld 2009
Heimerdinger, Timo, Tischlein rück’ dich. Das Tischrücken in Deutschland um 1850. Eine Mode zwischen Spiritismus, Wissenschaft und Geselligkeit, Münster 2001
Hutten, Kurt, Seher, Grübler, Enthusiasten, Stuttgart 151997, 720-761
Krech, Hans / Kleiminger, Matthias (Hg.), Handbuch Religiöse Gemeinschaften, Gütersloh 62006, 506-524
Pöhlmann, Matthias, Kommunikation mit dem Göttlichen? Zum Phänomen „Channeling“, in: MD 10/2000, 339-354
Pytlik, Priska, Okkultismus und Moderne. Ein kulturhistorisches Phänomen und seine Bedeutung für die Literatur um 1900, Paderborn 2005
Pytlik, Priska (Hg.), Spiritismus und ästhetische Moderne – Berlin und München um 1900. Dokumente und Kommentare, Tübingen / Basel 2006
Sawicki, Diethard, Leben mit den Toten. Geisterglauben und die Entstehung des Spiritismus in Deutschland 1770-1900, Paderborn 2002 Weisberg, Barbara, Talking to the Dead. Kate and Maggie Fox and the Rise of Spiritualism, San Francisco 2005 (Reprint)
Zander, Helmut, Spiritismus in Deutschland, in: Aries – Journal for the Study of Western Esotericism 3 (1/2003), 82-93

Internet

www.spiritismus-dsv.de
www.intercei.com

Matthias Pöhlmann

Inhaltsverzeichnis, Bestellung und Download

Materialdienst Archiv

Die Ausgaben der Jahrgänge 1970-2015 sind für alle Internetnutzer als pdf-Dateien abrufbar.

Eine schnelle Orientierung bieten die Jahrgangsübersichten mit den Schwerpunktthemen, die einzelnen Ausgaben sind über vollständige Inhaltsverzeichnisse erschlossen.

Allen, die den Materialdienst abonniert haben, stellen wir die aktuelle Ausgabe am Anfang des Monats zusätzlich als pdf-Datei zur Verfügung. Außerdem ist ein exklusiver Zugang zu den jeweils letzten zwei Jahrgängen (2016 u. 2017) eingerichtet.

Materialdienst abonnieren

So verpassen Sie keine Ausgabe: Abonnieren Sie den Materialdienst!