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Materialdienst 12/2011
Esoterik

Ruediger Dahlke und die Musterkommune TamanGa

Was bedeutet TamanGa? Laut Gründer Ruediger Dahlke setzt sich der Name zusammen aus dem balinesischen Wort für Garten und der Abkürzung für Gamlitz, einer 3100-Seelen-Gemeinde unweit von Graz. Dort engagiert sich der promovierte Arzt und Psychotherapeut gemeinsam mit seiner Partnerin Rita Fasel für den Aufbau von TamanGa, eines „Ökodorfs mit spiritueller Lebensbasis“ (www.archimedes88.ch/de/tamanga).

Dahlke, geboren 1951 in Ostberlin, arbeitete von 1977 bis 1989 an Thorwald Dethlefsens Privatinstitut mit. Gemeinsam verfassten sie „Krankheit als Weg“, doch führten Differenzen zur Trennung. – Kernthema der inzwischen rund 50 Dahlke-Bücher, seiner Vorträge und Seminare ist das Wohl von Mensch und Welt aus esoterischer beziehungsweise spiritueller Sicht. Er behandelt Themen wie Gesundheit, Psychosomatik, Reinkarnations- und Fastentherapie, Okkultismus, Karma, morphogenetische Felder, individuelle Entwicklung oder die globale Gesamtlage. Bei Jürgen Flieges „Wörishofener Herbst“ zum Thema „Ehrfurcht vor dem Leben“ (28.10.-1.11.2011) fungierte er als einer der Hauptreferenten.

Dahlke gründete 1990 mit seiner Frau Margit das Heilkundezentrum Johanniskirchen in Niederbayern. Inzwischen verantwortet sie die Leitung des Zentrums (www.dahlke-heilkundezentrum.de), während er mit seiner Partnerin Rita Fasel, die als Iris-, Hand- und Fußdiagnostikerin arbeitet, neue Wege beschreitet (www.dahlke.at, www.archimedes88.ch/de/uebermich).

Dazu gehört das Engagement für die Musterkommune. „Wir bauen hier seit einem Jahr ... das Zentrum TamanGa auf, ein Seminar-Zentrum und eine kleine Lebensgemeinschaft, wo wir uns aus eigenem Anbau versorgen und vegan und genüsslich leben können. Allerdings sehe ich schon noch meine Aufgabe darin, weiter in der Welt nach dem Rechten zu schauen ...“, sagt Dahlke. Auf die Frage, welche Lebensregeln man für das TamanGa aufstelle, verweist er auf seine Publikationen „Die Schicksalsgesetze“, „Das Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“.

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Angelika Koller, München

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