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EZW-Texte - 211-240

EZW-Texte 229

Michael Utsch (Hg.)

Spirituelle Lebenshilfe

Berlin 2014, 80 Seiten

Populäre Angebote psychologischer Lebenshilfe befinden sich im Grenzgebiet von Psychologie, Esoterik und Seelsorge, in dem noch viele Fragen ungeklärt sind. Wodurch entsteht in einer technikfaszinierten Gesellschaft mit einer weit verbreiteten Wissenschaftsgläubigkeit Raum für irrationale Begründungen und Erklärungen? Wie ist das Interesse an spirituellen Bewusstseinstechniken und diesbezüglichen Hilfsangeboten zu erklären? Und kann spirituelle Lebenshilfe widerspruchsfrei in die Wirklichkeitsdeutung einer säkularen Welt eingefügt werden?

In dem EZW-Text 229 werden Chancen und Grenzen spiritueller Lebenshilfen an Beispielen aufgezeigt und Unterschiede zwischen psychologischer und esoterischer Beratung markiert. Darüber hinaus wird die christliche Seelsorge als ein Verfahren beschrieben, bei dem der mit einer Seele beschenkte Mensch als Ganzer im Mittelpunkt steht, der sein Leben vor und mit Gott zu gestalten sucht. 

Aus dem Inhalt

Vorwort

I. SPIRITUELLE LEBENSHILFE IN EINER SÄKULAREN WELT

  • Ganzheitsmedizin zwischen Religion und Wissenschaft
  • Neue Aufmerksamkeit für spirituelle Methoden in der Psychotherapie

 II. CHANCEN UND GEFAHREN SPIRITUELLER LEBENSHILFE

  • Heilung mit Geistern
    Ethische Fragen im Kontext neoschamanischer Praktiken
  • Esoterische Lebenshilfe zwischen Selbstoptimierung und Selbstaufgabe
  • Hilfe oder Humbug?
    Unterschiede zwischen Psychotherapie und esoterischer Lebenshilfe

 III. CHRISTLICHE LEBENSHILFE

  • Seelsorge zwischen Esoterik und Psychologie

 Die Autorinnen und Autoren

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